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Einblicke in die Start-Up-Landschaft und in Karrierewege © IST Austria/Roland Ferrigato
Einblicke in die Start-Up-Landschaft und in Karrierewege © IST Austria/Roland Ferrigato

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Micro.Macro.Global. – am IST Austria diskutierten ExpertInnen über Wissenschaft und ihren Weg in die Industrie

28.09.2018

Beim traditionellen Science-Industry Day am Campus des Institute of Science and Technology (IST Austria) der gemeinsam mit der Industriellenvereinigung (IV) organisiert wurde, boten am Mittwoch zahlreiche ExpertInnen Einblicke in ihre Fachbereiche. Der Young Founders" and Scientists" Afternoon richtete sich dabei insbesondere an JungwissenschaftlerInnen, präsentierte unter anderem die Möglichkeiten, die das Österreichische Patentamt bietet, und zeigte Karrierewege außerhalb der klassischen akademischen Laufbahn auf. Am Abend lag der Schwerpunkt auf einer globalen Perspektive. Internationale Beispiele für Technologietransfer wurden dabei ebenso besprochen wie derzeitige globalpolitische Herausforderungen.

Auf Begrüßungsworte von IST Austria-Präsident Tom Henzinger und Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung sowie Martin Netzer, zukünftiger Generalsekretär im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, folgten Keynote Präsentationen hochkarätiger Gäste. Heike Riel, Director IoT Technology and Solutions bei IBM Research, zeigte sich vom IST Austria beeindruckt und lobte den Ansatz der von Neugier getriebenen Forschung, der eine Leitlinie des IST Austria darstellt. Åsa Lindholm Dahlstrand, CIRCLE Research Director an der Lund University, gab Einblicke in die schwedische Start-Up Landschaft, und Hannes Androsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats bei AT&S und Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, sprach über die großen Herausforderungen, der sich Wissenschaft und Industrie in der heutigen Zeit stellen müssen und wies insbesondere auf die Gefahr für Europa hin, im Wettlauf um Zukunftstechnologien den Anschluss an die USA und den ersten Herausforderer, China, zu verlieren. Das Gegensteuern müsse, so Hannes Androsch, durch Investitionen in die Grundlagenforschung eingeleitet werden. Danach ließen die Gäste den Abend bei einem Empfang mit Buffet und Gelegenheiten zum Networking ausklingen.

Über das IST Austria

Das Institute of Science and Technology (IST Austria) in Klosterneuburg ist ein Forschungsinstitut mit eigenem Promotionsrecht. Das 2009 eröffnete Institut widmet sich der Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften. Das Institut beschäftigt ProfessorInnen nach einem Tenure-Track-Modell und Post-DoktorandInnen sowie PhD StudentInnen in einer internationalen Graduate School. Neben dem Bekenntnis zum Prinzip der Grundlagenforschung, die rein durch wissenschaftliche Neugier getrieben wird, hält das Institut die Rechte an allen resultierenden Entdeckungen und fördert deren Verwertung. Der erste Präsident ist Thomas Henzinger, ein renommierter Computerwissenschaftler und vormals Professor an der University of California in Berkeley, USA, und der EPFL in Lausanne. www.ist.ac.at

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Rückfragehinweis:
   IST Austria
   Dr. Elisabeth Guggenberger
   Media Relations Manager
   02243 9000 1199
   elisabeth.guggenberger@ist.ac.at
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