Bildung

Spezial-Ausgabe von TopEasy - Nachrichten leicht verständlich

01.04.2020

Dieser Nachrichten-Überblick in leicht verständlicher Sprache ist eine Spezial-Ausgabe. Die Meldungen befassen sich mit der Krise rund um die Corona-Virus-Pandemie. Diese bestimmt derzeit unseren Alltag. In dieser speziellen Ausgabe werden die wichtigsten Fragen zum Corona-Virus und seinen Folgen leicht verständlich und übersichtlich beantwortet.

Sprachstufe B1:

Masken-Pflicht in Supermärkten zum Schutz gegen Corona-Virus

Wegen dem Corona-Virus beginnt am Mittwoch die Schutzmasken-Pflicht beim Einkaufen. Das hat die Regierung von Österreich befohlen. Supermärkte und Drogerien soll man nur noch mit einer Maske vor Mund und Nase betreten. Ab Montag ist es dann strenge Pflicht. Man muss sich also an die Regel halten. Die Masken werden vor den Supermärkten verteilt. In kleinen Einkaufs-Geschäften gilt die Regel nicht. Wenn man glaubt, krank zu sein, darf man nicht mehr Einkaufen gehen.

Die Regierung hat auch andere schärfere Maßnahmen wegen dem Corona-Virus verkündet. Menschen die besonders gefährdet sind, sich mit dem Corona-Virus anzustecken, müssen nicht mehr in die Arbeit fahren. Sie können von zuhause aus arbeiten oder bekommen frei. Außerdem verkündete die Regierung, dass Hotels in Österreich schließen müssen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz warnte davor, die Maßnahmen zu früh aufzuheben. Er sprach von der "Ruhe vor dem Sturm". Die Regierung bat die Menschen die Maßnahmen zu befolgen, damit sich der Virus nicht noch weiter ausbreiten kann. Man darf also wirklich nur dann nach draußen gehen, wenn man in die Arbeit muss oder Lebensmittel einkaufen geht. Draußen muss man mindestens einen Meter Abstand zu anderen Menschen halten.

3.500 zusätzliche Zivildiener ab Mittwoch im Dienst

Seit Mittwoch helfen 3.500 zusätzliche Zivildiener bei der Betreuung von alten und kranken Menschen in Österreich mit. Vor allem helfen die Zivildiener in Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen. Sie sollen dort wegen dem Corona-Virus kranke Mitarbeiter ersetzen. Die Zivildiener werden aber auch beim Transport von Menschen im Rettungsauto helfen. Zivildiener sind Männer, die nicht zum Militär gehen wollen. Sie helfen dafür sehr oft in sozialen Bereichen des Landes.

Zu den zusätzlichen Zivildienern gehören 2.000 junge Männer, die sich freiwillig für die Hilfe gemeldet haben. Der Rest - also 1.500 Zivildiener - haben ihren Zivildienst eigentlich schon beendet, müssen nun aber noch drei Monate weiter helfen.

Schulen bleiben wahrscheinlich im April noch geschlossen

Die Schulen in Österreich werden sehr wahrscheinlich im April noch geschlossen bleiben. Das hat Bildungs-Minister Heinz Faßmann am Dienstag angekündigt. Es wurde noch nicht entschieden, wann genau die Schulen wieder öffnen werden. Die Schulen sollen dann nach und nach öffnen. Zuerst werden die Maturanten und die Schüler von Abschluss-Klassen in die Schule dürfen.

Die Lehrer sollen für die Schüler Übungs-Aufgaben zusammenstellen, die bis Ende April reichen. Ob dabei auch neuer Lernstoff ist, soll jede Schule selbst entscheiden. Wann die Matura stattfinden soll, will Faßmann nach Ostern entscheiden. Die Matura soll heuer aber auf jeden Fall stattfinden, sagte Faßmann.

