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Falling Walls Lab Austria: 14 KandidatInnen präsentieren spannende Projekte

18.04.2017

Am kommenden Montag, 24. April, verwandelt sich das MAK Österreichisches Museum für angewandte Kunst, zu einer Bühne für 14 NachwuchswissenschaftlerInnen. Beim Falling Walls Lab Austria haben junge Talente die Chance, in einer dreiminütigen Speed-Performance eine hochkarätige Jury von ihren Forschungsprojekten zu überzeugen.

Neben der Jurypräsidentin Prof.in em. Dr.in Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrates, werden unter anderem Verena Winiwarter (Alpen-Adria Universität), Janos Kertesz (Central European University), Christoph Thun-Hohenstein (Generaldirektor MAK) und Heinz Redl (Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für experimentelle und klinische Traumatologie) in der Jury vertreten sein. Die Projekte werden nach folgenden Kriterien bewertet: Haben die Konzepte Relevanz für die Gesellschaft? Greifen sie aktuelle Probleme auf? Wie lange würde die "time-to-market" betragen?

14 Projekte aus Medizin, Technik und Sozialwesen

Zehn Männer und vier Frauen aus acht verschiedenen Nationen und 12 unterschiedlichen Institutionen treten beim diesjährigen Falling Walls Lab Austria gegeneinander an. Die Themen kommen aus den unterschiedlichsten Disziplinen: Krebsdiagnostik, Photovoltaik-Energieversorgung, Stadterneuerung und viele mehr. "Wir sind stolz darauf, dass Österreich einer der internationalen Falling Walls-Standorte ist. Nach dem Erfolg des Labs im vergangenen Jahr war uns klar, dass der Wettbewerb in die Fortsetzung gehen muss. Das Lab ist eine ideale Gelegenheit zum Netzwerken", sagt Prof. Wolfgang Knoll, Managing Director des AIT Austrian Institute of Technology und Mitveranstalter der Alpbacher Technologiegespräche, unter deren Schirmherrschaft das "Falling Walls Lab Austria" stattfindet.

"Falling Walls Lab Austria" in Wien, Alpbach und Berlin

Der/die Sieger/in vom 24. April gewinnt eine Teilnahme am internationalen Falling Walls Lab-Finale in Berlin und an der Falling Walls Conference, ein jährlich stattfindendes Treffen visionärer Persönlichkeiten aus über 75 Ländern, die ihre bahnbrechenden Forschungen präsentieren.

Darüber hinaus bekommen die drei Bestplatzierten des Falling Walls Lab Austria die Möglichkeit, ihre Ideen bei den Alpbacher Technologiegesprächen erneut zu präsentieren. Dort wird das Publikum eine/n weitere/n Sieger/in küren, der/die ebenfalls zum Finale nach Berlin fahren wird.

Über die Alpbacher Technologiegespräche

Die Alpbacher Technologiegespräche gelten als das Gipfeltreffen der heimischen Forschungs-, Technologie- und Innovations-Community und werden vom AIT Austrian Institute of Technology und ORF Radio Österreich 1 in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Forum Alpbach veranstaltet. Heuer finden die Alpbacher Technologiegespräche zwischen dem 24. und 26 August unter dem Rahmenthema "Konflikt und Kooperation" statt.

Die Alpbacher Technologiegespräche bringen das Falling Walls Lab Austria in Kooperation mit unseren Partnern, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), Accent Gründerservice, dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE), der Industriellenvereinigung (IV), Austria Wirtschaftsservice (AWS), der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), dem Verlag Holzhausen und der TU Austria nach Österreich.

Rückfragehinweis:
   Philipp Marxgut
   Projektleitung Falling Walls Lab Austria 
   T +43 1 59991 600, marxgut@csh.ac.at
   
   Michael H. Hlava
   Alpbacher Technologiegespräche 
   T +43 (0)50550 4014, michael.h.hlava@ait.ac.at
   
   Silvia Haselhuhn
   Falling Walls Lab Austria
   T +43 (0)50550 4831, silvia.haselhuhn@ait.ac.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/14463/aom

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