Kultur & Gesellschaft

Kooperationsmeldung

ZSI mit einer Erhebung zur Wirksamkeit Europäischer Programme in der CEEPUS-Region

24.07.2019

Diese Meldung ist Teil einer Medienkooperation mit dem ZSI

Das Mobilitätsprogramm CEEPUS wird in Zentral- und Osteuropa mehr und mehr durch Europäische Programme ergänzt. Dr. Klaus Schuch, wissenschaftlicher Direktor des ZSI, untersucht in dieser Publikation die Verbreitung und Wirksamkeit ausgewählter Europäischer Förderungsprogramme (Erasmus +, Horizon 2020, Marie-Sklodowska-Curie, COST) im Bereich Wissenschaft und Forschung innerhalb der CEEPUS-Region (umfasst die Länder Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn).

Zusätzlich wird das für die Region seit Jahren spezifische CEEPUS-Programm mit den ausgewählten Europäischen Programmen im Hinblick auf Komplementarität verglichen. Der Autor kommt zum Schluss, dass das ursprüngliche "Alleinstellungsmerkmal" von CEEPUS durch das Angebot der genannten Europäischen Programme mehr und mehr obsolet wird und wirft die Frage auf, ob und in welcher Form CEEPUS in die Zukunft geführt werden sollte.

Weitere Informationen unter: https://www.zsi.at/de/object/publication/5294

Quelle: ZSI

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