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Symposium beleuchtete neue Anforderungen an Universitäten und Hochschulen © OTS (mdw/Nimführ)
Symposium beleuchtete neue Anforderungen an Universitäten und Hochschulen © OTS (mdw/Nimführ)

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Zur Zukunft der künstlerischen Ausbildung - BILD

12.06.2017

Im Rahmen des hochkarätig besetzen Symposiums mit dem Untertitel „Institutional Perspectives – Global Challenges – Innovative Approaches“ diskutierten Rektorinnen und Rektoren internationaler Universitäten und Hochschulen für Musik und darstellende Kunst über die Zukunft ihrer Institutionen.

„Das Thema ‚The Future of Higher Education in Music and Performing Arts‘ betrifft global alle Ausbildungsinstitutionen. Denn Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre national wie international, haben sich die Anforderungen an Studierende in ihren Berufsfeldern massiv verändert“, so Rektorin Ulrike Sych. Neben der mdw und Rektorin Ulrike Sych selbst diskutierten Yu Feng, Zentrales Musikkonservatorium, Peking; Jonathan Freeman-Attwood, Royal Academy of Music, London; James Gandre, Manhattan School of Music, New York; Jari Perkiömäki, University of the Arts Helsinki; Gyula Fekete, Franz-Liszt-Musikakademie, Budapest; Sangjick Jun, Nationaluniversität Seoul; Martin Rennert, Universität der Künste Berlin; Jamal Rossi, Eastman School of Music, Rochester; Konstantin Zenkin, Moskauer Tschaikowski-Konservatorium.

Ergebnisse

Eine Übereinstimmung herrschte im Ziel, höchste Qualität in der Ausbildung zu gewährleisten, um künstlerische Spitzenleistungen auf internationalem Niveau hervorzubringen. Auch über die Notwendigkeit zur Ausdifferenzierung von Programmen und Profilierung der Institutionen waren sich die TeilnehmerInnen einig ebenso wie über die interinstitutionelle Zusammenarbeit. Ein weiteres wichtiges Thema stellten Diversität und soziale Verantwortung dar ebenso wie der Lehre, nicht nur an den Institutionen selbst, sondern auch an Schulen. So genannte Portfolio-Karrieren, mit denen Kunststudierende heute konfrontiert sind, stellten das Abschlussthema des Symposiums dar.

Eine ausführliche Zusammenfassung und ein Dokument auf Basis der Beiträge und Diskussionen, das Grundlage für eine weitere, international vernetzte Auseinandersetzung sowie mögliche gemeinsame Projekte darstellen kann, wird ab 19.6. 2017 unter https://www.mdw.ac.at/866 zum Download zur Verfügung stehen.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Dr.in Doris Piller
mdw Presse
T +43 1 71155 - 7430
E-Mail: piller@mdw.ac.at
www.mdw.ac.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13292/aom

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