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Zwei Wittgenstein-Preise und ein START-Preis für die Universität Wien

18.06.2019

Am Montag, 17. Juni 2019, vergab der FWF bei einem Festakt im MAK die diesjährigen Wittgenstein- und START-Preise: Österreichs höchstdotierte Auszeichnungen für wissenschaftliche Bestleistungen. Heuer gab es gleich zwei Wittgenstein-Preise, und beide gehen an die Universität Wien: an den Osteuropa-Historiker Philipp Ther und an den Mikrobiologen Michael Wagner. Einen START-Preis für außergewöhnliche NachwuchswissenschafterInnen erhält der Mathematiker José Luis Romero.

Philipp Ther: Die große Transformation

Der Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien erhält den Wittgenstein-Preis 2019, die höchstdotierte wissenschaftliche Auszeichnung Österreichs, für sein Projekt "Die Große Transformation. Eine vergleichende Sozialgeschichte globaler Umbrüche".

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Michael Wagner: Die "Dunkle Materie" der Mikroben

Mit dem Wittgenstein-Preis 2019 möchte Mikrobiologe Michael Wagner das neu gegründete Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemforschung der Universität Wien als weltweit führenden Forschungsstandort ausbauen und durch die Entwicklung neuer Methoden die Mikrobiomforschung revolutionieren.

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José Luis Romero: Mit Zeit und Frequenz zu neuen Anwendungen

Der Mathematiker José Luis Romero von der Universität Wien erhält für sein Projekt "Zeit-Frequenz-Analyse, Zufälligkeit und Abtastung" einen START-Preis 2019 des FWF. Diese Förderung ermöglicht es dem jungen Spitzenforscher, eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen.

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Quelle: Forschungsnewsletter der Universität Wien

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