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Nachrichten leicht verständlich vom 8. März 2017

08.03.2017

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Es ist ein Projekt der APA - Austria Presse Agentur mit Unterstützung vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

Pamela Rendi-Wagner ist die neue Gesundheits- und Frauenministerin

Die 45-jährige Pamela Rendi-Wagner, eine hohe Beamtin aus dem Gesundheitsministerium, ist die neue Gesundheits- und Frauenministerin. Der Vorstand der SPÖ hat Rendi-Wagner am Mittwochvormittag einstimmig gewählt. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die neue Ministerin am frühen Nachmittag in der Hofburg angelobt. Rendi-Wagner sagte bei einer Pressekonferenz, dass sie den Weg ihrer verstorbenen Vorgängerin Sabine Oberhauser fortsetzen will.

Neue Enthüllungen durch WikiLeaks - Behörden der USA unter Druck

Die Internet-Plattform WikiLeaks hat am Dienstag fast 9.000 Dokumente über die Computer- und Internetspionage des amerikanischen Geheimdienstes CIA veröffentlicht. In diesen Dokumenten geht es unter anderem um Spionage über Smartphones und sogar Fernseher. Die US-Regierung und der Auslandsgeheimdienst CIA haben bisher keine offizielle Einschätzung dazu abgegeben.

Deutsch-türkisches Treffen war "gut" und "kontrovers"

Zwischen Deutschland und der Türkei gibt es Spannungen wegen Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland. Deshalb gab es in Berlin ein Treffen des deutschen Außenministers Sigmar Gabriel und des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu. Sigmar Gabriel sagte, das Krisengespräch sei gut, ehrlich und freundlich gewesen, aber auch "hart und kontrovers in der Sache". Gabriel sagte außerdem, dass es für Deutschland und die Türkei jetzt darum gehe, "Schritt für Schritt" zu einem normalen und auch wieder freundschaftlichen Verhältnis zurückzukehren.

Weniger Kopfverletzungen wegen Skihelmen

Nur noch wenige Skifahrer fahren ohne Helm. Dadurch gibt es nach Skiunfällen weniger Kopfverletzungen, die im Spital behandelt werden müssen. In den Jahren 2001 bis 2003 gab es bei 21 Prozent der Skiunfälle Kopfverletzungen. In den Jahren 2012 bis 2014 waren es nur noch 13 Prozent. Das berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit auf Anfrage der APA. 86 Prozent der Menschen, die einen Skiunfall hatten, trugen einen Helm.

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