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Wolfgang Ecker (l.) und Jochen Danninger © NLK Filzwieser
Wolfgang Ecker (l.) und Jochen Danninger © NLK Filzwieser

APA

Niederösterreich fördert Prototypen 'made in lower austria' mit 2 Mio. Euro

09.11.2020

Bis zu 200.000 Euro Unterstützung für die Entwicklung und den Bau von Marktneuheiten können sich niederösterreichische Unternehmen mit dem Fördercall "Prototypenbau" des NÖ Konjunkturprogramms sichern. Damit soll die Innovationskraft des Landes gestärkt und Firmen "der Schritt von der kreativen Idee bis zur Markteinführung erleichtert" werden, so Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger in einer Aussendung.

Voraussetzung für die Förderung ist ein Projektdurchführungszeitraum bis zum 30. April 2022, Projekte können noch bis 12. Jänner 2021 über das Wirtschaftsförderungsportal Niederösterreich eingereicht werden. "Ziel des zeitlich befristeten Fördercalls ist es, Unternehmen bei der Testphase von neuen, innovativen Produkten durch den Bau von Prototypen zu unterstützen", erklärte Wirtschaftskammer NÖ Präsident Wolfgang Ecker. "Gefördert werden der Machbarkeitsbeweis von Patenten, Forschungsergebnissen und Marktneuheiten, insbesondere die Entwicklung und der Bau von Prototypen sowie die anschließende Durchführung von Testreihen mit den Prototypen."

Kleinunternehmen wird ein Zuschuss der förderbaren Kosten von maximal 45 Prozent gewährt, Mittelunternehmen können 35 Prozent und Großunternehmen 25 Prozent erhalten. Für den Call steht ein Budget von 2 Mio. Euro zur Verfügung.

Service: Infos zum Fördercall "Prototypenbau" unter http://go.apa.at/QvX6nz9X

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