Kultur & Gesellschaft

Fachsprachen sollten möglichst einfach und verständlich sein © APA (Pfarrhofer)
Fachsprachen sollten möglichst einfach und verständlich sein © APA (Pfarrhofer)

Kooperationsmeldung

Verständliche Wissenskommunikation

20.01.2014

Von Benedikt Lutz

Verstehen Sie immer nur Bahnhof im Umgang mit Gebrauchsanleitungen, Juristen oder Installateuren? Scheitern Sie regelmäßig beim Ausfüllen von Formularen, wie z.B. dem "Visa Waiver" für die Einreise in die USA? - Dann sind Sie in guter Gesellschaft mit vielen anderen, denn in jedem Jumbo-Jet Richtung USA braucht die Crew dem Vernehmen nach 200 Reserve-Formulare (siehe Barnett 2007). Verständliche Wissenskommunikation ist nicht nur im ökonomischen Sinne bedeutsam, sondern birgt auch viel Potenzial für die Entwicklung von Innovationen.

Der Bedarf nach verständlicher Kommunikation

Unsere moderne Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft ist geprägt von steigender Komplexität, kombiniert mit einer Versprachlichung vieler Prozesse. Dies betrifft das berufliche Umfeld in vielen Bereichen, man denke etwa an Prozessdokumentation für Qualitäts- oder Risikomanagement, umfangreiche Pflichtenhefte und Wartungsverträge oder ausuferndes innerbetriebliches Berichtswesen. In ähnlicher Weise ist auch unsere Privatsphäre betroffen, wie etwa an der häufigen Klage über unverständliche Stromrechnungen, Gebrauchsanweisungen oder schwer bedienbare Handys sichtbar wird.

Mit Recht wird bei steigender Komplexität eine Erhöhung der Usability von Produkten und Dienstleistungen eingefordert. Dies ist auch der Grund für den Aufstieg der neuen Disziplin "Usability Engineering" in den letzten Jahren, insbesondere für Internet-Applikationen: Wenn schon die Kaufwilligen Schwierigkeiten haben, den Einkauf im Webshop erfolgreich abzuschließen, dann ist Feuer am Dach und ein User Interface-Spezialist gefragt. Dem gegenüber ist die Verständlichkeit sprachlicher Kommunikation in der aktuellen öffentlichen Diskussion weniger prominent vertreten, und es existiert auch kein klar umrissenes Forschungsparadigma. Kognitionspsychologie, Pädagogik, Kommunikationswissenschaft und Linguistik beschäftigen sich mit dem Thema, ohne dabei bisher eng zusammenzuarbeiten.

Wissenskommunikation ist nicht trivial

Wissenstransfer ist theoretisch und praktisch ein schwieriges Unterfangen. Man kann nicht so einfach Wissenspakete verschicken und empfangen, wie es für die Informationstechnik im klassischen Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver angenommen wurde. Moderne Kommunikationsmodelle haben immer auch konstruktivistische Anteile, Sprecher und Hörer einigen sich - wenn die Kommunikation gelingt - auf eine einigermaßen einheitliche Interpretation des Gesagten (siehe dazu in dieser Serie Sven Trantow und Frank Hees: Vier Irrtümer des Wissenstransfers http://go.apa.at/hBTpDbRi). Die Rücksichtnahme auf Hörer/Leser, deren angenommene Interessen, Bedürfnisse und Vorwissen macht das Textieren bei Mehrfachadressierung besonders anspruchsvoll (Stichworte aktueller Forschung: mentale Modelle, Kontext und Situiertheit der Kommunikation).

Manche Autoren nehmen gar an, dass verständliche Kommunikation in bestimmten Textsorten gar nicht gelingen kann. So spricht z.B. Kent Lerch (2004) als Resümee eines mehrjährigen Forschungsprojekts zur Verständlichkeit der Gesetzessprache vom "Traum vom verständlichen Gesetz". Dem gegenüber argumentieren Verständlichkeitsforscher, dass dies zum einen sachlich unrichtig ist - man kann Gesetzestexte ohne Verlust an Präzision deutlich verständlicher gestalten als dies meist der Fall ist (das wurde schon in den 1980-er Jahren empirisch nachgewiesen). Zum anderen sind verständliche Gesetze ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel, und der Vorwurf an die Juristen, ihre Fachsprache als Herrschaftssprache zu missbrauchen, ist nicht weit.

