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IAMOT 2017: No Innovation – ein neuer Trend?

10.05.2017

Die „IAMOT 2017“, mit rund 250 internationalen TeilnehmerInnen die weltweit bedeutendste Konferenz zu Innovations- und Technologiemanagement, findet heuer in Österreich statt. Vom 14. bis zum 18. Mai 2017 treffen einander WissenschaftlerInnen, ManagerInnen und ExpertInnen zum interdisziplinären Wissensaustausch am Wiener Tech Gate. Organisiert wird die Konferenz vom AIT Austrian Institute of Technology gemeinsam mit ASMET (The Austrian Society for Metallurgy and Materials).

„Die IAMOT hat eine lange Tradition und findet 2017 bereits zum 26. Mal statt. Auch heuer bieten wir neben hochkarätigen Keynotes, spannenden Vorträgen und anregenden Workshops wieder vielfältige Möglichkeiten des persönlichen Austauschs und der Vernetzung“, so Marianne Hörlesberger vom AIT Center for Innovation Systems & Policy, die gemeinsam mit Bruno Hribernik (ASMET) dem Organizing Committee vorsteht.

Standen in den letzten beiden Jahren die Themen „Technology, Innovation and Management for Sustainable Growth“ (2015, Kapstadt/Südafrika) und „Future Thinking“ (2016, Orlando/USA) im Vordergrund, so legt die diesjährige Konferenz ihren Schwerpunkt auf den durchaus brisanten Themenkomplex „Digitalisierung und Industrie 4.0“. Experten erwarten 40.000 neue Arbeitsplätze und 5 Milliarden Euro Investitionen bis 2020 im Bereich Digitalisierung in der österreichischen Industrie. So soll in diesem Zusammenhang der Frage nachgegangen werden, welche Effekte digitale Technologien auf unterschiedliche Formen von Innovations- und Technologiemanagement haben und welche Rolle der sich abzeichnende No Innovation-Trend spielt. Weiters soll diskutiert werden, welche Antworten die Wissenschaft liefern kann, wenn es um Herausforderungen geht, die sich aufgrund der Globalisierung ergeben.

Die IAMOT 2017 hat das Ziel, eine Brücke zwischen Forschungseinrichtungen und Industrie zu schlagen. Dies manifestiert sich in der Zusammenarbeit zwischen AIT und ASMET, aber auch in der Auswahl der Keynotes, die sowohl von führenden WissenschaftlerInnen, als auch von erfolgreichen IndustriemanagerInnen gehalten werden.

Keynotes von Franz Rotter und Wolfgang Knoll

Neben zahlreichen Sessions und Workshops stehen insgesamt zehn Keynotes von hochrangigen ExpertInnen auf dem Programm. So sprechen unter anderem Franz Rotter (Mitglied des Vorstands der voestalpine AG und Chef der Special Steel Division), Wolfgang Knoll (Managing Director AIT), Maryam Javan Shahraki (UNIDO) Wilfried Sihn (TU Wien/Fraunhofer Österreich) und Osman Ahmed (Pacific Northwest National Laboratory, USA) zu Themen rund um Digitalisierung, Industrie 4.0 und Innovations- und Technologiemanagement.

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2017 Conference of the International Association for Management of Technology (IAMOT)

Daten: 14. bis 18. Mai 2017

Ort: Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien

Weitere Informationen unter http://www.iamot2017.org/

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AIT Austrian Institute of Technology

Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Dabei beschäftigen sich die ForscherInnen mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft: Energy, Health & Bioresources, Digital Safety & Security, Vision, Automation & Control, Mobility Systems, Low-Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems & Policy.

Rund 1.300 MitarbeiterInnen forschen in ganz Österreich – im Besonderen an den Hauptstandorten Wien Tech Gate, Wien TECHbase, Wien Muthgasse, Seibersdorf, Wiener Neustadt, Ranshofen und Leoben – an der Entwicklung jener Tools, Technologien und Lösungen für Österreichs Wirtschaft, die sie gemäß unserem Motto „Tomorrow Today“ zukunftsfit hält.

ASMET Austrian Society for Metallurgy and Materials

Der Verein umfasst 1.150 persönliche Mitglieder und über 100 Firmenmitglieder mit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Österreich und 270.000 weltweit. Insgesamt erwirtschaften die ASMET-Mitgliedsbetriebe einen jährlichen Gesamtumsatz von rund 50 Mrd. Euro, mit einer Exportquote von rund 90 Prozent. Mehr als 1.000 Forscherinnen und Forscher arbeiten in ASMET-Mitgliedbetrieben an innovativen Zukunftstechnologien der Werkstoffindustrie.

Rückfragehinweis:
   Florian Hainz, BA Bakk
   Marketing & Communications
   Center for Innovation Systems & Policy
   AIT Austrian Institute of Technology GmbH
   mailto:florian.hainz@ait.ac.at | www.ait.ac.at
   T +43 (0)50550-4518  |  M +43 (0)664 88256021
   
   DI Dr. Bruno Hribernik 
   Geschäftsführendes Vorstandsmitglied  ASMET
   (The Austrian Society for Metallurgy and Materials)
   mailto:bruno.hribernik@asmet.at | www.asmet.at
   M +43 (0)664 1101010
   
   Mag. Michael H. Hlava 
   Head of Corporate and Marketing Communications
   AIT Austrian Institute of Technology GmbH
   mailto:michael.h.hlava@ait.ac.at | www.ait.ac.at
   T +43 (0)50550-4040

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2009/aom

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