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Politologin ortet Bedarf an objektiver, verständlicher Berichterstattung © Furgler
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Politische Bildung: "Erfahrung von Selbstwirksamkeit wichtiger als Sachwissen"

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21.12.2017
  • Von Sylvia Maier-Kubala / APA-Science

  • Klagenfurt (APA-Science) - Eine Stärkung der Medienkompetenz und eine intensive Reflexion über unsere Grundsätze und Werte hält Demokratieforscherin Kathrin Stainer-Hämmerle, Professorin an der Fachhochschule Kärnten und Obfrau der Interessensgemeinschaft für Politische Bildung für die in Zukunft wichtigsten Aufgaben der politischen Bildung. Die Schaffung von ausgewogenen öffentlich-rechtlichen Angeboten zu politischen Auseinandersetzungen in einfacher, verständlicher Sprache für verschiedene Zielgruppen und mit hohem Lebensweltbezug hat für sie hohe Priorität. APA-Science stand die Politologin für ein Interview zur Verfügung.

  • APA-Science: Warum müssen Kinder und Jugendliche Politische Bildung erhalten?

  • Kathrin Stainer-Hämmerle: Eine Demokratie lebt von aufgeklärten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Und ganz nach dem Motto "Was Hänschen nicht lernt, ..." müssen Demokratie und die ihr zugrunde liegenden Werte von Kindesbeinen an vermittelt werden. Dabei genügt es aber nicht, allein auf die Herrschaftsform "Demokratie" hinzuweisen, etwa wie ein Staat regiert wird. Wer im direkten Zusammenleben in der Familie, in der Schule oder am Arbeitsplatz keine demokratische Kultur des Dialogs oder der Entscheidungsfindung kennenlernt, wird kaum ein Bewusstsein für die eigene Rolle als "Staatsbürgerin bzw. Staatsbürger" entwickeln und politische Rechte wie Wählen schätzen.

  • Zentrale Herausforderung heute für unsere Demokratie ist die Akzeptanz der von der Politik getroffenen Entscheidungen und der Umgang mit Diversität innerhalb unserer Gesellschaft. Das fordert auch neue Methoden in der Politischen Bildung, die heute ganz andere Kompetenzen vermitteln muss als Faktenwissen und Institutionenkunde.

  • APA-Science: Jungen Menschen ist es laut einer aktuellen Studie (Österreich war allerdings nicht unter den untersuchten Ländern) nicht so wichtig, in einer Demokratie zu leben. Warum genügt das Aufwachsen in diesem sehr freien System nicht, dass die Jugend automatisch "hineinwächst"?

  • Stainer-Hämmerle: Ich definiere Politische Bildung lieber als "Demokratielernen". Wir leben in einer individualisierten Gesellschaft, die viele Freiheiten, aber wenig bereits vorgegebene Gemeinsamkeiten und Räume der Kommunikation bietet. Das Aushandeln von Entscheidungen wird immer komplexer und ist für viele Betroffene, aber auch Beteiligte, nur mehr schwer nachvollziehbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Veränderungen, die das eigene Leben beeinflussen, persönlich nicht mehr steuerbar sind und die Sehnsucht nach den "starken Männern", die für Ordnung und Sicherheit sorgen, nimmt zu.

  • Vielleicht ist es aber auch viel banaler: Was wir als selbstverständlich erachten, wie politische Rechte und Freiheiten der Entfaltung, schätzen wir nicht - oder erst wieder, wenn sie eingeschränkt werden. Was vielen Menschen vielleicht zu wenig bewusst ist, dass Politik nicht abgeschafft werden kann, Demokratie aber sehr wohl. Das sollten wir immer bedenken, wenn wir mit den Leistungen der aktuellen politischen Entscheidungsträgern unzufrieden sind. Die Lösung liegt nicht in der Schwächung oder gar Abschaffung von demokratischen Institutionen und Strukturen, sondern in einem kritischen Beobachten von Entwicklungen, die unsere Demokratie schwächen, und - im Idealfall - im Einfordern und Angehen entsprechender Reformen. Das ist politisches Engagement, wie Demokratie es braucht. Wer also mit der Arbeit unserer Politikerinnen und Politiker unzufrieden ist, sollte nachdenken, wie die Rahmenbedingungen für diesen Job verändert werden müssen, damit man entweder selbst oder Personen, deren Fähigkeiten für diesen Job man schätzt, sich auch dafür entscheiden.