Vom Glanz und Elend der Fachsprachen

Immer wenn es sachlich komplex wird und sich Fachleute effizient miteinander verständigen wollen, dann entwickeln sich Fachsprachen. Zentral dabei ist die jeweilige Terminologie, die eine differenzierte und gleichzeitig präzise Verständigung ermöglicht. Was dem Mechaniker der Schlitzkopfgewindebolzen, ist dem Segler der Außenklüverbaum und dem Kardiologen die arteria subclavia sinistra. Dies erleichtert die Kommunikation zwischen Experten eines Fachbereichs, erschwert aber womöglich die Kommunikation zwischen Experten und Laien.

Neben dieser Hauptfunktion der Verständigung haben Fachsprachen immer auch eine soziale Funktion, und zwar die des Gruppenzusammenhalts bzw. Ausgrenzens anderer. Dies zieht sich von den Geheimsprachen unserer Kinderzeit über das Rotwelsch der Gauner, die Fachsprachen der Jäger und Fischer bis hin zum Small Talk auf Ärzte- und Juristenkongressen. In solchen Fällen wird Fachsprache bewusst oder unbewusst zum Jargon, was die Verständigung zwischen unterschiedlichen Gruppen behindert. Vom Standpunkt der Verständlichkeitsforschung sollte man daher Jargon-Elemente möglichst vermeiden und sich auf die Hauptfunktion der Verständigung konzentrieren.

Ohne Fachsprachen kommen wir in unserer komplex gewordenen Welt nicht mehr aus, doch wir sollten unsere Fachsprachen systematisch entwickeln und pflegen (dafür zuständig sind die Terminologielehre und Fachsprachenforschung), und die Fachsprachen selbst möglichst einfach und verständlich halten. Sonst entstehen unnötige sprachliche Barrieren zwischen Experten und Laien bzw. Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen. Dies ist heute de facto ein großes Problem: Die Fachleute unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen haben Schwierigkeiten sich im interdisziplinären Dialog zu verständigen (auch wenn sie ähnliche Themen beforschen), ganz zu schweigen von der Kommunikation mit professionellen Berufspraktikern, die in transdisziplinärer Forschung inhaltlich viel zum Thema beitragen könnten, doch angesichts fachsprachlicher Hürden verstummen. Dadurch wird Forschung im Elfenbeinturm gefördert (die relevanten Communities werden kleiner, die Diskurse hermetischer) und eine offene und bereichernde Diskussion über die Grenzen von Subdisziplinen hinaus und mit der Öffentlichkeit erschwert. Kreativität und Innovation, die ja getrieben sind durch Offenheit für das Andere, für das Neue, für das Unbekannte, haben es schwer in einem solchen Umfeld. Transdisziplinäre Projekte versuchen derartige Engführungen zu überwinden, indem sie verschiedene akademische Fachdisziplinen und Berufspraktiker gezielt und systematisch zusammenführen; dazu benötigen sie ein ganz spezifisches Vorgehen, siehe z.B. Defila/Di Giulio/Scheuermann (2006).

Diese Kritik ist besonders relevant für die Geistes- und Sozialwissenschaften; sie wurde schon pointiert in den 1970-er Jahren in der berühmten Kontroverse zwischen Popper und Habermas ausgetragen ("Wer's nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er's klar sagen kann": http://www.zeit.de/1971/39/wider-die-grossen-worte). Diese Forderung nach Verständlichkeit, auch über die Grenzen von Disziplinen hinweg, bis hin zum "gebildeten Laien", ist auch heute noch höchst relevant angesichts der immer detaillierteren Ausdifferenzierung von Forschungsdisziplinen.

