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Nachrichten leicht verständlich vom 9. Jänner 2019

09.01.2019

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zusätzlich zur Sprachstufe B1 werden die Nachrichten auch in der leichteren Sprachstufe A2 angeboten. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito.

Höchste Lawinen-Warnstufe in Teilen von Österreich

Die Wetterlage in Österreich bleibt weiterhin angespannt. In vielen Teilen von Österreich schneite es in den letzten Tagen sehr viel. Dadurch ist auch die Gefahr von Lawinen stark gestiegen. In den Bundesländern Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und in Salzburg gibt es zum Teil sogar Lawinen-Warnstufe 5. Das ist die höchste Warnstufe, die es gibt. Viele Straßen sind gesperrt. Deshalb sind viele Orte nicht erreichbar. Zahlreiche Einsatzkräfte sind im Einsatz.

Erklärung: Lawine

Lawinen bestehen aus Schnee. Wenn der Schnee nicht fest am Berg liegen bleibt, dann kann er in großen Massen abrutschen. Solche großen Schneemassen nennt man Lawinen. Sie können sehr schnell werden und alles mitreißen. Lawinen können sogar Bäume umknicken oder Häuser zerstören. Für Menschen sind Lawinen sehr gefährlich.

Die Lawinen-Gefahr in Österreich ist groß

In vielen Teilen von Österreich

hat es sehr viel geschneit.

Dadurch ist die Gefahr

von Lawinen sehr groß.

In den Bundesländern Steiermark,

Oberösterreich, Niederösterreich und

in Salzburg gibt es teilweise sogar

Lawinen-Warnstufe 5.

Das ist die höchste Warnstufe.

Viele Straßen sind gesperrt.

Deshalb sind viele Orte nicht erreichbar.

Manche Züge fahren auch nicht.

Sehr viele Einsatzkräfte sind im Einsatz.

Erklärung: Lawine

Lawinen bestehen aus Schnee.

Wenn Schnee locker am Berg liegt,

dann kann er abrutschen.

So etwas nennt man Lawinen.

Sie können sehr schnell werden.

Lawinen können Bäume umknicken

oder Häuser zerstören.

Für Menschen sind Lawinen gefährlich.

Der Streit um den Bau einer Mauer in den USA geht weiter

US-Präsident Donald Trump will an der Grenze zwischen den USA und Mexiko eine Mauer bauen. Laut Trump gibt es an der Grenze eine Sicherheits-Krise. Er befürchtet, dass illegale Einwanderer in die USA kommen könnten. Die geplante Mauer kostet ungefähr 5 Milliarden Euro. Die US-Regierung besteht aus Republikanern und Demokraten. Sie sind sich über den Bau der Mauer nicht einig. Die Demokraten wollen kein Geld für die Mauer zur Verfügung stellen. Sie sagen nämlich, dass die Mauer nicht die Lösung für die Sicherheits-Krise ist und auch zu teuer ist. Damit die Mauer gebaut werden kann, müssen die Demokraten aber zustimmen.

Streit um den Bau von einer Mauer in den USA

US-Präsident Donald Trump will an der

Grenze zwischen den USA und Mexiko

eine Mauer bauen.

Durch diese Mauer sollen die USA

sicherer werden.

Trump sagt, es gibt eine Sicherheits-Krise

in seinem Land.

Die geplante Mauer kostet

ungefähr 5 Milliarden Euro.

Wegen der Mauer streitet die US-Regierung.

Die US-Regierung besteht aus

Republikanern und Demokraten.

Die Demokraten wollen kein Geld für die

Mauer ausgeben.

Denn die Mauer ist keine Lösung für

die Sicherheits-Krise.

Außerdem kostet die Mauer zu viel Geld.

Damit die Mauer gebaut werden kann,

müssen aber die Demokraten für

den Bau von der Mauer sein.

Eine Frau wurde in Amstetten erstochen

In Amstetten in Niederösterreich ist am Dienstag eine Frau getötet worden. Ihr Ehemann soll sie mit einem Messer erstochen haben. Die verletzte Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und dort versorgt. Sie starb aber an den schweren Verletzungen. Die Frau hatte 4 Kinder. Der Verdächtige wurde von der Polizei verhaftet. Der Mann hat der Polizei noch nicht verraten, warum er die Frau erstochen hat.

In Niederösterreich wurde eine Frau erstochen

Am Dienstag ist in Niederösterreich

eine Frau getötet worden.

Ihr Ehemann soll sie mit einem

Messer erstochen haben.

Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht.

Sie starb dort aber an den Verletzungen.

Die Frau hatte 4 Kinder.

Die Polizei hat den Mann festgenommen.

Der Mann hat der Polizei aber noch nicht

gesagt, warum er die Frau erstochen hat.

In Italien kostete ein Stanitzel Eis 25 Euro

In einem Eissalon in Italien hat es Aufregung um den Preis für ein Stanitzel Eis gegeben. Der Besitzer von dem Eissalon in Florenz verlangte für ein Stanitzel Eis 25 Euro. Einem Touristen war das aber zu viel. Er regte sich darüber auf und rief die Polizei. Weil der Preis für das Eis so hoch war, muss der Besitzer von dem Geschäft jetzt 2.000 Euro Strafe zahlen. Als Begründung für den hohen Preis sagte der Besitzer: "Unser Eis kostet, weil es gut ist."

25 Euro für ein Eis in Italien

In einem Eis-Geschäft in Italien

hat es Aufregung gegeben.

Der Besitzer von dem Geschäft

verlangte für ein Eis 25 Euro.

Ein Tourist regte sich deshalb sehr auf.

Er rief die Polizei.

Der Eis-Geschäft-Besitzer muss jetzt

2.000 Euro Strafe zahlen.

Der Besitzer sagte zu dem hohen Preis:

"Unser Eis kostet, weil es gut ist."

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