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(v.l.n.r.): Michael Mayrhofer, Meinhard Lukas, Michael Strugl, Günter Rübig und Georg Kofler © JKU/Hroß
(v.l.n.r.): Michael Mayrhofer, Meinhard Lukas, Michael Strugl, Günter Rübig und Georg Kofler © JKU/Hroß

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JKU macht Herausforderungen zu Chancen: Neues Lab for Digital Transformation and Law

09.01.2018

Am 9. Jänner hat im oberösterreichischen Presseclub ein Pressegespräch zum Thema "JKU macht Herausforderungen zu Chancen: Neues Lab for Digital Transformation and Law" stattgefunden.

Die Gesprächspartner waren:

- Mag. Dr. Michael Strugl, Landeshauptmann-Stellvertreter

- DI Günter Rübig, Obmann Sparte Industrie, Wirtschaftskammer OÖ

- Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas, Rektor der Johannes Kepler Universität

- Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Mayrhofer, Johannes Kepler Universität

- Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, Johannes Kepler Universität

Land OÖ: Rechtssicherheit ist stets Voraussetzung für die erfolgreiche Etablierung neuer Technologien

Das Linz Institute of Technologie (LIT) bietet durch seinen interdisziplinären Ansatz die Chance, nicht nur die technologischen Forschungen in Oberösterreich voranzutreiben, sondern im Rahmen des Lab for Digital Transformation and Law auch die rechtlichen Veränderungen und Erfordernisse der Digitalisierung zu beleuchten.

"Die fortschreitende Digitalisierung und die Entwicklung neuer Technologien liefern die Basis für neue Geschäftsmodelle, Beschäftigung und Möglichkeiten. Für Oberösterreich eine große Chance, sich im internationalen Wettbewerb zu positionieren. Gleichzeitig bringen neue Technologien aber nicht nur Erleichterung, sondern verlangen nach neuen Rahmenbedingungen im Bereich der Informations- und Daten- und Rechtssicherheit - für Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen. Eine aktive und interdisziplinäre Auseinandersetzung, wie dies am Lab for Digital Transformation and Law forciert wird, ist für einen starken Standort Oberösterreich daher unerlässlich", so Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

"Die Digitalisierung ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Oberösterreich. Mit unserer Leitinitiative Digitalisierung und unserer Strategie für Künstliche Intelligenz soll Oberösterreich insbesondere zum nationalen Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz werden, darüber hinaus wollen wir unser Bundesland bei der Künstlichen Intelligenz auch unter die fünf besten Technologie-Hubs Europas positionieren", unterstreicht Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.

Dazu bedürfe es neben entsprechender technologischer Forschungseinrichtungen und Unternehmen in diesem Bereich sowie der Ausbildung qualifizierter IT-Fachkräfte auch einer umfassenden Herangehensweise an die digitale Transformation: "Im Rahmen des Projektes DigiTrans befasst sich Oberösterreich intensiv mit dem Thema 'Autonomes Fahren'. Hauptziel ist der Aufbau einer Testumgebung zur Erforschung und Erprobung des automatisierten Fahrens. Die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten in diesem Bereich werfen natürlich auch rechtliche Fragen auf. Ähnliches gilt für die Medizintechnik als weiteres wirtschaftliches Zukunftsfeld für den Standort Oberösterreich, bei der sich durch die Anwendung digitaler und vernetzender Technologie neue Chancen und Vorteile ergeben. Denn Rechtssicherheit ist stets Voraussetzung für die erfolgreiche Etablierung neuer Technologien", betont Strugl.

WKOÖ-Spartenobmann Günter Rübig: Industrie braucht zukunftsorientierten Rechtsrahmen für Digitalisierung

"Die Digitalisierung bietet für die oberösterreichische Industrie eine enorme Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken, sie noch internationaler und erfolgreicher tätig zu machen. Die Digitalisierung beschränkt sich nicht nur auf technische Lösungen, sondern erfordert die digitale Transformation des gesamten Unternehmens und betrifft vor allem auch Unternehmensprozesse, neue Geschäftsmodelle, neue Aus- und Weiterbildungsformate usw. Für die Entwicklung digitaler Innovationen und Geschäftsmodelle braucht die Industrie allerdings einen zukunftsorientierten Rechtsrahmen", ist Günter Rübig, Obmann der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich, überzeugt.

