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Drittmittelerfolge der Universität Wien im Jahr 2018

29.01.2019

2018 waren zahlreiche WissenschafterInnen der Universität Wien bei hochkompetitiven Ausschreibungen erfolgreich: Insgesamt wurden vom FWF 63 Einzelprojekte sowie zwei Spezialforschungsbereiche bewilligt. Außerdem gingen fünf WWTF-Projekte an den Start und zwei Christian Doppler-Labore wurden neu eröffnet.

Zwei erfolgreiche Doktoratsprogramme gehen in die Verlängerung: Gerhard Ecker von der Fakultät für Lebenswissenschaften übernimmt das Doktoratskolleg "MolTag" von Steffen Hering und Joachim Hermisson von den Max F. Perutz Laboratories bleibt mit dem DK "Population Genetics - PopGen" Teil eines Spezialforschungsbereichs im Bereich der Populationsgenetik an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Trotz schwierigster finanzieller Rahmenbedingungen konnten 2018 auch wieder einige FWF-Großprojekte eingeworben werden: Philip Walther von der Fakultät für Physik betreut einen neuen Spezialforschungsbereich (SFB) zu Quanteninformationssystemen "Quantum Information Systems Beyond Classical Capabilities" und Markus Hartl von den Max F. Perutz Laboratories ist Teil eines des Spezialforschungsbereiches in der Immunologie "Regulation der T-Zell-vermittelten Immunität durch Histondeazetylasen", der an der Medizinischen Universität Wien angesiedelt sein wird.

Die Universität Wien ist auch im Einwerben internationaler Drittmittel - u.a. der hochdotierten ERC Grants - sehr erfolgreich. Im Jahr 2018 kamen insgesamt zehn ERC-Grants an die Universität Wien: Ökologin Christina Kaiser, Wissenschaftsphilosophin Tarja Knuuttila, Neurobiologin Kristin Teßmar-Raible, Assyriologin Nicla De Zorzi, Mikrobiologin Jillian Petersen, Biochemikerin Filipa Sousa, Politikwissenschafterin Alice Vadrot, Physiker Thomas Juffmann, Chemiker Nuno Maulide und Molekularbiologe Bojan Zagrovic.

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