Komplexität vs. Kompliziertheit

Hier soll nun keinesfalls einer verordneten Simplizität das Wort geredet werden. Nicht alle Dinge kann man auf Kindergarten-Niveau abhandeln, wie man bei unreflektierter Anwendung des weit verbreiteten Hamburger Modells zur Textoptimierung meinen könnte (Langer et al.). In diesem anwendungsorientierten Modell werden Texte zunächst nach den 4 Dimensionen "Einfachheit" - "Gliederung/Ordnung" - "Kürze/Prägnanz" und "Anregende Zusätze" bewertet und anschließend umformuliert. Dies könnte im Prinzip unabhängig von inhaltlichen Aspekten und Eigenheiten der jeweiligen Textsorte erfolgen. In der Praxis jedoch tut man gut daran, zwischen Komplexität und Kompliziertheit zu differenzieren:

Inhaltliche Komplexität sollte man optimieren (je nach Zielgruppe und sachlicher Notwendigkeit): Am Beispiel Gesetzestext: Wenn im Sozialrecht aus Gründen der Gerechtigkeit (oder des sozialpartnerschaftlichen Kompromisses) in bestimmten Fällen Ausnahmen von Ausnahmen bei den anrechenbaren Versicherungszeiten nötig sind, so ist das zu akzeptieren. Sprachliche und formale Kompliziertheit sollte man aber minimieren: Die Inhalte sollen so dargestellt werden, dass man sie möglichst leicht kognitiv verarbeiten kann (treffende Überschriften eines Paragraphen, kurze eindeutig interpretierbare Sätze, unmissverständliche Fachtermini, verdeutlichende Partikel, ggf. Einsatz von Tabellen oder verdeutlichenden Visualisierungen, etc.). Interessanterweise profitieren von solchen Vereinfachungen alle Leser, am meisten sogar die Juristen selbst (weil sie mit der Textsorte gut vertraut sind). Die Textsorte Gesetz ist allerdings erstaunlich änderungsresistent, wenn man sie z.B. mit den Veränderungen bei Lehrbüchern in den letzten 40 Jahren vergleicht.

Beispiel zur Reduktion von Kompliziertheit auf der Satzebene:

ASVG §9 Originaltext

§ 9. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann nach Anhörung der in Betracht kommenden Interessenvertretungen und des Hauptverbandes (§ 31) Gruppen von Personen, die keinem Erwerbe nachgehen oder als Grenzgänger in einem benachbarten Staat unselbständig erwerbstätig sind und einer gesetzlichen Pflichtversicherung für den Fall der Krankheit nicht unterliegen, aber eines Versicherungsschutzes bedürfen, durch Verordnung in die Krankenversicherung nach diesem Bundesgesetz einbeziehen, wenn der Einbeziehung nicht öffentliche Rücksichten vom Gesichtspunkt der Sozialversicherung entgegenstehen.

ASVG §9 Mögliche Umformulierung bei gleichem Inhalt

§ 9. (1) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann durch Verordnung folgende Gruppen von Personen in die Krankenversicherung nach diesem Bundesgesetz einbeziehen, wenn diese nicht gesetzlich für den Fall der Krankheit pflichtversichert sind:

1. Personen, die keinem Erwerb nachgehen

2. Personen, die als Grenzgänger in einem benachbarten Staat unselbständig erwerbstätig sind.

(2) Eine solche Verordnung darf nur erlassen werden, wenn

1. die Personen einen Versicherungsschutz benötigen und

2. vom Gesichtspunkt der Sozialversicherung nicht öffentliche Rücksichten entgegenstehen.

(3) Vor Erlassung der Verordnung müssen der Hauptverband (§ 31) und die in Betracht kommenden Interessenvertretungen angehört werden.

