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"Bildungsgrätzl Wallenstein 2.0" setzt auf Mitgestaltung

20.09.2019

Rund um den Wallensteinplatz in Wien-Brigittenau ist Wiens Bildungsgrätzl Nummer 14 entstanden: Als wichtigstes Ziel hat man sich hier die maximale Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vorgenommen. Dabei sollen auch die Eltern als Bildungspartner zum Mitmachen ermuntert werden. Bei allen Projekten steht die Zusammenarbeit im Mittelpunkt. "Damit setzt man auch hier in der Brigittenau den Gedanken des Bildungsgrätzls bestmöglich um", freut sich Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, der diese Woche bei der offiziellen Eröffnung des neuen Grätzls dabei sein durfte. "Denn in einem Bildungsgrätzl steht das Kind im Mittelpunkt!"

"In der Brigittenau ist jetzt das zweite Bildungsgrätzl entstanden. Ein optimales Instrument der Zusammenarbeit schulischer und außerschulischer Einrichtungen", betont Beziksvorsteher Hannes Derfler: "Da sich diese Form der Kooperation von Bildungsstätten bestens bewährt, planen wir im 20. Bezirk für die nahe Zukunft noch zwei weitere Bildungsgrätzl."

Gemeinsame Projekte – ob im öffentlichen Raum oder in den einzelnen Institutionen – werden am Wallensteinplatz von folgenden Einrichtungen entwickelt: Den Kindergärten der Stadt Wien in der Hartlgasse 8 und 40, in der Pappenheimgasse 2 sowie 10-16 und 22a, in der Leipziger Straße, in der Denisgasse sowie in der Treustraße, vom Kindergarten der Kinderfreunde in der Raffaelgasse, den Volksschulen Greiseneckergasse und Treustraße, den NMSen Leipziger Platz, Staudingergasse und Greiseneckergasse, dem GRgORg (Brigittenauer Gymnasium) in der Karajangasse, den Sonderpädagogischen Zentren Jägerstraße, Rudolf Ekstein Zentrum und Treustraße, der Musikschule Dórsay-Gasse, der VHS Brigittenau, der Bücherei Pappenheimgasse, dem Space Lab Jugendzentrum, dem Verein Backbone, der Beratungsgruppe Projekt Hippy, der Gebietsbetreuung Stadterneuerung für den 20. Bezirk und der Wiener Gesundheitsförderung.

Geplant ist auch, eine übersichtliche Grätzl-Karte aller Angebote zu entwickeln.

Zum Wiener Bildungsgrätzl

Im Mittelpunkt der Bildungsgrätzl stehen Kooperationen von Schulen und Lerneinrichtungen, aber auch von Vereinen, Initiativen und Einrichtungen in unmittelbarer Umgebung. Einbezogen werden können Kindergärten, verschiedenste Schulformen, Freizeiteinrichtungen, Jugendtreffs, Volkshochschulen, Musikschulen, Büchereien und vieles mehr.

Insgesamt sind nun 14 Bildungsgrätzl im Laufen: Den Anfang machte das "Bildungsgrätzl Schönbrunn" in Rudolfsheim-Fünfhaus, in der Leopoldstadt folgte das "Bildungsgrätzl LeoMitte", in der Brigittenau das "Bildungsgrätzl Spielmanngasse", in Währing das "Bildungsgrätzl Ebner Inklusiv Eschenbach", in der Donaustadt das "Bildungsgrätzl Kaisermühlen", das "Bildungsgrätzl Fünfter mobil", das "Bildungsgrätzl Stuwer Viertel Zwei", "Bildungsgrätzl Erlaa", "Bildungsgrätzl Triesterviertel", das "Bildungsgrätzl Josefstadt", das "Bildungsgrätzl HIETZING", das "Bildungsgrätzl Enkplatz", das "Bildungsgrätzl Am Alserbach" und das neue "Bildungsgrätzl Wallensteinplatz".

Im Entstehen sind weitere Bildungsgrätzl – unter anderem in Meidling im Bereich Längenfeldgasse. Bis 2020 sollen es in ganz Wien 25 Bildungsgrätzl sein!

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder abrufbar.

Rückfragehinweis:
   Michaela Zlamal
   Mediensprecherin StR Jürgen Czernohorszky
   +43 1 4000 81446
   michaela.zlamal@wien.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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