  • APA-Science: Welche Einstellung haben Schüler zu Politik und Demokratie?

  • Stainer-Hämmerle: Schülerinnen und Schüler sind im Grunde sehr interessiert an Politik, aber auch sehr kritisch. Wichtig ist aber im ersten Schritt zu erkennen, dass Politik weit mehr bedeutet als Parteien und Parlamente. Von traditionellen Formen der Beteiligung fühlen sich junge Menschen nicht mehr angesprochen. Das hat aber auch etwas damit zu tun, dass es Politik in den letzten Jahren generell nicht mehr gelungen ist, Prozesse effektiv zu steuern. Jugendliche haben den Eindruck, dass vor allem nationale Politik angesichts grenzüberschreitender Probleme und gegenüber einer globalisierten Wirtschaft keine wirkliche Macht mehr hat. Und sie haben damit in meinen Augen recht. Zivilgesellschaftliches Engagement wird aber nach wie vor von vielen jungen Menschen getragen, sei es über neue Medien oder über Vereine und Nichtregierungsorganisationen (NGO).

  • Im Wahlverhalten ist vor allem interessant, dass junge Frauen und junge Männer ein beinahe diametrales Wahlverhalten haben. Erstere eher links der Mitte, zweitere stärker in Richtung rechte Protestparteien. Wenn man bedenkt, dass die Wahrnehmung der eigenen Zukunftschancen bei dieser Entscheidung eine große Rolle spielt, finde ich das besonders bemerkenswert. Junge Männer sind in ihrer Geschlechterrolle unter Druck und fühlen sich in Summe von der Zukunft eher bedroht - das hat man auch in den USA mit dem Erfolg von Donald Trump gesehen. Junge Frauen hingegen sehen eher eine offene Welt, begrüßen sie auch mehr und erkennen eher die Chancen, die sie bietet.

  • APA-Science: Was kann eine Schule unternehmen, um Demokratie und politische Bildung - abseits von Unterrichtsprinzip und Fächern - erfahrbarer zu machen?

  • Stainer-Hämmerle: Entscheidend sind ein demokratisches Schulklima und das Ernstnehmen von politischen Verfahren und Gremien an Schulen. Beginnend mit der Wahl des Klassensprechers über dessen Rolle und Aufgaben bis hin zur Vertretung der Schülerinnen und Schüler in den Schulgemeinschaftsausschüssen. Hier existieren im Grunde viele Übungsfelder für politische Bildung und Demokratie an Schulen, sie werden leider oft zu wenig wahr genommen. Selbst eine Klassenwahl sollte immer aufgrund von demokratischen Prinzipien erfolgen: allgemein, frei, gleich, geheim, persönlich und nach ausreichender Information über die Wahlmöglichkeiten. Auch wenn der Aufwand manchmal als zu groß erscheint.

  • Beispielhaft wäre ein Schulparlament, das allerdings nicht nur als abstraktes "Trockenschwimmen" angelegt ist, sondern gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligt wird. Es genügt auch nicht, Schüler regelmäßig zu informieren, sondern sie müssen auch gehört werden und Einfluss auf die Ergebnisse haben.

  • APA-Science: Es gibt kaum mehr gemeinsame Erkenntnisräume, es herrscht ein Überfluss an Informationen in allen möglichen Qualitäten, gleichzeitig sind viele Menschen schlecht oder gar nicht informiert und allem gegenüber misstrauisch. Vor welche Herausforderungen stellt das die Politische Bildung?

