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Robert Schneider, Klaus Engel und Franz Fellner © D. Zukunftspreis/Ansgar Pudenz
Robert Schneider, Klaus Engel und Franz Fellner © D. Zukunftspreis/Ansgar Pudenz

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Visualisierungsexperten von Siemens Healthineers und dem Kepler Universitätsklinikum Linz für den Deutschen Zukunftspreis 2017 nominiert

13.09.2017

Die Siemens-Healthineers-Mitarbeiter Dr. Klaus Engel und Dr.-Ing. Robert Schneider sind für die Entwicklung der Visualisierungstechnologie Cinematic Rendering gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Fellner, dem Leiter des Zentralen Radiologie Instituts am Kepler Universitätsklinikum Linz und außerplanmäßigem Universitätsprofessor der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, als eines von drei Wissenschaftler-Teams für den Deutschen Zukunftspreis nominiert worden.

Dieser Preis des Bundespräsidenten ist eine der höchsten deutschen Auszeichnungen für Technik und Innovation. Das von den beiden Visualisierungsexperten und ihrem klinischen Partner entwickelte Cinematic Rendering erzeugt in der Radiologie-Software Syngo.via und Syngo.via Frontier fotorealistische dreidimensionale Abbildungen des menschlichen Körpers auf Basis von Bilddaten aus Computer- und Magnetresonanztomographen in zuvor nicht dagewesener Plastizität. Die neuen, besonders anschaulichen Bilder erleichtern die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ebenso wie zwischen Radiologen und zuweisenden Medizinern, sie können Chirurgen bei der Wahl der richtigen Operationsstrategie unterstützen und bieten neue Möglichkeiten für die Ausbildung des medizinischen Personals. Der Deutsche Zukunftspreis wird am

29. November 2017 von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier in Berlin verliehen.

"Dass zwei unserer führenden Experten für Visualisierung gemeinsam mit einem unserer klinischen Forschungspartner für den Deutschen Zukunftspreis nominiert wurden, ist für unser Unternehmen eine hohe Auszeichnung - und zugleich eine Bestätigung der konsequenten und nachhaltigen Investitionen in unsere Innovationskraft", sagte Dr. Bernd Montag, CEO Siemens Healthineers. Die Mitarbeiter von Siemens Healthineers halten mehr als 12.500 Patente, allein im Geschäftsjahr 2016 investierte das Unternehmen rund eine Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung, 7.500 Mitarbeiter sind in diesem Bereich tätig. Siemens Healthineers verfügt über ein Kollaborationsnetzwerk mit mehr als 4.200 Forschungspartnern in aller Welt. "Dank dieser engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und wissenschaftlichen Partnern sind wir in der Lage, in vielen Bereichen der Medizintechnologie immer wieder Pionierleistungen zu erbringen und diese Innovationen anschließend rasch im Markt zu etablieren - zum Vorteil der Anwender und zur Effizienzsteigerung in den Gesundheitssystemen weltweit, vor allem aber zum Wohl der Patienten. Denn vielen Menschen wird es mit Cinematic Rendering erstmals überhaupt möglich sein, die Vorgänge im Inneren ihres Körpers zu verstehen. Dies zeigt exemplarisch die vielfältigen Möglichkeiten, die durch eine digitalisierte Gesundheitsversorgung entstehen", so Montag.

Pressebilder finden Sie unter Link

Ansprechpartner für Journalisten

Siemens Healthcare Diagnostics Gmbh
Dominique Schwarz
Tel.: +43 664 80117 37766 
E-Mail: dominique.schwarz@siemens-healthineers.com
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