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Nachrichten leicht verständlich vom 7. Februar 2019

07.02.2019

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zusätzlich zur Sprachstufe B1 werden die Nachrichten auch in der leichteren Sprachstufe A2 angeboten. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito.

2018 fanden fast 600.000 Job-Suchende wieder eine Arbeit

Im Jahr 2018 haben fast 600.000 Menschen, die eine Arbeit gesucht haben, einen Job bekommen. Das sagt das AMS. Zwei Drittel der Job-Suchenden fanden schon innerhalb von 3 Monaten wieder eine Arbeit. Andere brauchten länger, manche sogar mehr als ein Jahr. Vor allem Menschen mit Universitäts-Abschluss und höherer Ausbildung konnten leichter wieder Arbeit finden.

Erklärung: AMS

AMS ist die Abkürzung für Arbeitsmarkt-Service. Wer in Österreich Arbeit sucht und Arbeitslosen-Geld bekommen will, muss sich beim AMS melden. Das AMS hilft Menschen, Arbeit zu bekommen. Das AMS rechnet auch immer aus, wie viele Menschen in Österreich als arbeitslos gemeldet sind.

Im Jahr 2018 fanden fast 600.000 Menschen wieder eine Arbeit

In Österreich haben im Jahr 2018

fast 600.000 Menschen

wieder eine Arbeit bekommen.

Die meisten von ihnen fanden innerhalb

von 3 Monaten wieder eine Arbeit.

Für einige von den Arbeit-Suchenden

dauerte es ein Jahr oder noch länger.

Vor allem Menschen mit guter Ausbildung

fanden leichter wieder eine Arbeit.

Erklärung: AMS

AMS ist eine Abkürzung.

Sie steht für Arbeitsmarkt-Service.

Wer in Österreich Arbeit sucht

und Arbeitslosen-Geld will,

muss sich beim AMS melden.

Das AMS hilft Menschen,

eine Arbeit zu bekommen.

Das AMS rechnet auch immer aus,

wie viele Menschen in Österreich

arbeitslos sind.

Sozialamts-Leiter von Dornbirn erstochen

In Dornbirn In Vorarlberg ist am Mittwoch der Leiter des Sozialamts erstochen worden. Der mutmaßliche Täter ist ein 34 Jahre alter Türke, der in Vorarlberg geboren wurde. Der Mann beging Straftaten und durfte deshalb nicht in Österreich bleiben. Im Jahr 2010 reiste er in die Türkei aus. Heuer kam er aber wieder nach Österreich zurück und wollte Asyl. Vom Sozialamt in Dornbirn wollte er Grundversorgung für Asyl-Werber bekommen. Weil er das nicht schnell genug bekam, griff er den Leiter des Sozialamts mit einem Messer an und tötete ihn. Die Polizei konnte den Täter rasch verhaften.

Erklärung: Asyl und Asyl-Werber

Viele Menschen flüchten aus ihrem Land in andere Länder. Sie hoffen, dass sie dort einen sicheren Ort zum Leben finden. Wenn das Land ihnen erlaubt, zu bleiben, dann erhalten sie Asyl. Menschen, die um Asyl ansuchen, nennt man Asyl-Werber. Wenn sie kein Asyl bekommen, müssen sie das Land wieder verlassen. Es dauert oft sehr lange, bis entschieden wird, ob jemand Asyl bekommt.

Erklärung: Grundversorgung für Asyl-Werber

Asyl-Werber bekommen in Österreich Unterstützung vom Staat. Das nennt man Grundversorgung für Asyl-Werber. Dazu gehören zum Beispiel Essen, Wohnung, Kleidung und Medizin.

In Vorarlberg wurde der Sozialamts-Leiter von Dornbirn getötet

Im Bundesland Vorarlberg ist am Mittwoch

der Leiter vom Sozialamt in Dornbirn

erstochen worden.

Der mutmaßliche Täter ist ein Türke,

der in Vorarlberg geboren wurde.

Der Mann hätte nicht in Österreich

sein dürfen.

Weil er Straftaten beging, musste er

Österreich vor 9 Jahren verlassen.

Heuer kam er aber ohne Erlaubnis

trotzdem nach Österreich zurück.

Er wollte Asyl in Österreich.

Vom Sozialamt in Dornbirn wollte er

Geld und Unterstützung.

Weil er das nicht schnell genug bekam,

griff er den Leiter vom Sozialamt an

und erstach ihn mit einem Messer.

