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Lebensqualität durch Bewegung - auch die FH JOANNEUM leistet ihren Beitrag © FH JOANNEUM/Marion Luttenberger
Lebensqualität durch Bewegung - auch die FH JOANNEUM leistet ihren Beitrag © FH JOANNEUM/Marion Luttenberger

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FH JOANNEUM: Bewegungsförderung wirkt

10.11.2017

Der Fußball als Trainingsmotivator, bewegungsfördernde Maßnahmen in Gemeinden, Generationenspielplätze oder Bewegungseinheiten auf Rezept - in vier Projekten hat sich das Institut Gesundheits- und Tourismusmanagement der FH JOANNEUM mit dem Gesundheitsfaktor Bewegung befasst. Am 8. November 2017 wurden die Projekte im Rahmen einer Festveranstaltung feierlich präsentiert.

Die Lebensqualität aller Menschen in Österreich soll durch die Gesundheitsziele des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen verbessert werden. Nicht nur das Bewegungsniveau, sondern auch die Bewegungskompetenz spielt dabei eine Rolle. Die FH JOANNEUM hat mehrere Projekte entwickelt, die diese Ziele unterstützen und in einigen Gemeinden auch schon umgesetzt.

Vier Projekte - ein Ziel: Bewegungsförderung

Statt Medikamenten "verschreiben" Ärztinnen und Ärzte Bewegungseinheiten. Was heute noch nicht üblich ist, soll morgen zum Standard werden. Denn: Bewegung hat bei vielen chronischen Erkrankungen eine gesundheitsfördernde Wirkung. Ziel des Projekts "Primary Care und Bewegungskompetenz" ist es, die körperliche Aktivität bisher inaktiver Personen zu steigern. Sie werden von den Ärztinnen und Ärzten zu einem individuell angepassten Bewegungsangebot vermittelt.

Den Fußball als Motivator und Unterstützung beim gesunden Training nutzen - dieses Ziel verfolgt das Projekt "Gesundheitsfördernder Fußball". Das Sportwissenschaftliche Labor der FH JOANNEUM hat dazu Konzepte entwickelt, die Ballsportbegeisterten Spaß an der körperlichen Tätigkeit bereiten sollen. Dabei wird auf eine ideale Kombination von Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitsübungen geachtet - Ball immer inklusive.

Nicht nur beim Training, auch im Alltag soll die Bewegung gefördert werden. Im Projekt "Gemeinden leben bewegt" wurde untersucht, wie Gemeinden durch die Gestaltung öffentlicher Räume zu einem aktiven Lebensstil der Bewohnerinnen und Bewohner beitragen können. Einige Ergebnisse: sichere Wege zur Arbeit oder Schule, Radwege und -abstellplätze, gut erreichbare Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel, attraktiv gestaltete Freizeitanlagen und Vereine mit vielfältigem Angebot.

Ein Generationenspielplatz - das ist eine weitere Möglichkeit, Bewegung zu fördern. Was genau dahinter steckt? Ein Outdoor-Bewegungspark mit Trainingsgeräten für Personen aller Altersgruppen. Jede und jeder kann das Training dabei auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Hinter Generationenspielplätzen steht der Gedanke, die körperliche und geistige Fitness der Menschen zu steigern und einen Platz für Begegnung zu schaffen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:

- "Primary Care und Bewegungskompetenz"

- "Gesundheitsfördernder Fußball"

- "Gemeinden leben bewegt"

- "Generationenspielplatz"

Rückfragehinweis:
Natanja C. Pascottini, BA
PR & Marketing
FH JOANNEUM
T.: +43 316 5453 8836
M.: natanja.pascottini@fh-joanneum.at
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