"Datenschutz, IT-Sicherheit, Intellectual Property Rights sowie das Vertrags- und Haftungsrecht sind aus unserer Sicht wichtige Rechtsbereiche. Eine der größten rechtlichen Herausforderungen wird sich in Bezug auf autonome Systeme ergeben. So kommt man bei einem selbstlernenden Industrieroboter in einer intelligenten Fabrik an die Grenzen des bestehenden Rechtssystems", nennt Rübig Beispiele, in denen die Industrie Rechtssicherheit braucht.

Digitalisierung ist ein Schwerpunkt der WKOÖ und vor allem der Sparte Industrie. Eine Säule in den Aktivitäten der Sparte ist daher auch die aktive Beteiligung am Lab for Digital Transformation and Law. "Für uns geht es hier um eine Analyse des ,Industriebetriebs' im Hinblick auf rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Wir erwarten uns, dass rechtliche Fragen und Problemstellungen sowie Lösungen im bestehenden Rechtssystem aufgezeigt werden, genauso wie, dass Vorschläge für eine neue Gestaltung rechtlicher Rahmenbedingungen erarbeitet werden", sagt Rübig. Die praxisorientierte Konzeption des Labs - vor allem die direkte Miteinbeziehung von IndustrievertreterInnen in Fokusgruppen und die Mitwirkung von namhaften Partnern aus dem Bereich der Rechtsanwälte und der Wirtschaftsprüfer - ist ein entscheidender Grund für die Mitwirkung der Sparte Industrie.

Rektor Meinhard Lukas: Johannes Kepler Universität gestaltet die digitale Transformation aktiv mit

"Als größte Forschungs- und Bildungseinrichtung des Landes ist es nicht nur unsere Aufgabe, den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen - wir gestalten die digitale Transformation aktiv mit", betont der Rektor der Johannes Kepler Universität, Meinhard Lukas. "Die raschen und gewaltigen Fortschritte haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Gesellschaft insgesamt und auch auf unsere Rechtsordnung. Die Wissenschaft ist dabei eine wertvolle Partnerin und Gestalterin und übernimmt somit eine absolute Schlüsselrolle."

Das Lab for Digital Transformation and Law ist ein essenzieller Bestandteil des Linz Institute of Technology (LIT) und Sinnbild der Strategie, die die JKU verfolgt: "Ein ganzheitlicher Ansatz, der sich selbst keine Grenzen, sondern auf den aktiven Austausch setzt", erklärt Lukas. "Für die Linzer Ingenieurskunst sind wir mittlerweile bekannt wie anerkannt. Nun denken wir sie weiter." Zusätzlich zu ihrer im LIT vereinten technologischen Schaffens- und Strahlkraft beleuchtet die Kepler Universität gesellschaftlich und damit auch soziologisch und nicht zuletzt rechtlich relevante Themenfelder, interdisziplinäre Teams forschen an einer nachhaltigen Zukunft.

"Enorme neue Chancen und Möglichkeiten erfordern auch zusätzliche Regeln", so der Rektor. "Dabei geht es keinesfalls darum, den Erfindergeist und die Innovationsstärke zu bremsen, sondern ganz im Gegenteil mit entsprechenden Rahmenbedingungen die Forschung in entscheidenden Zukunftsfeldern noch gezielter und punktgenauer auf Schiene zu bringen und für ein sicheres und nachhaltiges Umfeld zu sorgen."

Gewaltige Herausforderungen - JKU antwortet umfassend

Datenbasierte Wertschöpfung, automatisierte Produktion und die neuen Geschäftsmodelle in der digitalisierten Wirtschaft stellen nationale Rechtssysteme vor große Herausforderungen. "Die digitale Transformation erfasst alle Bereiche der Gesellschaft. Teile des Öffentlichen Rechts stehen vor einem gewaltigen Umbruch und vor großen Herausforderungen - Datenschutz und Datensouveränität, Genehmigung und Kontrolle von modernen Betriebsanlagen und Digitalisierung der Verwaltung sind nur einige Schlagwörter", erklärt Univ.-Prof. Dr. Michael Mayrhofer, Abteilung für Technikrecht an der JKU, der sich gemeinsam mit anderen Forschern der JKU aus dem Steuerrecht und dem Zivilrecht mit den rechtlichen Folgen beschäftigt.

