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Blimlinger zu Donauuni Krems: „uniko in Ausbau einbinden“

29.10.2018

Grundsätzlich aufgeschlossen, aber mit einer Portion Skepsis beurteilt die Universitätenkonferenz (uniko) die heutigen Ankündigungen des Wissenschaftsministeriums und des Landes Niederösterreich zur Weiterentwicklung der Donauuniversität Krems (DUK). „Im Gegensatz zu den anderen 21 öffentlichen Universitäten handelt es sich bei der DUK um eine Universität ohne grundständige Studien, die zum Bachelor- und in der Folge zu einem Masterabschluss führen, sondern – von zwei PhD-Studien abgesehen – um eine kostenpflichtige Weiterbildungsuniversität“, erklärt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger. Die Universitätenkonferenz pocht daher darauf, speziell in der künftigen Finanzierungsfrage eingebunden zu werden.

Es könne jedenfalls nicht sein, so Blimlinger, dass das Land Niederösterreich mit der Aufnahme der DUK in das Universitätsgesetz von seinen finanziellen Verpflichtungen entbunden werde. „Eine Weiterentwicklung der Donauuniversität Krems zu Lasten der übrigen Universitäten kommt für die uniko nicht in Frage. Bezüglich der weiteren gesetzlichen Ausgestaltung bieten wir aber gerne unsere Gesprächsbereitschaft an“, ergänzt die Präsidentin.

Rückfragehinweis:
   Manfred Kadi, Pressereferent 
   Österreichische Universitätenkonferenz
   Floragasse 7/7, 1040 Wien
   Tel.: +43 (0)1 310 56 56 - 24
   Fax: +43 (0)1 310 56 56 - 22
   Email: manfred.kadi@uniko.ac.at
   Homepage: www.uniko.ac.at

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