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Liste Fritz zieht Vorwürfe der Käuflichkeit zurück

13.06.2017

Die Liste Fritz, Frau Dr. Andrea Haselwanter-Schneider und Frau Mag. Isabella Gruber ziehen die Behauptung und die Verbreitung von Äußerungen, die Ersteller der Machbarkeitsstudie, darunter das Management Center Innsbruck (MCI) wären bestechlich bzw. würden für Geld dem Auftraggeber genehme Ergebnisse liefern, insbesondere das Ergebnis der Machbarkeitsstudie "Olympische Winterspiele 2026" werde bestellt, gekauft oder getürkt sein, mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück und verpflichten sich, derartige oder ähnliche Äußerungen in Zukunft zu unterlassen.

Hierzu haben die Liste Fritz, Frau Dr. Andrea Haselwanter-Schneider und Frau Mag. Isabella Gruber heute dem MCI eine schriftliche und allseitig unterzeichnete Unterlassungs- und Widerrufserklärung vorgelegt. Ergänzend haben die Liste Fritz, Frau Mag. Andrea Haselwanter-Schneider und Frau Mag. Isabella die gegenüber den Erstellern der "Machbarkeitsstudie Olympische Winterspiele Innsbruck-Tirol 2026" erhobenen Vorwürfe in einer Presseaussendung zurückgezogen.

"Ich bin froh, dass die Liste Fritz, Frau Dr. Andrea Haselwanter-Schneider und Frau Mag. Isabella Gruber einsehen, dass sie im Eifer ihrer politischen Arbeit mit ihren Vorwürfen über das Ziel hinausgeschossen haben. Das MCI lässt sich weder bestechen noch instrumentalisieren. Ein derartiges Einsehen ist anzuerkennen. Für das MCI ist die Angelegenheit damit erledigt", gibt MCI-Rektor Andreas Altmann in einer Presseaussendung bekannt.

Rückfragehinweis:
   MCI Management Center Innsbruck
   Mag.(FH) Ulrike Fuchs
   Public Relations
   +43 512 2070 1527
   ulrike.fuchs@mci.edu
   www.mci.edu

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3886/aom

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