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Nachrichten leicht verständlich vom 2. Mai 2018

02.05.2018

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito.

Im April gab es in Österreich wieder weniger arbeitslose Menschen

In Österreich sind immer weniger Menschen ohne Arbeit. Das heißt, die Arbeitslosigkeit ist zurückgegangen. Rund 384.000 Menschen waren im April arbeitslos. Das sind viel weniger als im April vor einem Jahr. Die Arbeitslosigkeit geht zurück, weil die Wirtschaft so gut läuft. Wenn die Wirtschaft gut läuft, können die Firmen mehr Menschen anstellen.

16-jähriger Schüler stach Jugendlichen vor einer Wiener Schule nieder

Vor einer Schule in Wien hat es am Mittwoch einen schlimmen Zwischenfall gegeben. Ein 16 Jahre alter Schüler hat offenbar mit einem 14 Jahre alten Jugendlichen um Geld gestritten. Der 16-Jährige nahm ein Messer und stach damit dem 14-Jährigen in den Bauch. Der Jugendliche wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 16-Jährige wurde von der Polizei festgenommen.

Mann hat zugegeben, Frau zerstückelt und in See geworfen zu haben

Der Neusiedler See ist der größte See in Österreich. Er ist im Bundesland Burgenland direkt bei der Grenze zwischen Österreich und dem Land Ungarn. In dem See fand die Polizei im April Körperteile von einer toten Frau. Lange Zeit wusste die Polizei nicht, was der Frau passiert ist. Am Mittwoch hat ein Mann zugegeben, die Frau getötet und zerstückelt zu haben. Teile von der Leiche legte er in eine Kühltruhe. Der Mann sagte der Polizei, er wollte die eingefrorenen Teile kosten. Die Polizei weiß noch nicht, wer die Frau war.

Kängurus greifen Touristen im Land Australien an

Im Land Australien gibt es viele Kängurus. Die australische Stadt Sydney hat nun ein Problem mit Kängurus. Dort haben die Tiere Touristen angegriffen. Man darf die Kängurus nicht füttern. Aber manche Touristen machen das trotzdem. Zum Beispiel mit Pommes oder Karotten. Karotten schmecken Kängurus sehr, weil sie für die Tiere süß sind. Deshalb wollen sie immer mehr Karotten und greifen die Touristen manchmal an. Dabei haben die Kängurus schon mehrere Menschen verletzt.

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APA
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