Politik & Wirtschaft

APA

Gehälter in außeruniversitärer Forschung steigen um 2,49 Prozent

19.12.2019

Ein Gehaltsplus von 2,49 Prozent für Beschäftigte in der außeruniversitären Forschung haben die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Forschung Austria erbracht. Die Erhöhung beziehe sich sowohl auf kollektivvertragliche Mindestgehälter wie auch auf Ist-Gehälter, teilte die GPA-dlp in einer Aussendung mit.

"Der Abschluss garantiert den Beschäftigten eine deutliche reale Gehaltserhöhung und zeigt, dass in diesem wichtigen Zukunftsbereich eine partnerschaftliche und produktive Verhandlungsstruktur gut funktioniert", so GPA-Vertreterin Eva Wilhelm vom Austrian Institute of Technology (AIT) und Forschung-Austria-Präsidentin Gabriele Ambros.

Für Lehrlinge, die bei Beginn des Lehrverhältnisses bereits eine Reifeprüfung oder abgeschlossene Lehrausbildung vorweisen können, wurde eine zusätzliche Entschädigungstabelle vereinbart. Sie erhalten nun zwischen 700 Euro im ersten und 1.500 Euro im vierten Lehrjahr.

STICHWÖRTER
Forschung  | Gehälter und Löhne  | Österreich  | Österreichweit  | Wissenschaft  | Arbeit  | Beruf  |
Weitere Meldungen aus Politik & Wirtschaft
APA
Partnermeldung