Mehr als 120 Corona-Virus-Tote in Österreich

In Österreich sind bis Dienstagabend mehr als 120 Menschen am Corona-Virus gestorben. Mehr als 10.100 Menschen sind bis Mittwoch früh an dem Virus erkrankt. Mehr als 1.100 Erkrankte werden im Krankenhaus behandelt. Fast 200 davon sind besonders schwer erkrankt, sie befinden sich auf der Intensiv-Station. Diese Patienten können oft nicht mehr alleine atmen und brauchen dafür eine spezielle Maschine. Es gibt aber auch viele Menschen, die den Corona-Virus überstanden haben.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober sagt, dass der Höhepunkt der Corona-Krise zwischen Mitte April und Mitte Mai sein wird. Das heißt, dass dann die höchste Zahl an Corona-Kranken erreicht wird. Je später der Höhepunkt erreicht wird, umso besser. Denn dann müssen nicht so viele Menschen auf einmal ins Krankenhaus. Die Krankenhäuser können sich dann besser um die Kranken kümmern.

Während der Corona-Krise wird niemand Strom, Gas und Wärme abgedreht

Derzeit können wegen dem Corona-Virus viele Menschen in Österreich nicht zur Post oder zur Bank gehen. Deswegen wird es für viele schwierig die Miete und Dinge wie Strom, Gas und Wärme zu bezahlen. Damit das nicht passiert, hat die Energie-Wirtschaft versichert, während der Corona-Krise niemanden Strom, Gas und Wärme abzuschalten. Das gilt auch, wenn man nicht rechtzeitig zahlen kann.

Diese Regelung gilt für private Haushalte und kleine Firmen. Die Maßnahme gilt erst einmal bis zum 1. Mai. Das gaben Energie-Ministerin Leonore Gewessler und Energie-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch bekannt.

Laut Urbantschitsch kann man auch den Energie-Anbieter darum bitten, einen späteren Zahlungs-Termin zu bekommen. Man kann sich mit den Anbietern auch ausmachen, die Zahlungs-Summe auf mehrere kleinere Raten Summen aufzuteilen.

Erklärung: Energie-Control

Die Energie-Control ist eine Behörde der österreichischen Regierung. Sie achtet darauf, dass die Energie-Wirtschaft gut funktioniert und dass sich alle Energie-Firmen an die Regeln halten. Die Energie-Control wird auch E-Control genannt.

Lebensmittel dürfen nun auch am Sonntag geliefert werden

Viele Supermärkte und Drogeriemärkte liefern ihre Waren auch nach Hause. Ab sofort dürfen sie das auch am Sonntag und an Feiertagen tun. Das hat die österreichische Regierung beschlossen. Die Regelung gilt auch für kleine Lebensmittelhändler und Drogerien.

Bisher durfte nur bis Samstag am Abend geliefert werden. Mit den neuen Lieferzeiten will die Regierung die Versorgung sichern. "Wir wollen sicherstellen, dass alle Menschen gut versorgt sind - auch jene, die nicht selbst einkaufen gehen können", sagte Arbeitsministerin Christine Aschbacher.

Donauinsel-Fest wird auf September verschoben

Das berühmte Donauinsel-Fest in Wien findet heuer nicht wie geplant im Juni statt. Schuld daran ist der Corona-Virus. Das Musik-Fest soll erst im Herbst stattfinden. Der neue Termin ist der 18. bis 20. September. Das Programm wird wahrscheinlich nicht wie geplant stattfinden können. Viele Musiker haben ihre eigenen Konzerte bereits auf den Herbst verschoben. Deshalb haben sie vielleicht keine Zeit für das Donauinsel-Fest.

Das Donauinsel-Fest findet heuer zum 37. Mal statt. Bei dem 3-tägigen Fest treten viele Musiker auf. Der Eintritt für Besucher ist frei.

