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Nachrichten leicht verständlich vom 16. August 2017

16.08.2017

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito.

Die Partei ÖVP will verhindern, dass es zu wenig Hausärzte gibt

In den nächsten 10 Jahren gehen viele Hausärzte in Pension. Es wird daher befürchtet, dass es bald zu wenige Hausärzte geben könnte. Die Partei ÖVP hat sich überlegt, wie man das verhindern könnte. Die ÖVP will zum Beispiel, dass Hausärzte mehr verdienen. Die ÖVP verlangt aber, dass es dann leichter sein muss, einen Arzt am Abend oder am Wochenende zu finden. Die Partei will außerdem Medizin-Studenten mit mehr Geld beim Studium unterstützen. Dafür müssen sich die Studenten aber verpflichten, später als Arzt auf dem Land zu arbeiten.

In Wien lebt man besonders gut

Jedes Jahr wählt die britische Zeitschrift "The Economist" die lebenswertesten Städte. Lebenswert ist eine Stadt, wenn man dort gut und angenehm leben kann. Die Zeitschrift hat sich insgesamt 140 Städte auf der ganzen Welt angeschaut. Nummer 1 ist die Stadt Melbourne in Australien. Aber gleich danach auf Platz 2 kommt schon die Stadt Wien. Damit eine Stadt lebenswert ist, muss es dort gute Ärzte und Spitäler und gute Schulen geben. Die Umwelt muss sauber sein und es muss auch viel Kultur geben. Wichtig ist auch, dass U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse gut funktionieren.

Opa rettete seine Enkeltochter aus dem Attersee

Ein siebenjähriges Mädchen aus Wien hat großes Glück gehabt. Das Mädchen machte mit seiner Familie Urlaub am Attersee im Bundesland Oberösterreich. Das Mädchen konnte nicht schwimmen und fiel von einem Badesteg in den See. Das Mädchen wurde erst entdeckt, als es schon leblos im See trieb. Der Opa des Mädchens holte dann seine Enkelin sofort aus dem See. Zum Glück war zufällig eine Krankenschwester in der Nähe. Sie leistete bei dem Mädchen Erste Hilfe. Das Mädchen kam zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Der Schauspieler Daniel Craig spielt wieder den James Bond

Der englische Schauspieler Daniel Craig hat schon in 4 Filmen den Geheim-Agenten James Bond gespielt. Nach dem letzten Film wollte er eigentlich schon aufhören. Jetzt hat Craig gesagt, dass er doch noch einmal den James Bond spielen wird. Der neue Bond-Film soll in zwei-einhalb Jahren in die Kinos kommen. Nach diesem Film will der 49 Jahre alte Craig dann aber wirklich aufhören. Dann müssen sich die Filme-Macher einen neuen Schauspieler für die Rolle suchen.

Erklärung: James Bond

James Bond ist ein von dem englischen Schriftsteller Ian Fleming erfundener Geheim-Agent. Er wird auch Agent 007 genannt. Fleming hat 14 Bücher über James Bond geschrieben. Der erste Film mit James Bond ist vor mehr als 50 Jahren in den Kinos gezeigt worden.

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