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Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte: Anrufe zu unterschiedlichsten Themen

05.10.2018

Das letzten Montag gestartete Soforthilfe-Telefon für Lehrkräfte bei Konflikten im Klassenzimmer wird für Anrufe zu unterschiedlichsten Themen genutzt – das zeigt eine erste Bilanz der insgesamt 14 Anrufe in der ersten Woche. Das Themenfeld reicht dabei von Mobbing unter SchülerInnen, über Probleme mit den neuen Deutschklassen, Unklarheiten beim Stundenplan, Nachfragen bezüglich nationalistischer und ausgrenzender Handzeichen bis hin zu Überlastungen beim administrativen Aufwand. Zwei Anrufe langten aus anderen Bundesländern ein.

Die Hotline ist in der Kinder- und Jugendanwaltschaft beheimatet und wird von erfahrenen MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendanwaltschaft betreut – sie konnten in allen Fällen weiterhelfen bzw. weitervermitteln.

"Die ersten Tage zeigen, dass es durchaus Informationsbedarf zu den unterschiedlichsten Themen gibt und es darüber hinaus oft einfach hilft, wenn jemand ein offenes Ohr für Probleme hat", betont Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. "Deshalb war uns ein niederschwelliger Zugang sehr wichtig - explizit auch, ohne den Dienstweg zu beachten!"

Rückfragehinweis:
   Michaela Zlamal
   Mediensprecherin StR Jürgen Czernohorszky
   +43 1 4000 81446
   michaela.zlamal@wien.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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