Strenge Ausgangs-Beschränkungen in Spanien wegen Corona-Krise

In Spanien hat die Regierung wegen der Corona-Krise noch strengere Ausgangs-Beschränkungen eingeführt. Seit Dienstag sind die meisten Fabriken geschlossen. Die meisten Menschen dürfen nicht mehr zur Arbeit fahren. Weiter arbeiten dürfen nur wenige Fabriken, die besonders wichtig sind. Baustellen wurden ebenfalls geschlossen.

Die Arbeitnehmer der geschlossenen Fabriken und Baustellen sollen ihr Gehalt weiter bekommen. Die versäumte Arbeit soll später nachgeholt werden. Außerdem hat Spanien strenge Regeln für Beerdigungen eingeführt. Maximal 3 Angehörige des Verstorbenen dürfen dabei sein.

In Spanien gibt es schon in etwa 100.000 Kranke mit dem Corona-Virus. Mehr als 8.000 Menschen sind bis Mittwoch an dem Virus gestorben.

Viele berühmte Personen mit dem Corona-Virus krank

Auf der ganzen Welt sind schon hunderttausende Menschen von Corona-Virus krank geworden. Auch einige berühmte Personen haben sich mit der Krankheit angesteckt. Dazu gehören zum Beispiel der amerikanische Schauspieler Tom Hanks und seine Ehefrau. Die beiden haben sich in Australien angesteckt. Beide sind schon wieder gesund. Auch der englische Prinz Charles ist vom Corona-Virus krank geworden. Ebenfalls krank ist der weltberühmte Sänger Placido Domingo.

Auch bekannte Politiker haben das Corona-Virus. Zum Beispiel der Regierungschef von Großbritannien, Boris Johnson.

Kommt das Corona-Virus vom Schuppen-Tier oder der Fledermaus ?

Wissenschafter nennen das neue Corona-Virus SARS-CoV-2. Dieser Virus gehört zur Familie von vielen verschiedenen Corona-Viren. SARS-CoV-2 verursacht bei Menschen die Lungenkrankheit Covid-19. Aber woher kommt der Virus? Das haben Wissenschafter nun nach einem Test von Fledermäusen und Schuppen-Tieren herausgefunden.

SARS-CoV-2 ist einem Virus sehr ähnlich, den Fledermäuse in sich haben. Fledermäuse werden aber durch diesen Virus nicht krank. Man hat zudem herausgefunden, dass Schuppen-Tiere auch SARS-CoV-2-Viren in sich haben. Der Virus ist also irgendwann von der Fledermaus in ein Schuppen-Tier gekommen.

Schuppen-Tiere werden in China gerne gegessen. Die Schuppen der Tiere werden aber auch für chinesische Medikamente verwendet. So ist der Virus wahrscheinlich zu den Menschen gekommen. Man sagt dazu: Das Virus ist übergesprungen.


Sprachstufe A2:

In Österreich muss man beim Einkaufen Maske gegen Corona-Virus tragen

Wegen dem Corona-Virus soll man

ab Mittwoch beim Einkaufen

eine Schutz-Masken tragen.

Das hat die Regierung befohlen.

Ab Montag ist es dann strenge Pflicht.

Man muss sich also an die Regel halten.

Die Schutz-Masken werden vor

den Supermärkten und Drogerien verteilt.

Wenn man glaubt, krank zu sein,

darf man nicht mehr Einkaufen gehen.

Die Regierung von Österreich hat auch

noch andere strenge Regeln befohlen.

Zum Beispiel dürfen manche Menschen

nicht mehr in die Arbeit fahren.

Sie können von zuhause aus arbeiten.

Wenn das nicht geht, bekommen sie frei.

Das betrifft die Menschen,

die sich leichter mit dem Virus anstecken.

Die Regierung sagt außerdem,

dass Hotels schließen müssen.

Die Regeln gegen den Corona-Virus

werden noch recht lange gelten.

Die Regierung bat die Menschen deshalb,

die Regeln genau zu befolgen.

