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Vorauer Volksbibel und Co.: "Memory of Austria"-Liste erweitert

14.09.2018

2014 wurde das "Memory of Austria"-Register als nationaler Ableger des seit 1992 bestehenden internationalen UNESCO-Programms "Memory of the World" ins Leben gerufen. Die Liste des österreichischen Dokumentenerbes wurde kürzlich um 18 Einheiten aus sieben Bundesländern erweitert.

Neu im Bestand finden sich demnach etwa die Nachlässe von Adolf Loos und Franz Lehar oder die Vorauer Volksbibel aus dem Jahr 1467. Aus dem Österreichischen Staatsarchiv wurde das Moskauer Memorandum aus dem Jahr 1955 aufgenommen, aus dem Technischen Museum Oral History-Interviews mit Opfern des Nationalsozialismus. Aus der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) stammen die nunmehr in die Liste aufgenommenen Tonaufnahmen österreichischer Dialekte (1951-1983). Die erweiterte "Memory of Austria"-Liste umfasst nunmehr 59 Dokumente.

Service: http://memory.unesco.at

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