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Perspektiven auf die Corona-Krise III

30.03.2020

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Innsbruck beschäftigen sich mit vielen relevanten und wissenswerten Aspekten rund um die Coronavirus-Krise. Gerne stehen sie für Ihre aktuellen Fragen zur Verfügung!

Wie unterschiedlich Menschen mit der Krise umgehen

Tatjana Schnell erforscht mit ihrem Team, wie Menschen ihrem Leben einen Sinn geben, sei es durch Spiritualität, Soziales Engagement, Kreativität, Bodenständigkeit oder Spaß. Wie gehen Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben mit der aktuellen Krise um? Welche psychologischen Muster lassen sich dabei beobachten?

Tatjana Schnell
Institut für Psychologie
+43 512 507 56043, tatjana.schnell@uibk.ac.at

Verändert das Coronavirus die Weltpolitik?

Im Kampf gegen das Virus schotten sich die Länder der Welt zusehends ab - Grenzen werden geschlossen, nationalstaatliches Denken gewinnt wieder Oberhand. Gleichzeitig gibt es jedoch Zeichen der staatenübergreifenden Solidarität, wenn etwa Hilfslieferungen und Ärzte zur Verfügung gestellt werden. Welcher Staat oder welche Staaten können in dieser Situation globale Führungsleistung übernehmen und welche Auswirkungen hat die Pandemie insgesamt auf die Weltpolitik?

Martin Senn
Institut für Politikwissenschaft
+43 512 507 70124, martin.senn@uibk.ac.at


Menschenrechte in Gefahr?

Im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus wird auch die Freizügigkeit und damit die Bewegungsfreiheit der Menschen massiv eingeschränkt. Die durch Verfassungsrecht, Unionsrecht und Völkerrecht garantierten Grund- und Freiheitsrechte geraten dadurch unter Druck. Wie geht die Politik mit diesem Dilemma um und welche Schranken setzt ihr das Recht?

Andreas Müller
Institut für Europarecht und Völkerrecht
+43 512 507 81409, andreas.mueller@uibk.ac.at

Wirtschaft in der Krise

Tourismus und Industrie werden durch die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus besonders hart getroffen. Wie diese Wirtschaftszweige in Krisen überdauern und welche Konsequenzen die aktuellen Entwicklungen auf die Zukunft von Tourismus und Industrie haben können, untersucht der Wirtschaftshistoriker Wolfgang Meixner.

Wolfgang Meixner

Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
+43 512 507 43260, wolfgang.meixner@uibk.ac.at

Wie gelingt Schule in den eigenen vier Wänden?

Nicht nur Eltern stellen sich derzeit viele Fragen rund um das Thema Lernen und Lehren: Unter welchen Voraussetzungen kann Homeschooling gelingen? Wie können Lehrer*innen Eltern unterstützen und umgekehrt? Welche Unterrichtsmethoden - die schon vor Corona im Einsatz waren - tragen jetzt dazu bei, dass die Schüler*innen "dranbleiben"? Wie können Schüler*innen aufgefangen werden, deren Eltern sich nicht um Homeschooling kümmern (können)? Am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der Universität Innsbruck werden zentrale Fragestellungen der Schul-, Unterrichts-, Bildungs- und Lernforschung bearbeitet.

Christian Kraler
Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
+43 512 507 44444, christian.kraler@uibk.ac.at

Alle ExpertInnen beantworten E-Mail-Anfragen in der Regel sehr rasch. Sollten Sie sie telefonisch nicht erreichen können, melden Sie sich bitte bei uns. Wir unterstützen Sie gerne bei der Kontaktaufnahme.

Weitere Themen finden Sie hier:

Perspektiven auf die Corona-Krise I

Perspektiven auf die Corona-Krise II

Mobiler Hilferuf in Krisenzeiten

Rückfragehinweis:
Christian Flatz
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Universität Innsbruck
Telefon: +43 512 507-32022
E-Mail: Christian.Flatz@uibk.ac.at
Web: https://www.uibk.ac.at
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