Nur so kann sich der Virus

nicht noch weiter ausbreiten.

Man darf also wirklich nur dann nach

draußen gehen, wenn es sein muss.

Also wenn man in die Arbeit muss oder

Lebensmittel einkaufen geht.

Draußen muss man mindestes einen Meter

Abstand zu anderen Menschen halten.

3.500 zusätzliche Zivil-Diener helfen den Menschen ab Mittwoch

Wegen dem Corona-Virus sind

auch Krankenschwestern und

Pflege-Kräfte in Österreich krank.

Daher sind seit Mittwoch

3.500 Zivil-Diener zusätzlich im Einsatz.

Die Zivil-Diener helfen jetzt

alten und kranken Menschen.

Zum Beispiel im Krakenhaus.

Oder sie helfen beim Transport

von Kranken im Rettungs-Auto.

Zivil-Diener sind Männer,

die nicht zum Militär gehen wollen.

Sie helfen dafür sehr oft

in sozialen Bereichen von Österreich.

Wahrscheinlich bleiben die Schulen im April noch zu

Die Schulen in Österreich bleiben im April

ziemlich sicher noch geschlossen.

Das hat der Bildungs-Minister

Heinz Faßmann gesagt.

Wann die Schulen wieder aufsperren,

weiß man noch nicht.

Aber wenn die Schulen später aufsperren,

dann nicht für alle Schüler gleichzeitig.

Zuerst dürfen dann Maturanten

und die Schüler von Abschluss-Klassen

in die Schule gehen.

Eine Abschluss-Klasse ist zum Beispiel

die 4. Klasse in der Volks-Schule.

Man weiß auch noch nicht,

wann heuer die Matura stattfindet.

Das wird erst nach Ostern entschieden,

sagte der Bildungs-Minister.

Die Matura wird heuer aber ganz sicher

stattfinden, sagte Faßmann.

Mehr als 120 Menschen starben in Österreich am Corona-Virus

In Österreich sind mehr als 120 Menschen

an dem Corona-Virus gestorben.

Das ist der Stand von Dienstag-Abend.

Mehr als 10.100 Menschen sind bis

Mittwoch-Früh an dem Virus erkrankt.

Viele Erkrankte können zuhause bleiben

um wieder gesund zu werden.

Bei einigen Menschen verläuft

die Krankheit aber schwer.

Sie brauchen medizinische Hilfe und

müssen deshalb ins Krankenhaus.

In Österreich sind das

etwa 1.100 Erkrankte.

Fast 200 davon sind

besonders schwer erkrankt.

Sie müssen sogar auf der Intensiv-Station

behandelt werden.

Diese Patienten können oft

nicht mehr alleine atmen.

Sie brauchen dafür eine spezielle Maschine.

Der Gesundheitsminister sagt,

dass es die meisten Kranken

wahrscheinlich bis Mitte Mai geben wird.

Das heißt, dass dann

der Höhepunkt der Corona-Krise ist.

Je später der Höhepunkt ist, umso besser.

Denn dann müssen nicht so viele Menschen

auf einmal ins Krankenhaus.

Die Krankenhäuser können sich dann

besser um die Kranken kümmern.

Niemandem in Österreich wird Strom, Gas und Wärme abgedreht

In Österreich können zurzeit

nicht alle Menschen zur Bank.

Das liegt an der Corona-Krise.

Dadurch können viele Menschen

zum Beispiel ihre Strom-Rechnungen

nicht mehr rechtzeitig bezahlen.

Aber man muss sich deshalb

keine Sorgen machen.

Während der Corona-Krise wird keinem

Strom, Gas und Wärme abgedreht.

Diese Regelung gilt für private Haushalte

und für kleine Firmen.

Das hat die Energie-Ministerin

Leonore Gewessler gesagt.

Jetzt werden Lebensmittel auch am Sonntag geliefert

In Österreich soll man wegen dem

Corona-Virus daheim bleiben.

