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Was bedeutet Solidarität im 21. Jahrhundert? © pexels/Lizenz
Was bedeutet Solidarität im 21. Jahrhundert? © pexels/Lizenz

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Solidarität im 21. Jahrhundert - Neue interdisziplinäre Forschungsgruppe des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien

08.11.2018

Was bedeutet Solidarität im 21. Jahrhundert? Welche Rolle kann sie bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Digitalisierung oder der Transformation unseres Gesundheitssystems spielen? Diesen Fragen widmet sich die neue Forschungsgruppe "Zeitgenössische Solidaritätsstudien (CeSCoS)" des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien, die am Donnerstag, 15. November 2018 ihren Auftakt feiert. MedienvertreterInnen sind am Freitag, 16. November 2018 zu vertiefenden Gesprächen mit dem internationalen Beirat und Mitgliedern der Forschungsgruppe eingeladen, darunter auch der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock.

"Solidarität" ist ein allgegenwärtiger Begriff und dennoch schwer fassbar: Er bildet etwa die Grundlage unseres Sozialversicherungssystems, wird aber auch als Appell für mehr Beistand gegenüber geflüchteten Menschen oder größeren Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union herangezogen. Gleichzeitig stehen- nicht erst seit dem jüngsten Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen - unterschiedliche Auffassungen über die Grenzen der Solidargemeinschaft einander gegenüber.

Zum Start der Forschungsgruppe "Zeitgenössische Solidaritätsstudien (CeSCoS)" findet am Donnerstag, 15. November eine Auftaktveranstaltung statt, bei der u.a. Autorin Auma Obama, Carol Gould von der City University New York, David Townend von der University Maastricht und Peter Dabrock, Vositzender des Deutschen Ethikrats über die verschiedenen Aspekte von Solidarität sprechen.

Um die Forschungsgruppe und ihre Arbeit näher kennenzulernen, sind MedienvertreterInnen am Freitag, 16. November zu Mediengesprächen mit u.a. Barbara Prainsack von der Universität Wien, Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats und Alena Buyx von der Technischen Universität München eingeladen.

Auftaktveranstaltung "Solidarität in Forschung und Praxis - warum jetzt?"
Zeit: Donnerstag, 15. November 2018 9 - 20 Uhr
Ort: Saal der Labstelle, 1010 Wien, Wollzeile 1
Anmeldungen unter admin.politikwissenschaft@univie.ac.at

Mediengespräche
Zeit: Freitag, 16. November 2018, 9 - 10.30 Uhr
Ort: Sky Lounge der Universität Wien, 1090 Wien, Oskar-Morgenstern-Platz 1
Anmeldung unter nina.spurny@univie.ac.at wird gebeten.
Auf Anfrage können mit den Vortragenden auch individuelle Gesprächstermine vereinbart werden.

Vollständiges Programm der Auftaktveranstaltung: https://bit.ly/2JNSBU9

Weitere Informationen zu den Vortragenden: https://bit.ly/2PdrHap

Mögliche GesprächspartnerInnen im Rahmen der Mediengespräche: https://bit.ly/2qq1Qhu

Text- und Fotoansicht im Medienportal

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Prainsack
Institut für Politikwissenschaft
1010 Wien, Universitätsstraße 7
T +43 650925 972 3
barbara.prainsack@univie.ac.at
  
Rückfragehinweis
Paulina Parvanov BA MA
Pressebüro
Universität Wien
1010 Wien, Universitätsring 1
T +43-1-4277-175 40
M +43-664-602 77-175 40
paulina.parvanov@univie.ac.at
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