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Ars Electronica Center hatte 2017 über eine halbe Million Besucher

17.01.2018

Steigerung in Linz um fünf Prozent

Das Linzer Ars Electronica Center (AEC) verzeichnete laut einer kürzlich veröffentlichten Bilanz mehr als eine halbe Million Besucher bei drei Hauptaktivitäten: Ins AEC kamen über 180.000 Personen - um fünf Prozent mehr als 2016. Dazu noch über 100.000 beim Festival im Herbst und mehr als 273.000 bei einer von der Volkswagen AG beauftragten und finanzierten Schau "Ars Electronica in Berlin".

Darüber hinaus sei das Center auch als Dienstleister und Forschungspartner gefragt. Unter anderem hat sein Futurelab für das Audi Training Center ein Programm rund um die Digitalisierung und Mobilität der Zukunft entwickelt. Der Bereich Solutions gestaltete die neue Palfinger World in der Salzburger Konzernzentrale.

2018 sollen die internationalen Aktivitäten weiter ausgebaut und neue Märkte und Geschäftsfelder offensiv bearbeitet werden. Der Fokus liegt dabei auf Asien und Australien, Geschäftsführer Diethard Schwarzmair sieht demnach sehr viel Potenzial in Japan. Aber auch die regionale Verankerung und der Brückenschlag zur Wirtschaft soll vorangetrieben werden. Co-Geschäftsführer Gerfried Stocker will das Festival noch stärker als eine Plattform etablieren, auf der Kunst- und Kreativszene, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Start-Ups und Unternehmen aus der Region in einen gewinnbringenden und inspirierenden Austausch mit den internationalen AEC-Partnern treten können.

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