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Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit an acht Projekte

01.10.2019

Acht Projekte dürfen sich über den Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit freuen: Sanierungen sowie Neubauten in Wien, Salzburg, Lauterach und Hallwang konnten sich durchsetzen und "stehen beispielgebend dafür, dass höchste Ansprüche an die Baukultur und die Anliegen des Klimaschutzes Hand in Hand gehen können", wurde Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek in einer Aussendung zitiert.

Bei der zum sechsten Mal vergebenen Auszeichnung wurden heuer erstmals ebenso viele Sanierungen wie Neubauten prämiert, wobei besonders Bildungsprojekte stark vertreten sind - darunter die Volksschulen in Lauterach und Hallwang, die Bundesschule Aspern in Wien sowie der Neubau des TÜWI der Universität für Bodenkultur in Wien. Ebenfalls erfolgreich waren eine Wohnhaussanierung in Wien-Mariahilf, die Sanierung eines Bürogebäudes in der Wiener Schanzstraße, die Sanierung und Erweiterung des Justizgebäudes in Salzburg sowie ein Ensemble am Wiener Hannah-Arendt-Park.

"Mit dem Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird der Beweis geliefert, dass österreichisches Knowhow in der Planung, Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Gebäude auf höchstem Niveau zur Verfügung steht", so Patek. Seit Bestehen des Staatspreises wurden knapp 500 Projekte eingereicht, auf die Shortlist haben es 73 Bau- und Sanierungsvorhaben geschafft. Prämiert wurden schlussendlich 33 Projekte. Juryvorsitzender Roland Gnaiger sprach heuer von einer "ungeheuer hohen Qualitätsdichte", was die Auswahl besonders schwierig gemacht habe.

Service: Weitere Informationen zu den prämierten Projekten unter https://www.klimaaktiv.at/bauen-sanieren/staatspreis.html

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