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Wissenschaftsminister Faßmann gratuliert Wittgenstein-Preisträgern 2018

13.06.2018

"Ich gratuliere den beiden Wittgenstein-Preisträgern Ursula Hemetek und Herbert Edelsbrunner zu dieser hohen Auszeichnung", so Wissenschaftsminister Heinz Faßmann heute anlässlich der Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger des Wittgenstein-Preises, der im Auftrag des Wissenschaftsministerium vergeben wird, "Österreich kann stolz sein, in vielen unterschiedlichen Disziplinen hervorragende Forscherinnen und Forscher aufweisen. Diese Preise sind nicht nur eine prestigeträchtige Anerkennung für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern auch Basis für neue wichtige Erkenntnisse im Bereich der Grundlagenforschung. Die hohen Auszeichnung ermöglicht den Forscherinnen und Forschern maximale Freiheit für die Entfaltung ihrer Ideen."

Der Wittgenstein-Preis ist Österreichs höchst dotierter und prestigeträchtigster Wissenschaftspreis, der seit 1996 durch den FWF vergeben wird. Wittgenstein-PreisträgerInnen stehen für wissenschaftliche Forschungsarbeiten bis zu 1,5 Mio. EUR für die Dauer von fünf Jahren zur Verfügung. Der Wittgenstein-Preis ist ein "Dry prize", das heißt, die Gelder stehen ausschließlich für die intendierte Forschung zur Verfügung. Die Wittgenstein – Preise gehen in diesem Jahr an Herbert Edelsbrunner vom Institute for Science and Technology (IST) Austria und die Ethnomusikologin Ursula Hemetek vom Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Der Wissenschaftsminister gratulierte in diesem Zusammenhang auch den diesjährigen START-Preisträgern Emanuela Bianchi, Josef Norbert Füssl, Philipp Haslinger, Oliver Hofmann, Robert R. Junker und Gina Elaine Moseley. Das START-Programm richtet sich an junge Spitzenforschende aller Fachdisziplinen, denen die Möglichkeit gegeben wird, auf längere Sicht und finanziell weitgehend abgesichert ihre Forschungen zu planen. Heinz Faßmann wird alle Preise im September im Rahmen des Be-Open-Festivals überreichen.

Rückfragehinweis:
   BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung
   Mag. Annette Weber
   Pressesprecherin
   01 53120-5025
   annette.weber@bmbwf.gv.at

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