Politik & Wirtschaft

Kooperationsmeldung

Industrie zur Universitätsfinanzierung NEU: Meilenstein in der Universitätsentwicklung

28.02.2018

Diese Meldung ist Teil einer Medienkooperation mit der Industriellenvereinigung

"Mit der Universitätsfinanzierung Neu wird ein Meilenstein in der Universitätsentwicklung gesetzt. Strukturelle Herausforderungen an den Universitäten können damit nun im Sinne von Studierenden, Lehrenden sowie Forscherinnen und Forschern verantwortungsvoll gelöst werden", so Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), anlässlich des heutigen Nationalratsbeschlusses. Das neue Finanzierungssystem sei unerlässlich, um Studienbedingungen und Betreuungsrelationen an den Universitäten zu verbessern und damit langfristig die Zahl der Absolventinnen und Absolventen für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu erhöhen. "Neben der Einführung der Universitätsautonomie im Jahr 2002, bewerten wir die heute beschlossene Gesetzesnovelle als einen wesentlichen Paradigmenwechsel. Damit werden zentrale Weichen für einen international wettbewerbsfähigen Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreichs gestellt", so der IV-Generalsekretär weiter.

Mit dem Umstieg in die kapazitätsorientierte Studienplatzfinanzierung werde die Finanzierung nicht nur auf komplett neue Beine gestellt, sondern auch die Budgetvergabe an wettbewerbsorientierte Maßstäbe geknüpft. Mit dem erweiterten Zugangsmanagement und dem unverbindlichen Eignungsfeedback gebe es zudem endlich geeignete Instrumente, um die Studierendenströme steuern und gleichzeitig die Graduiertenzahlen erhöhen zu können. "Das liegt nicht nur im Interesse künftiger Studieninteressierter, sondern berücksichtigt auch die konkreten Bedürfnisse von Wirtschaft, Industrie und Arbeitsmarkt", so Neumayer. Deutlich zu sehen sei jedenfalls, "dass die Bundesregierung bei der Hochschulthematik auf die richtigen Prioritäten setzt. Zusammen mit der Erhöhung des Hochschulbudgets in der kommenden Leistungsvereinbarungsperiode wird es gelingen, Lehre und Forschung an den österreichischen Universitäten deutlich zu verbessern", zeigte sich der IV-Generalsekretär abschließend zuversichtlich.

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