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Burgenland startet zum Gedenkjahr 2018 Schwerpunkt für Schüler

11.04.2018

Das Landesjugendreferat setzt anlässlich des heurigen Gedenkjahres zu 100 Jahre Republik und 80 Jahre "Anschluss" Österreichs an Nazi-Deutschland einen Schwerpunkt auf die Bewusstseinsbildung bei den burgenländischen Schülern. Die Initiativen, bestehend aus einem Seminar, einem Workshop sowie Schulfahrten nach Mauthausen, wurden von Jugendlandesrätin Astrid Eisenkopf (SPÖ) präsentiert.

Gemeinsam mit der Bildungsdirektion, dem Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung und der Pädagogischen Hochschule Burgenland soll etwa ein Seminar zum Thema "Hass, Hetze, Vorurteile, Angst" abgehalten werden. Weiters ist auf der Friedensburg Schlaining der Workshop "Holocaust History Project" vorgesehen. Bis Ende des Jahres werden außerdem die Kosten für Führungen bei Exkursionen nach Mauthausen übernommen.

Am 9. November sollen Projekte präsentiert werden, welche anlässlich 100 Jahre Republik von Schülern erarbeitet wurden. An die 4.500 Schüler haben an den 100 bisher eingereichten Projekten mitgearbeitet, berichtete Bildungsdirektor Heinz Zitz.

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