Die Polizei konnt den Mann

rasch festnehmen.

Erklärung: Asyl

Viele Menschen flüchten aus ihrem Land

in ein anderes Land.

Wenn sie dort bleiben dürfen,

dann bekommen sie Asyl.

Ukrainischer Lkw-Fahrer verirrte sich in den Kärntner Bergen

Ein Lkw-Fahrer aus der Ukraine hat sich in den Bergen verirrt und dabei großen Schaden angerichtet. Der Lkw-Fahrer wollte nach Salzburg und folgte seinem Navi, aber das zeigte den falschen Weg an. Er landete in Kärnten auf einer schmalen Bergstraße, für die man Maut bezahlen muss. Dabei zerstörte er die Maut-Stelle, durch die sein Lkw nicht hindurch passte. Der Schaden beträgt mindestens 20.000 Euro. Der Lkw wurde auch beschädigt, aber der Fahrer fuhr trotzdem weiter. Die Polizei hielt ihn aber später auf und zeigte ihn wegen Fahrerflucht an.

Erklärung: Navi

Navi ist die Abkürzung für Navigations-Gerät. Das Navi hilft Autofahrern, den richtigen Weg zu finden. Man tippt einfach ein, wo man hinfahren will. Dann zeigt einem das Navi den Weg. Aber manchmal funktionieren Navis nicht richtig.

Erklärung: Maut

Auf manchen Straßen muss man eine Gebühr bezahlen, wenn man dort fahren will. Diese Gebühr nennt man Maut. Am Anfang solcher Straßen steht die Maut-Stelle. Dort muss man die Maut bezahlen, damit man weiterfahren darf.

Ein Lkw-Fahrer verirrte sich in Kärnten in den Bergen

Ein Lkw-Fahrer aus dem Land Ukraine

hat sich im Bundesland Kärnten verirrt.

Dabei richtete er großen Schaden an.

Der Lkw-Fahrer wollte nach Salzburg.

Aber das Navi zeigte ihm den falschen Weg.

Deshalb landete er auf einer sehr

schmalen Straße in den Bergen in Kärnten.

Für diese Straße muss man Maut bezahlen.

Der Lkw war zu breit und passte nicht

durch die Maut-Stelle.

Der Fahrer fuhr trotzdem weiter

und zerstörte die Maut-Stelle.

Obwohl der Lkw auch beschädigt wurde,

fuhr der Fahrer trotzdem weiter.

Die Polizei hielt ihn aber später auf.

Der Lkw-Fahrer durfte nicht weiter fahren.

Der Schaden an der Maut-Stelle

beträgt mindestens 20.000 Euro.

Erklärung: Navi

Navi ist die Abkürzung

für Navigations-Gerät.

Das Navi hilft Autofahrern,

dass sie den richtigen Weg finden.

Man tippt einfach ein,

wo man hinfahren will.

Dann zeigt einem das Navi den Weg.

Manchmal funktionieren Navis nicht richtig

und zeigen einen falschen Weg an.

Erklärung: Maut

Auf einigen Straßen muss man Geld zahlen,

wenn man dort fahren will.

Dieses Geld nennt man Maut.

Am Anfang von solchen Straßen

steht die Maut-Stelle.

Dort muss man die Maut bezahlen,

damit man weiter fahren darf.

Katze löste in Niederösterreich einen Unfall aus

Am Mittwoch ist es in Niederösterreich zu einem Verkehrsunfall mit 3 Schwerverletzten gekommen. Schuld an dem Unfall war möglicherweise eine Katze. Eine Frau fuhr mit ihrer Katze im Auto. Die Katze war in einer Transport-Box, aus der sich das Tier aber befreite. Das lenkte die Frau ab und es kam zu dem Unfall. Sie fuhr in ein anderes Auto. Dabei wurden die Frau und 2 andere Menschen schwer verletzt. Sie wurden in Spitäler gebracht.

3 Menschen bei Auto-Unfall in Niederösterreich schwer verletzt

In Niederösterreich hat es am Mittwoch

einen schweren Auto-Unfall gegeben.

Eine Frau hatte ihre Katze im Auto.

Die Katze war in einer Transport-Box.

Aus dieser Box befreit sich die Katze.

Das lenkte die Frau vom Autofahren ab.

Deshalb fuhr sie

in ein anderes Auto hinein.

Die Frau un 2 andere Menschen

wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Sie wurden in Krankenhäuser gebracht.

STICHWÖRTER
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