Kultur & Gesellschaft

Partnermeldung

Was eint Europa?

17.12.2018

Am Montag, 14. Jänner, findet die Semesterfrage "Was eint Europa" in Form einer Podiumsdiskussion mit Franz Vranitzky ihren Abschluss. Der österreichische EU-Ratsvorsitz neigt sich langsam dem Ende zu, der Themenschwerpunkt Europa ist an der Universität Wien aber damit nicht abgehakt. In interdisziplinären Beiträgen beschäftigen sich WissenschafterInnen mit dem Diskurs über Europa, weit über den Ratsvorsitz und die kommenden EU-Parlamentswahlen im Mai hinaus.

Am Montag, 14. Jänner 2019, um 18 Uhr, findet die Abschlussveranstaltung zur aktuellen Semesterfrage im Audimax statt. Nach einem Impulsreferat von Franz Vranitzky, österreichischer Bundeskanzler 1986-1997, diskutieren mit ihm am Podium Sylvia Hartleif, Leiterin Außenpolitik (Europäisches Zentrum für politische Strategie/Europäische Kommission), die österreichische Schriftstellerin Maja Haderlap, EU-Aktivistin und Studentin Nini Tsiklauri sowie seitens der Universität Wien Gerda Falkner vom Institut für Europäische Integrationsforschung und Martin Kocher vom Institut für Volkswirtschaftslehre und Leiter des Instituts für Höhere Studien.

Jedes Semester stellt die Universität Wien ihren WissenschafterInnen eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. In Interviews und Gastbeiträgen liefern die ForscherInnen vielfältige Blickwinkel und Lösungsvorschläge aus ihrem jeweiligen Fachbereich.

Im Rahmen der aktuellen Semesterfrage "Was eint Europa?" befassen sich etwa Sprachforscherin Eva Vetter und Germanistin Inci Dirim mit dem Thema Mehrsprachigkeit in der EU. Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner und Osteuropahistorikerin Kerstin Susanne Jobst beschäftigen sich damit, dass Menschenrechte und demokratische Freiheiten auch in Europa zunehmend in Frage gestellt werden.

Podiumsdiskussion "Was eint Europa?"

Zeit: Montag, 14. Januar 2019, 18 Uhr

Ort: Audimax im Hauptgebäude der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1

Zum Dossier der Semesterfrage "Was eint Europa?"
Podiumsdiskussion zur Semesterfrage

Meldungsversand
Stephan Brodicky
Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
1010 Wien, Universitätsring 1
T +43-1-4277-175 41
M +43-664-60277-175 41
stephan.brodicky@univie.ac.at
STICHWÖRTER
Wien  | Europa  | Veranstaltung  | Sprache  | Menschenrechte  | Demokratie  |
Weitere Meldungen Kultur & Gesellschaft
APA
Partnermeldung