"Es scheint, dass das vor mehr als einem Jahrhundert entworfene internationale Steuersystem, das stark auf physische Präsenz abstellt, angesichts der Digitalisierung in eine neue Phase eintreten muss", so Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler vom JKU-Institut für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerwissenschaften. "Hier geht es aber nicht nur um die Besteuerung der digitalisierten Wirtschaft im Körperschaftsteuerrecht, etwa durch das Abstellen auf ,digitale' Betriebsstätten, sondern auch um die Konsumbesteuerung und um Steuerfragen der Sharing und Barter Economy".

Darüber hinaus widmet sich Kofler gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Michael Tumpel vom Institut für betriebswirtschaftliche Steuerlehre einer Reihe anderer Fragestellungen wie etwa den Auswirkungen von Blockchain, Big Data und Dezentralisierung auf das materielle und formelle Abgabenrecht. Auch steuer- und haushaltspolitischen Fragen einer zunehmenden Automatisierung - von Wertschöpfungsabgabe bis zum bedingungslosen Grundeinkommen - werden untersucht.

Die gewaltigen technologischen Fortschritte der Digitalisierung haben darüber hinaus das Potenzial, auch das Privatrecht umzuwälzen. "Automatisierung von Verkehr und Produktion haben zum Beispiel enorme Auswirkungen auf das Haftungsrecht und die Versicherungswirtschaft", so Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner vom Institut für Zivilrecht der JKU.

Die ForscherInnen verfolgen an ihrem neu gegründeten Laboratory for Digital Transformation and Law einen interdisziplinären Ansatz, um die Möglichkeiten der rechtlichen Steuerung der digitalen Transformation auszuloten und sich ihren rechtlichen Fragen und Visionen zu widmen.

Wertvolle Kooperationen: die ProjektpartnerInnen der Johannes Kepler Universität

WirtschaftsanwältInnen müssen vorausschauend denken, Entwicklungen nicht nur nachvollziehen, sondern antizipieren. Der technische Fortschritt erzwingt rechtliche Fortentwicklungen - unabhängig davon, ob der Gesetzgeber zeitgerecht reagiert oder hoffnungslos nachhinkt.

Wilhelm Berthaler und Dietmar Lux, Rechtsanwälte und Partner bei HASLINGER/NAGELE, eine Wirtschaftskanzlei mit Standorten in Linz und Wien, betreut eine Vielzahl technologieaffiner Unternehmen und ist mit dieser Herausforderung täglich konfrontiert. Ob es um arbeitsrechtliche oder wettbewerbsrechtliche Fragestellungen geht, um neue Dimensionen der Haftung für Automatisierung oder den Datenschutz: Anwaltliche Beratung muss auf der Höhe der Zeit - gleichsam 4.0 kompatibel - sein; nicht umsonst kommentiert HASLINGER/NAGELE die Entwicklungen auf einer eigenen Website www.recht-viernull.com.

Für HASLINGER/NAGELE ist das LIT Lab for Digital Transformation and Law ein idealer Partner zur Bewältigung dieser Herausforderung - ein Thinktank, der jene Grundlagenforschung leistet, auf der tragfähige Lösungen für die Beratungspraxis aufbauen.

"Der technologische Fortschritt der Digitalisierung stellt auch die Rechtsordnung vor völlig neue Herausforderungen. Rechtliche Themen im Zusammenhang mit digitalen Prozessen sind durch die bestehenden europäischen und nationalen Rechtsordnungen teilweise noch ungelöst", erklärt Wolfgang Lauss, Rechtsanwalt und Partner von SCWP Schindhelm. "Gerade die interdisziplinäre Zusammenarbeit am Linz Institute for Technology (LIT) bildet die hervorragende Basis für die Schaffung eines wissenschaftlichen Kompetenzzentrums. Es ist uns eine Ehre und im Interesse unserer KlientInnen ein wichtiges Anliegen, als Partner der JKU das Lab for Digital Transformation and Law mit dem Know-how und der internationalen Expertise unserer Anwaltskanzlei zu unterstützen. Wir von SCWP Schindhelm wünschen dem Lab viel Erfolg, eine Vorreiterrolle in Europa betreffend die wissenschaftliche Aufarbeitung der interdisziplinären Themen in Zusammenhang mit der Digitalisierung zu erreichen."

Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte GmbH (SCWP Schindhelm) begleitet ihre in- und ausländischen MandantInnen in Wachstumsmärkten rund um den Globus, allen voran in Mittel- und Osteuropa-Staaten und Asien. Die Rechtsanwaltskanzlei ist Mitglied der SCWP Schindhelm Services SE, einer Allianz europäischer Wirtschaftskanzleien. In dieser Allianz sind aktuell mehr als 200 Juristen an 25 Standorten in 12 Ländern tätig.

Weitere Informationen unter scwp.com

"Künstliche Intelligenz, Robotics und Automation, das Internet der Dinge, die Blockchaintechnologie und eine entsprechende Cyber Security - das alles sind Schlagworte für neue Entwicklungen, mit denen sich die Unternehmen beschäftigen müssen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein", so Gert Weidinger, KPMG-Partner in Linz. "Für diese digitale Transformation müssen aber auch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Da ist es umso wichtiger, besonders die Forschung und Lehre als Grundlage noch mehr zu fokussieren. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das JKU Projekt Lab for Digital Transformation and Law als Kooperationspartner aktiv zu unterstützen."

KPMG ist eines der weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. In enger persönlicher Zusammenarbeit stärken die 1.450 Mitarbeiter an acht Standorten in Österreich das unternehmerische Handeln. Im Mittelpunkt steht immer die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens durch Minimierung von Risiken, die bestmögliche Nutzung von nationalen und internationalen Geschäftschancen sowie die Optimierung von Abläufen. KPMG stellt dafür die entscheidenden Faktoren zur Verfügung: jahrzehntelange Erfahrung, umfassendes Expertenwissen, top-ausgebildete Mitarbeiter und weltweites Know-how durch ein umfangreiches Netzwerk.

Eröffnungskonferenz mit prominenten TeilnehmerInnen

Kommenden Donnerstag, 11. Jänner gibt eine Eröffnungskonferenz an der Johannes Kepler Universität um 15.00 Uhr den offiziellen Startschuss für das Lab for Digital Transformation and Law. Die prominente TeilnehmerInnen-Runde unterstreicht die Bedeutung der Thematik eindrucksvoll.

Das Programm:

Begrüßung durch Rektor Univ.-Prof. Dr. Meinhard Lukas

"Aus Schlagwörtern wird Wirklichkeit"

Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik der Medizinischen Universität Wien, stv. Vorsitzender des Rats für Forschung und Technologieentwicklung, im Gespräch mit

- Univ.-Prof. Dr. Sepp Hochreiter, LIT Lab for Artificial Intelligence, JKU

- Univ.-Prof. Dr. René Mayrhofer, Institute of Networks and Security, JKU

- Primar Univ.-Prof. Dr. Jens Meier, Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät, JKU

Statements

- Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl, MBA

- Vizepräsidentin Mag.a Angelika Sery-Froschauer, Wirtschaftskammer OÖ

- Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Pabel, Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, JKU

"Das Recht der neuen digitalen Welt"

Daten und Fakten zum LIT Lab for Digital Transformation and Law

- Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, Professor für Steuerrecht, JKU

- Univ.-Prof. Dr. Michael Mayrhofer, Professor für Öffentliches Recht, JKU

Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen der digitalen Transformation werden von folgenden ExpertInnen diskutiert:

"New Technologies, New Law?"

Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger im Gespräch mit

- DI Stefan Pierer, CEO, KTM Industries AG

- Mag.a Pauline Seidermann, Finanzvorständin der voestalpine Stahl GmbH

- Prof. KR Ing. DDr. Werner Steinecker, MBA, Generaldirektor, Energie AG OÖ

- Hon.-Prof. Dr. Wilhelm Bergthaler, Rechtsanwalt und Partner, Haslinger / Nagele & Partner Rechtsanwälte

- Dr. Wolfgang Lauss, Rechtsanwalt und Partner, SCWP Schindhelm

- Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner, Professor für Zivilrecht, JKU

"New Business, New Law?"

Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger im Gespräch mit

- Florian Gschwandtner, MSc MA, CEO, runtastic GmbH

- DI Dr. Kurt Hofstädter, MBA, Head of Digital Factory CEE, Siemens AG Österreich

- Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich

- Mag. Gert Weidinger, Steuerberater und Partner, KPMG Austria

- Univ.-Prof. Dr. Michael Tumpel, Professor für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, JKU

Anmeldung bis 10. Jänner unter lit_law@jku.at

Rückfragehinweis:
Tobias Prietzel
Communication & PR Manager
+43 732 2468 3008
tobias.prietzel@jku.at
www.jku.at
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