Politik & Wirtschaft

Kooperationsmeldung

Industrie begrüßt neue Universitätsfinanzierung und Zugangsmanagement

30.01.2018

Diese Meldung ist Teil einer Medienkooperation mit der Industriellenvereinigung

"Die strukturellen Fragen in der Hochschulpolitik werden endlich konstruktiv angegangen. Zeitgemäße Vorschläge im Sinne von Studierenden, Lehrenden, Forschenden, Wirtschaftsstandort und Industrie liegen nun auf dem Tisch", zeigte sich Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), heute, Dienstag, angesichts der bevorstehenden Neuregelung der Finanzierung und des Zugangsmanagements an den österreichischen Universitäten erfreut. Mit diesem zukunftsentscheidenden Schritt werde nicht nur eine langjährige Forderung von Forschung, Wissenschaft und Industrie eingelöst, sondern Verantwortung gegenüber künftigen Studierenden und Lehrenden demonstriert. "Wir brauchen das neue System, um die Betreuungsrelationen zu verbessern, die Abschlussquoten zu erhöhen und um eine Qualitätssteigerung in Lehre und Forschung herbeizuführen", so der IV-Generalsekretär.

"Mit dem Bekenntnis zum Einstieg in die Studienplatzfinanzierung und dem neu geregelten Hochschulzugang hat Bundesminister Heinz Faßmann ein klares und positives Signal für den Wissenschaftsstandort Österreich gegeben. Es ist erfreulich, dass der Minister so rasch den Fokus auf die Lösung dieses zentralen hochschulpolitischen Themas legt. Mit diesem Programm und der Erhöhung des Universitätsbudgets in der kommenden Leistungsvereinbarungsperiode werden wichtige hochschulpolitische Fortschritte erzielt", so der IV-Generalsekretär. Denn nur, wenn es gelinge, die Studien- und Lehrbedingungen quantitativ und qualitativ zu verbessern und die Zahl der Uniabsolventinnen und Uniabsolventen zu erhöhen, lasse sich der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich langfristig stärken und attraktiv gestalten. Ausdrücklich begrüßt werden daher auch ein erweitertes Zugangsmanagement in Massenfächern wie Recht, Fremdsprachen und Erziehungswissenschaften sowie die Erhöhung der Studienplätze in der Informatik. Auch die Möglichkeit eines Eignungsfeedbacks sei sinnvoll, um junge Menschen bei einer reflektierten Studienwahl zu unterstützen. "Mit diesem Gesetzesvorhaben kommen wir einer umfassenden Hochschulplanung und einem international wettbewerbsfähigen Hochschul- und Forschungsraum bedeutend näher", so Neumayer abschließend.

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