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Humboldt-Professuren in Berlin an Spitzenforscher vergeben

17.05.2017

Sechs renommierte Wissenschafter sind am Dienstagabend in Berlin mit Alexander-von-Humboldt-Professuren ausgezeichnet worden. Die höchstdotierten deutschen Forschungspreise wurden von der deutschen Wissenschaftsministerin Johanna Wanka und Helmut Schwarz, Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, vergeben.

Prämiert wurden Largus T. Angenent (Umweltmikrobiologie/Bioverfahrenstechnik), Jijie Chai (Strukturbiologie), Wolf B. Frommer (Pflanzenmolekularbiologie), Ran Hirschl (Verfassungsrecht und Politikwissenschaft), Till Winfried Bärnighausen (Epidemiologie) und Sven Bernecker (Philosophie). Sie wechseln oder haben bereits gewechselt an die Universitäten in Köln, Düsseldorf, Heidelberg, Göttingen und Tübingen.

Theoretisch arbeitende Wissenschafter erhalten für fünf Jahre 3,5 Millionen Euro für ihre Forschung, experimentell arbeitende Forscher fünf Millionen Euro. Die Professuren bieten Hochschulen die Chance, Spitzenkräfte zu international konkurrenzfähigen Rahmenbedingungen anzuwerben. Die Finanzierung kommt vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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