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Die Stadt investiert knapp 30 Mio. Euro © Karl & Bremhorst Architekten ZT
Die Stadt investiert knapp 30 Mio. Euro © Karl & Bremhorst Architekten ZT

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Penzing: Neue klimafreundliche Volksschule mit innovativen Lernformen

17.02.2020

Wie die gesamte Stadt ist auch Penzing im Wachsen begriffen und benötigt in den nächsten Jahren viele neue Schulplätze: Diese Woche wurde nun der Bau einer neuen Volksschule in der Dreyhausenstraße beschlossen.

"Die neue Ganztagsschule wird unmittelbar neben einer bereits bestehenden Schule entstehen, wodurch sich auch viele Möglichkeiten einer gemeinsamen Nutzung von Freiflächen und auch neue Formen der Zusammenarbeit ergeben", freut sich Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. Die neue Schule soll 2022 in Betrieb gehen, die Stadt investiert knapp 30 Mio Euro.

Bildungscluster" mit Bildungsräumen

Das neue Schulgebäude in der Dreyhausenstraße 19-25 soll insgesamt 17 Klassen umfassen: Wie bereits bei einigen Bildungscampus-Standorten werden auch hier mehrere Klassen zu "Clustern" zusammengefasst, die dann Lernräume gemeinsam nutzen. Darüber hinaus wird unter anderem es Kreativ- und Sportbereiche, einen Turnsaal und Bewegungsraum und vier Freiluftklassen geben.

Besonders geachtet wird auf ein bestmögliches Angebot an Freiflächen: Dieses umfasst einen Ballspielmöglichkeit am Dach, Freiflächen zum Lernen und zum Bewegen – unter anderem auch auf Terrassenflächen in den Obergeschoßen.

"Mit so innovativen Lösungen wie dem Konzept der Bildungscluster wird Schule weitergedacht", betont die Penzinger Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner. "Wir schaffen damit eine optimale Lernumgebung für Volksschulkinder. Ich freue mich besonders als ehemalige Lehrerin, dass wir in Penzing unser Bildungsangebot auch in der Dreyhausenstraße mit einer modernen Ganztagsschule ergänzen können." Die Lage neben der Volksschule Märzstraße und dem Matznerpark sei ideal. "Ganz besonders freut es mich, dass die Schule mit ihrem nachhaltigen Energiekonzept einen weiteren Beitrag zu einem klima- und umweltfreundlichen Penzing leistet."

Nachhaltiges Energiekonzept

Darüber hinaus wurde für den Neubau ein eigenes Energiekonzept für Heizung und Kühlung entwickelt: "Ziel dieses nachhaltigen Energiekonzeptes ist der bestmögliche Schutz vor einer Überhitzung im Sommer und die gleichzeitige Reduzierung des Energieverbrauchs", so Jürgen Czernohorszky. So wird die Wärme- bzw. Kühlenergiegewinnung über ein Sondenfeld mit Tiefenbohrungen erfolgen. Die laufenden Kosten für das Heizen und Kühlen des Gebäudes werden dadurch auf ein Minimum reduziert.

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder abrufbar.

Rückfragehinweis:
Michaela Zlamal
Mediensprecherin StR Jürgen Czernohorszky
+43 1 4000 81446
michaela.zlamal@wien.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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