Kultur & Gesellschaft

Partnermeldung

Terminhinweise der Uni Innsbruck

10.04.2017

Das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck organisiert zwischen 17. und 22. April den Kongress der International Society for Skiing Safety (ISSS 2017) und diskutiert mit 150 Expertinnen und Experten über die neuesten Entwicklungen im Bereich Sicherheit im Alpinen Skilauf. Die Universität Innsbruck unterstreicht damit erneut ihre Winter- und Alpinsportkompetenz.

Während die Skisaison mit den Osterferien ausklingt, diskutieren internationale Wissenschafter und Vertreter der Skiindustrie am Campus Sport der Universität Innsbruck über die neuesten Entwicklungen der Ski- und Sicherheitsforschung aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen. Dem Team um Werner Nachbauer am Forschungsbereich für Bewegungswissenschaft / Biomechanik des Instituts für Sportwissenschaft ist es gelungen, die 22. Ausgabe des Weltkongresses nach Innsbruck zu holen. "Es ist natürlich schön, wenn unsere Freunde aus Australien, Neuseeland, Japan, Kanada oder den USA bei uns zu Gast sind und beispielsweise über Verletzungsprävention im Skilauf oder die aktuellsten Einstellungen von Bindungen diskutieren. Wir sehen auch, dass unsere Forschungseinrichtungen maßgeblich an den neuesten Entwicklungen mitwirken und das unterstreicht unsere Kompetenz im Bereich Technologieentwicklung im Alpinsport", so Nachbauer.

Neben den öffentlichen Partnern des Kongresses ist auch die Skiindustrie sehr an den neuesten Erkenntnissen interessiert und bringt sich selbst mit den Erkenntnissen aus den Märkten mit ein. Hauptpartner des Kongresses ist der Skibindungsproduzent Tyrolia (HTM Sport GmbH), der Sicherheit als zentralen Wert im Skisport sieht. "Wir haben eine lange Tradition in Sachen Sicherheit und Innovation bei Skibindungen", sagt Robert Stanzl, Director Marketing & Sales und Mitglied des Organisationskomitees. "Und wie es sich im Sport gehört, Teamgeist. Als Weltmarkführer in Sachen Skibindungen legen wir höchsten Wert auf Kontinuität und sind deshalb seit Jahren Partner des Kongresses. 2017 freut es uns besonders, dass die Veranstaltung in Österreich stattfindet."

Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und Besichtigungen der Labore am Fürstenweg in Innsbruck, werden am 20. April die Wissenschafter in Sölden die neuesten Skis testen und somit die theoretisch diskutierten Erkenntnisse auch in der Praxis evaluieren. Für den Generalsekretär des Kongresses, Gerhard Ruedl, das Highlight des Kongresses: "Unser Ansatz in der Forschung ist es, dass nicht nur der Spitzensport von unserem Wissen profitiert, sondern auch der/die Freizeitsportler/in. Was Helmtrageverhalten, Risikoeinschätzung und Prävention anbelangt, möchten wir praktische Tipps für die Skifahrer/innen geben können."

Zeit: 17. bis 22. April 2017
Ort: Institut für Sportwissenschaft, Fürstenweg 185, 6020 Innsbruck
Details zum Programm: www.isss2017.com

Die Expertinnen und Experten stehen während der Tagung gerne für Interviews zur Verfügung. Medienvertreterinnen und -vertreter sind außerdem herzlich eingeladen, an den Programmpunkten teilzunehmen.

Koordination: Martin Schnitzer
Institut für Sportwissenschaft
Mobil: 0676 3270 400
martin.schnitzer@uibk.ac.at

Rückfragehinweis
Mag. Martin Schnitzer, PhD
Institut für Sportwissenschaft
Universität Innsbruck
Mobil: +43 676 3270 400
E-Mail: martin.schnitzer@uibk.ac.at

Mag. Melanie Bartos
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Universität Innsbruck
Telefon: +43 512 507 32021
Mobil: +43 676 8725 32021
E-Mail: melanie.bartos@uibk.ac.at
STICHWÖRTER
Sport  | Forschung  | Wien  | Wissenschaft  |
Weitere Meldungen Kultur & Gesellschaft
APA
Partnermeldung