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"Schatztruhe" der Tiroler Landesmuseen in Hall eröffnet

08.09.2017

Das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen ist in Hall in Tirol feierlich eröffnet worden. Die Verantwortlichen bezeichneten das Zentrum dabei als die "Schatztruhe Tirols" und eine große Bereicherung für die Tiroler Kulturlandschaft.

"Mit einem Investitionsvolumen von rund 24 Millionen Euro geht mit heutigem Tage das derzeit größte Hochbauprojekt des Landes Tirol in Betrieb", erklärte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Dieses wichtige Kompetenzzentrum bündle alle Synergien. Es würden nicht nur mehrere Millionen Objekte unter besten konservatorischen Bedingungen aufbewahrt, sondern es werde auch intensiv geforscht.

Die Palette reicht von "klitzekleinen Nachtfaltern" über seltene Musikinstrumente bis hin zu wertvollen Gemälden. Neben sechs Sammlungen des Vereins Ferdinandeum, des Tiroler Volkskunstmuseums, des Kaiserjägermuseums und des Landes Tirol finden sich auch Werkstätten, Labors und Arbeitsplätze für 40 Mitarbeiter. "Mit diesem Projekt tragen wir den Erfordernissen eines modernen Museumsbetriebs Rechnung", sagte Kulturlandesrätin Beate Palfrader (ÖVP).

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