Multimodalität - Verbalsprache ist nicht alles

Angesichts des vermehrten Einsatzes visueller und graphischer Mittel in vielen Gebrauchstexten des Alltags (man denke etwa an Zeitschriften und Websites), ist auch von linguistischer Seite in den letzten Jahren vermehrtes Augenmerk auf das Phänomen Multimodalität und "Visual Literacy" gelegt worden. Besonders interessant sind hier die sich gegenseitig stützenden Bezüge zwischen Text und Bild (z.B. in Infografiken) und die Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Darstellungsmodi. Versuchen Sie mal rein verbal zu beschreiben, wie man sich eine Krawatte bindet, bzw. versetzen Sie sich in die Situation eines Lesers, der anhand einer solchen Beschreibung das Krawattenbinden lernen will. Kein Wunder, dass Visualisierungen und Youtube-Videos sich eher durchsetzen als die reine Verbalsprache und millionenfach aufgerufen werden (siehe z.B. http://www.youtube.com/watch?v=11auFH1JpL4). Womöglich aufkeimender Kulturpessimismus wegen des "Niedergangs rationaler Sprache" ist hier nicht am Platze: Es geht um die differenzierte Betrachtung unterschiedlicher Darstellungsmodi und ihren Beitrag zu gelingender Kommunikation.

Formulare sind bestens geeignet für stark strukturierte Kommunikation mit verpflichtenden Anteilen - der "Visa Waiver" wäre schon ok, wenn man bei seinem Design auf einfache Gestaltgesetze geachtet hätte (etwa durch Umrahmung der auszufüllenden Felder gemäß dem Gesetz der Geschlossenheit). Für andere Zwecke gibt es kombinierte Text/Bildsorten, die sich dynamisch weiterentwickeln: Infografiken eignen sich gut für die Darstellung komplexer numerischer Zusammenhänge, die zusätzlich einer Erläuterung bedürfen (sonst würden Diagramme ausreichen). Videos sind sehr gut geeignet für (überschaubare) Instruktionen und erleben derzeit einen raschen Aufschwung bei technischen "Handbüchern" z.B. für Wartungsanleitungen. Viel Platz für Kreativität also, und die Stärken unterschiedlicher Darstellungsmodi für unterschiedliche Zwecke gilt es weiter auszuloten.

Zu guter Letzt

Bei der Diskussion um verständliche Wissenskommunikation scheinen mir - ähnlich wie in der Bildungsdebatte um PISA - zwei Aspekte besonders wichtig zu sein. Zum einen geht es um ökonomische Argumente: Wir sollten es uns nicht leisten, auf intellektuelle Ressourcen, Kreativität und Innovationspotenzial großer Bevölkerungsteile aufgrund von sprachlichen Barrieren zu verzichten. Zum zweiten geht es auch um demokratiepolitische Anliegen: Gerade im juristisch durchtränkten Umfeld (Verwaltungssprache, Behörden, Verträge,...) ist die gesellschaftliche Teilhabe der gesamten Bevölkerung wichtig; es geht um die Möglichkeit zur "Einmischung in die eigenen Angelegenheiten". Initiativen zur Verbesserung dieser Situation können an vielen Stellen ansetzen, wie z.B.:

• Ausbildung von Juristen während des Studiums und Sensibilisierung von Legisten in den Ministerien hinsichtlich fachsprachlicher Kompetenz und verständlicher Formulierung (hier geschieht derzeit in Österreich wenig, früher gab es Seminare an der Verwaltungsakademie des Bundes). Das Ziel sollte dabei sein, dass jeder "gebildete Laie" einen Gesetzestext, einen Bescheid oder ein Urteil verstehen kann, wenn er sich bemüht.

• Initiativen von Behörden in Richtung "bürgerfreundliche Verwaltungssprache". Auch bei Versicherungen gibt es viel Potenzial (man denke etwa an die Kampagne der ERGO-Versicherung, in der Harald Krassnitzer mit verständlichen Verträgen wirbt). Derartige Initiativen sind gut fürs Image, aber auch für die internen Kosten (weniger Beschwerden, Nachfragen, Klärungen).

