Kultur & Gesellschaft

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1968/2018 - Open House im Dschungel Wien: "Was ist von 68 geblieben?"

04.05.2018

"50 Jahre nach '68" heißt ein viertägiges Festival des Dschungel Wien, das sich von 15. bis 18. Mai mit zahlreichen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche der Frage "Von der Freiheit zur Sicherheit!? Was ist von '68 geblieben?" widmet. Jeder Tag steht dabei für einen anderen Aspekt der 68er, von Bürger- und Frauenrechten bis zur sexuellen Revolution.

Geboten werden Performances, Besetzungen, Sit-ins und Diskussionen. So beginnt die Reihe am 15. mit einem "Speed-Dating" von Schülern mit den Aktivistinnen von "Omas gegen rechts", dem gemeinsamen Malen von Protestschildern und einem Austausch mit Experten wie dem Autor und Kinder- und Jugendpsychiater Paulus Hochgatterer oder Erich Fenninger von der Volkshilfe.

Am 16. lädt Ernst Schmiederer an den "Langen Tisch der Demokratie". Ein "Open Mic" macht am Abend dem Protestsongcontest Konkurrenz: "Egal ob gesungen, geschrien, gesprochen, gerappt oder geslamt. Ob gemeinsam oder allein. Alles ist erlaubt und willkommen." Auf der Gästeliste steht u.a. der Wiener Beschwerdechor.

Am 17. Mai widmet sich Theateraufführungen und Performances von Studierenden des diverCITYLAB dem Protest gegen den Leistungswahn und der Suche nach Utopien und Möglichkeiten der Mitbestimmung. Auch ein "68er-Karaoke" um 2 Uhr früh ist angekündigt. Am Schlusstag steht schließlich vor allem Musik, Tanz und Party am Programm. Motto: "Make love, not war".

Service: www.dschungelwien.at

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