Einkaufen gehen darf man aber.

Man kann sich die Lebensmittel

aber auch nach Hause liefern lassen.

Das ist für Menschen wichtig, die

nicht selbst einkaufen gehen können.

Viele Supermärkte und auch

Drogerie-Märkte liefern ihre Waren

zu den Menschen nach Hause.

Jetzt dürfen sie auch am Sonntag

und an Feiertagen liefern.

Bisher war das verboten.

Auch kleine Lebensmittel-Händler

dürfen das tun.

Das hat die Regierung beschlossen.

Damit will man Menschen helfen,

die nicht selbst einkaufen gehen können.

Das Donauinsel-Fest findet heuer nicht im Juni statt

Das berühmte Donauinsel-Fest in Wien

findet jedes Jahr im Juni statt.

Heuer ist das aber nicht so.

Schuld daran ist der Corona-Virus.

Das Musik-Fest soll wegen dem Virus

erst im Herbst stattfinden.

Der neue Termin ist der

18. bis 20. September.

Das Programm wird wahrscheinlich

geändert werden müssen.

Viele Musiker haben wegen dem Virus

ihre Konzerte auf den Herbst verschoben.

Sie haben deshalb vielleicht keine Zeit

für das Donauinsel-Fest.

Das Donauinsel-Fest findet heuer

zum 37. Mal statt und dauert 3 Tage.

Viele Musiker treten dort auf.

Für Besucher ist der Eintritt gratis.

In Spanien gibt es sehr strenge Maßnahmen gegen den Corona-Virus

In Spanien gibt es wegen dem Corona-Virus

jetzt sehr strenge Maßnahmen.

Seit Dienstag sind dort nur

noch die wichtigsten Firmen offen.

Alle anderen Firmen und die Baustellen

sind nun geschlossen.

Die meisten Menschen dürfen

nun nicht mehr zur Arbeit fahren.

Die Menschen sollen ihr Gehalt

aber weiter bekommen.

Außerdem gibt es in Spanien jetzt

sehr strenge Regeln für Beerdigungen.

Bei jeder Beerdigung dürfen nur noch

3 Angehörige dabei sein.

In Spanien sind schon

fast 100.000 Menschen

am Corona-Virus erkrankt.

Viel mehr 8.000 Menschen

sind bis Mittwoch daran gestorben.

Viele berühmte Personen sind vom Corona-Virus krank geworden

Das Corona-Virus macht sehr viele Menschen

auf der ganzen Welt krank.

Auch sehr berühmte Personen

sind von dem Virus krank geworden.

Zum Beispiel der amerikanische Schauspieler

Tom Hanks und seiner Ehefrau.

Beide sind schon wieder gesund.

Auch der englische Prinz Charles

ist vom Corona-Virus leicht krank.

Ebenfalls krank ist der

weltberühmte Sänger Placido Domingo.

Auch sehr wichtige Politiker

haben das Corona-Virus.

Zum Beispiel Boris Johnson.

Er ist Regierungschef von Großbritannien.

Was macht das Corona-Virus so speziell?

Der neue Corona-Virus löst bei Menschen

eine Lungen-Krankheit aus.

Die Krankheit heißt Covid-19.

Vom Corona-Virus gibt es viele Arten.

Diese Viren kommen auch bei Tieren vor.

Zum Beispiel bei Fledermäusen oder

den Schuppen-Tieren.

Die Viren in den Schuppen-Tieren sind

dem neuen Corona-Virus sehr ähnlich.

Schuppen-Tiere werden davon nicht krank.

Sie können es aber weitergeben.

Sie sind sogenannte Überträger.

In China werden Schuppen-Tiere gegessen.

Aus ihren Schuppen werden auch

traditionelle Medizin-Produkte gemacht.

Dadurch kann sich das Virus auf

den Menschen übertragen haben.

Dann ist das Virus in die

ganze Welt gekommen.

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