• Der Wissenschaftsjournalismus in seiner Übersetzer- und Brückenfunktion zwischen den Wissenschaften und dem interessierten (Fach-)publikum sollte gestärkt werden. Heute stehen uns zwar immer mehr Informationen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung, doch selten hält die Qualität der visuellen und textuellen Aufbereitung mit den Inhalten Schritt.

• Ähnliches gilt für die professionelle Unterstützung durch Technische Redakteure und Info-Designer, die in der Praxis zu selten in Anspruch genommen wird (etwa für die Gestaltung von Websites und Benutzerhandbüchern).

• Visual Literacy sollte nicht nur intuitiv erworben werden (wie jetzt zumeist), sondern auch in der Schule gelehrt und geübt werden. Es muss ja im Deutschunterricht nicht immer nur der Erlebnisaufsatz oder die Werkbesprechung sein. Man denke etwa an eine Zusammenarbeit zwischen Deutschunterricht, Biologie und Bildnerischer Erziehung in gestaltungsorientierten Projekten. So etwas macht Spaß, fördert die Kreativität und schafft außerdem wichtige Kompetenzen für das Berufsleben.

Literatur:

Antos, G./Wichter, S. (Hrsg. 2005): Wissenstransfer durch Sprache als gesellschaftliches Problem. Frankfurt/M.: Peter Lang.

Barnett, R. (2007): Designing Useable Forms: Success Guaranteed. In: http://www.bfma.org/resource/resmgr/Articles/07_46.pdf (14.6.2012)

Defila, R./Di Giulio, A./Scheuermann, M. (2006). Forschungsverbundmanagement. Handbuch zur Gestaltung inter- und transdisziplinärer Projekte. vdf Hochschulverlag.

Göpferich, S. (2002): Textproduktion im Zeitalter der Globalisierung. Entwicklung einer Didaktik des Wissenstransfers. Tübingen: Stauffenburg.

Langer, I./Schulz v. Thun, F./Tausch, R. (112011): Sich verständlich ausdrücken. München: Reinhardt.

Lerch, K. (Hrsg. 2004): Recht verstehen. Verständlichkeit, Missverständlichkeit und Unverständlichkeit von Recht. Berlin: De Gruyter. Online: http://edoc.bbaw.de/volltexte/2011/1870/pdf/225_Lerch_Gesetze_als_Gemeingut_aller.pdf

Lutz, B. (2013): Wissenskommunikation. Zur Gestaltung von Formularen, Pflichtenheften, Protokollen und anderer ungeliebter Texte. In: ders (Hrsg.): Wissen im Dialog. Beiträge zu den Kremser Wissensmanagement-Tagen 2012. Krems: Edition Donau-Universität: 95-115. Auch online verfügbar: http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/images/department/wissenkommunikation/news/wima_sammelband_komplett.pdf

Pfeiffer, O. E./Strouhal, E./Wodak, R. (1987): Recht auf Sprache. Verstehen und Verständlichkeit von Gesetzen. Wien: Orac.

Reinhardt, R./Eppler, M. (Hrsg. 2004): Wissenskommunikation in Organisationen. Methoden - Instrumente - Theorien. Heidelberg: Springer.

Der Autor:

Dr. Benedikt Lutz (Jahrgang 1959) studierte Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft in Wien. Sein Spezialgebiet ist die Verständlichkeitsforschung, insbesondere im Bereich der Technischen Kommunikation und juristischer Fachtexte. Er war lange in einem Software-Entwicklungsbereich von Siemens tätig (Technische Dokumentation, Qualitätsmanagement, SW Engineering, Usability Engineering; zuletzt Leiter der internen Ausbildung). Seit drei Jahren ist er auf der Donau-Universität Krems für 4-semestrige Studiengänge im Umfeld von Change- und Wissensmanagement sowie Integrierte Managementsysteme zuständig.

Er unterrichtet an der Donau-Universität Krems und an der Universität Wien zu Verständlichkeitsforschung, Change Management, Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Wissenschaftlichem Arbeiten. Ca. 40 Publikationen, 2 Monographien.

E-Mail: benedikt.lutz@donau-uni.ac.at; Redaktion: innovating@apa.at

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