  • Stainer-Hämmerle: Medienkompetenz ist ein wichtiger Teil der Inhalte der Politischen Bildung. Misstrauen gegenüber Medien, Politik und Mitmenschen gehen ja meist Hand in Hand. Auch gilt es, Manipulationen durch Falschmeldungen oder verzerrten medialen Darstellungen entgegenzuwirken. Quellenkritik und Einordnen der Relevanz sind daher unerlässlich, denn in einer Demokratie ist die Verständigung über Fakten und Ausgangslage unerlässlich. Es genügt, wenn unsere politische Auseinandersetzung über Ziele und verschiedene Wege der Zielerreichung stattfindet. Ein weiterer Aspekt ist die Fähigkeit, die eigenen Anliegen und Interessen zu artikulieren, zu organisieren, aber auch in Relation zu den Anliegen anderer gesellschaftlicher Gruppen zu stellen. Die Fähigkeit, akzeptierte Regelungen für eine Gruppe von Menschen zu finden, ist Hauptaufgabe von Politik. Je weniger Autoritäten aufgrund ihres Amtes anerkannt werden, desto wichtiger ist die eigene Überzeugung über die Sinnhaftigkeit von Regeln, sei es, weil der Gesamtzusammenhang bekannt ist oder weil man selbst beim Entstehen der Regeln beteiligt war. Ich denke, das Problem mit der wandelnden Basis von Autorität ist an Schulen wohl sehr vertraut: Autorität kommt längst nicht mehr automatisch mit dem Job. Lehrer stehen zunehmend unter Rechtfertigungsdruck - gegenüber Schülern, aber auch Eltern. Besonders moderne Pädagogen schätzen ein ausgehandeltes transparentes Regelwerk, das das Miteinander erleichtert.

  • APA-Science: Die Schule ist nur ein Ort, wo sich Heranwachsende aufhalten. Welche Rolle spielt die außerschulische Bildung für das Demokratieverständnis?

  • Stainer-Hämmerle: International betrachtet wissen unsere AHS-Schülerinnen und -Schüler sehr viel über Politik und Demokratie. Eine Problemgruppe sind vielmehr bildungsferne Jugendliche, die über schulische Angebote nicht mehr erreicht werden können. Eine Gegenmaßnahme ist, Politische Bildung früher anzusetzen. Im aktuellen Regierungsprogramm findet sich das Vorhaben, bereits ab der 5. Schulstufe mit Politischer Bildung zu beginnen.

  • Auch in der Jugendarbeit muss angesetzt werden. Flächendeckend werden die Jugendlichen so aber nicht mehr erreicht. Was also dringend notwendig wäre, sind Medien, die objektiv und in verständlicher Sprache aktuelle politische Auseinandersetzungen für verschiedene Zielgruppen vermitteln - man darf das nicht dem Boulevard überlassen. Darüber würden sich sicher auch viele Erwachsene freuen. Ein öffentlich-rechtliches Angebot nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem im Internet - vielleicht über eine Medienförderung - wäre sehr überlegenswert. Generell wird das Leseniveau der Menschen von den Medien überschätzt. So weiß man etwa, dass sehr viele Erwachsene die früheren Kindernachrichten Mini-ZiB nutzten. Wir sehen, dass oft Sprache und notwendiges Vorwissen von der Lektüre vieler politischer Inhalte abschreckt.

  • Sollten die Instrumente der direkten Demokratie in Österreich tatsächlich ausgebaut werden, müssen hier auf jeden Fall entsprechend Begleitmaßnahmen gesetzt werden. Denn die Alternative ist, dass Volksabstimmungen sonst von Boulevardmedien oder finanzstarken Interessensgruppen entschieden werden.

  • Leider wurde in den 1970er Jahren - ganz nach österreichischen Proporzgedanken - entschieden, die öffentlichen Gelder für Politische Bildung den Parteien in Form ihrer Parteiakademien zu geben. Von ihrem ursprünglichen Auftrag, politischer Erwachsenenbildung, ist nicht viel übrig geblieben.

  • APA-Science: Muss Politische Bildung für Menschen mit österreichischen und nicht-österreichischen Wurzeln unterschiedlich aussehen?

