Politik & Wirtschaft

APA

Deutscher "Auto-Papst" Dudenhöffer wechselt in die Schweiz

12.02.2020

Der deutsche Autoindustrie-Experte Ferdinand Dudenhöffer (68) wechselt nach seiner Pensionierung in die Schweiz. Er werde vom 1. März an seine Arbeiten auf dem Feld der Automobilwirtschaft an der Hochschule St. Gallen fortsetzen, sagte Dudenhöffer in Bochum. An der Universität Duisburg-Essen wird er Ende Februar in den Ruhestand versetzt.

Mit seiner alten Universität konnte sich Dudenhöffer nicht über die Bedingungen für eine Weiterbeschäftigung einigen. "Es ist sehr schwer, als Hochschullehrer und Wissenschaftler an staatlichen Universitäten wie der Universität Duisburg-Essen auch nach der Altersgrenze noch wirken zu können", beklagte er.

Dudenhöffer, der zunächst in der Industrie gearbeitet hatte, ist einer der renommiertesten Automobilforscher in Deutschland. Zu einem von ihm organisierten Branchenkongress kommen regelmäßig Vorstandschefs der großen deutschen Autokonzerne als Redner.

STICHWÖRTER
Kfz-Industrie  | Auto  | Leute  | Deutschland  | Bochum  | Wirtschaft und Finanzen  | Branchen  | Maschinenbau  | Lebensart  | Lifestyle  | Human Interest  | Wissenschaft  | Forschung  |
Weitere Meldungen aus Politik & Wirtschaft
APA
Partnermeldung