  • Stainer-Hämmerle: Ja und nein. Die ideale Form für Politische Bildung für alle Teile der Bevölkerung gibt es nicht. Wir alle unterscheiden uns nach Interessen, Vorwissen und Bedürfnissen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Herkunft. Nicht-Österreicher sind alles andere als eine homogene Gruppe. Sie eint nur ein Merkmal: Sie sind keine Österreicher. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass Wertekurse für uns alle notwendig sind. Allerdings nicht in Form eines paternalistischen Ansatzes, sondern durch gemeinsame Diskussionen über die uns verbindenden Grundsätze und Werte und welche Auswirkungen diese auf unser individuelles Handeln sowie unsere Gesellschaft haben. Das wird wohl in Zukunft die wichtigste Aufgabe der Politik und damit auch der politischen Bildung sein. Wollen wir das demokratisch angehen, muss dieser Prozess offen bleiben und der Diskurs permanent geführt werden.

  • APA-Science: Viele Menschen haben Angst, dass durch die breite Zuwanderung von Menschen aus Ländern mit wenig entwickelten Demokratien auch unsere demokratischen Grundwerte infrage gestellt werden. Wie könnte man dieser Sorge begegnen? Sehen Sie hier eine langfristige Entwicklung, dass sich die Werte unserer Gesellschaft wandeln werden?

  • Stainer-Hämmerle: Selbstverständlich ist es wichtig, dass demokratische Werte geschützt und verteidigt werden. Mir macht aber diesbezüglich viel mehr Sorgen, dass wir manche Grundwerte selbst bereitwillig sehr schnell preisgeben und die Solidarität oft schnell endet. Im Grunde sind Überwachungsstaat, Steuerflucht oder Populismus die größeren Gefahren für eine demokratische Grundordnung als die bisher erfolgte Zuwanderung. Wie bereits erwähnt: Hauptaufgabe der Politik wird sein, gemeinsam die Werte zu diskutieren und auszuhandeln in einer Form, dass jede und jeder das Gefühl hat, ausreichend gehört zu werden, um die Entscheidungen auch akzeptieren zu können. Eine Gesellschaft, deren Mitglieder auf dieser Grundlage ihre Werte bilden, muss keine Angst vor "fremden Werten" haben.

  • APA-Science: Wann ist politische Bildung gelungen?

  • Stainer-Hämmerle: Wenn Bürgerinnen und Bürger Verantwortung entwickeln und in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und auch vertrauensvoll zu kooperieren. Weiters wäre es wichtig, die Zusammenhänge im politischen System soweit zu verstehen, dass manche billigen Wahlkampfversprechen nicht mehr so leichtfertig geglaubt werden. Etwa dass die Gegenfinanzierung einer 14- oder 18-Milliarden-schweren Steuerreform durch die Kürzung der Mindestsicherung, die einen Bruchteil in Millionenhöhe davon ausmacht, gelingen kann. Oder dass bei Landtagswahlen Kandidaten etwas versprechen, das gar nicht in ihre Zuständigkeit, sondern in jene des Bundes fällt.

  • Jede und jeder soll wissen, wie die eigenen Interessen in den Entscheidungsprozess wirksam eingebracht werden können. Zumindest dann, wenn es für einen wirklich wichtig ist. Das Fakten- und Sachwissen ist im Grunde nicht so entscheidend wie die Wahrnehmung der "Selbstwirksamkeit", also der eigenen Rolle innerhalb eines politischen Systems.

  • APA-Science: Sehen Sie die Demokratie in Gefahr? Wohin wird sie sich entwickeln und was sehen sie derzeit als größte Herausforderung?

  • Stainer-Hämmerle: Die Gefahr zur Entsolidarisierung und eines vermehrten Zuspruchs zu autoritären Angeboten sehe ich deutlich. Es ist schwer zu vermitteln, dass wirtschaftlicher Aufschwung, soziale und physische Sicherheit sowie Freiheit und Mitbestimmung nicht selbstverständlich sind, wenn dies seit 70 Jahren nicht anders erlebt wurde. Diese Zeitspanne erscheint lang, ist aber sehr kurz, sollte sie enden. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, braucht es Politische Bildung im Sinne von Demokratielernen von Anfang an und auf allen Ebenen, ein Bewusstsein für den enormen Gewinn, der aus Kooperation entsteht und die Einsicht und Bereitschaft dafür, nicht nur innerhalb der eigenen Gruppe oder eines Nationalstaates, sondern weltweit.

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