Kultur & Gesellschaft

Grenze ab 15. Juni wieder offen © APA (Gindl)
Grenze ab 15. Juni wieder offen © APA (Gindl)

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Corona-Virus: Spezial-Ausgabe von TopEasy - Nachrichten leicht verständlich

13.05.2020

Dieser Nachrichten-Überblick in leicht verständlicher Sprache ist eine Spezial-Ausgabe. Die Meldungen befassen sich mit der Krise rund um die Corona-Virus-Pandemie. Diese bestimmt derzeit unseren Alltag. In dieser speziellen Ausgabe werden die wichtigsten Fragen zum Corona-Virus, seinen Folgen und den Maßnahmen der Regierung leicht verständlich und übersichtlich beantwortet.

Sprachstufe B1:

Österreich öffnet Grenze zu Deutschland ab 15. Juni

Seit Mitte März war die Grenze zwischen Österreich und Deutschland fast ganz geschlossen. Damit wollte die Regierung eine Ausbreitung vom Corona-Virus verhindern. Am 15. Juni wird die Grenze wieder für alle offen sein. Das ist vor allem für die Urlauber im Sommer wichtig. Denn viele Deutsche machen in Österreich jedes Jahr Ferien.

Aber auch bis zum 15. Juni wird es an der Grenze leichter. Menschen, die nach Deutschland müssen, werden nur noch selten kontrolliert. Das sind zum Beispiel Österreicher, die in Deutschland arbeiten. Auch die Grenze zur Schweiz soll im Juni geöffnet werden. Dafür gibt es aber noch Verhandlungen zwischen den Regierungen.

Steuer-Erleichterungen sollen Wirten helfen

Ab 15. Mai dürfen die Lokale in Österreich wieder aufsperren. Weil die Lokale 2 Monate lang zu waren, haben die Wirte kein Geld verdient. Die Regierung will ihnen deshalb helfen. Die Wirte bekommen Steuer-Erleichterungen von insgesamt 500 Millionen Euro.

Zum Beispiel wird die Umsatzsteuer auf nicht-alkoholische Getränke gesenkt, und zwar von 20 Prozent auf 10 Prozent. Die Getränke im Lokal werden aber nicht billiger verkauft. Der Wirt zahlt um 10 Prozent weniger Steuern und verdient so mehr. Die Maßnahme gilt heuer von Juli bis zum Jahresende.

Sonderzug mit Pflegerinnen aus Rumänien in Österreich eingetroffen

Wegen der Corona-Krise konnten Pflegerinnen aus Rumänien lange nicht nach Österreich kommen. Das ist nun anders. Am Montag in der Früh ist der erste Sonderzug mit Pflegerinnen aus Rumänien in Wien angekommen. Die etwa 80 Pflegerinnen werden in Wien, in Niederösterreich und im Burgenland für die 24-Stunden-Pflege von Personen eingesetzt.

Bevor die Pflegerinnen aber mit ihrer Arbeit beginnen können, müssen sie erst auf den Corona-Virus getestet werden. Bei einem positiven Test müssen die Pflegerinnen in Quarantäne. Sie können dann nicht arbeiten. Es sollen noch weitere Züge mit Pflegerinnen aus Rumänien nach Österreich kommen.

Erklärung: Quarantäne

Quarantäne bedeutet, dass man nicht mit anderen Menschen in Kontakt kommen darf. Man wird von allen anderen Menschen getrennt. Das passiert, wenn man eine schwere oder ansteckende Krankheit hat oder wenn vermutet wird, dass man sie hat. Mit der Quarantäne will man verhindern, dass andere Menschen angesteckt werden.

Über 1,8 Millionen sind ohne Job oder in Kurzarbeit

In Österreich sind über 1,8 Millionen Menschen arbeitslos oder in Kurzarbeit. Rund 550.000 Menschen sind derzeit arbeitslos. Dazu kommen rund 1,3 Millionen Menschen, die wegen der Corona-Krise in Kurzarbeit sind. Das hat das Arbeits-Ministerium mitgeteilt.

Bisher können Arbeitnehmer maximal 6 Monate lang in Kurzarbeit sein. Jetzt überlegt man im Arbeits-Ministerium, die Kurzarbeit zu verlängern. Damit will man verhindern, dass viele der Kurzarbeiter bald ganz arbeitslos werden.

Erklärung: Kurzarbeit

Die Kurz-Arbeit soll Firmen und ihren Mitarbeitern helfen. Bei der Kurz-Arbeit arbeiten die Mitarbeiter weniger. Ihr Geld bekommen sie dabei vom Staat und nicht von den Firmen. Das hilft den Firmen, weil sie viel Geld sparen. Sie müssen ihre Mitarbeiter dann nicht kündigen.

Die Rezession wird für mehr Schwarz-Arbeit sorgen

Die Maßnahmen gegen den Corona-Virus schaden der Wirtschaft in Österreich. Deshalb gibt es eine Rezession. Dadurch haben viele Menschen weniger oder gar keine Arbeit mehr. Sie verdienen weniger und müssen Geld dazuverdienen. Das werden viele Menschen durch Schwarz-Arbeit machen, sagen Wirtschafts-Forscher.

Wenn jemand schwarz arbeitet, dann zahlt er keine Sozial-Versicherung und auch keine Steuern. Schwarz-Arbeit ist illegal. Es ist also nicht erlaubt. Aber je stärker die Rezession ist, ums mehr Menschen werden schwarz arbeiten, sagen die Wirtschafts-Forscher.

Erklärung: Wirtschafts-Wachstum und Rezession

Wenn die Wirtschaft wächst, nennt man das Wirtschafts-Wachstum. Die Wirtschaft wächst, wenn mehr Dinge hergestellt und verkauft werden. Dann gibt es für die Menschen mehr Arbeitsplätze.

Bei einer Rezession ist es umgekehrt. Die Wirtschaft schrumpft, weil weniger Dinge hergestellt und verkauft werden. Dann gibt es auch mehr Arbeitslose, weil viel Menschen ihren Job verlieren.

Höchstens 18 Schüler dürfen in eine Klasse

In vielen Schulen beginnt ab 18. Mai wieder der Unterricht. Das Bildungs-Ministerium hat zuletzt die genauen Regeln dafür genannt. In einer Klasse dürfen höchstens 18 Schüler gleichzeitig unterrichtet werden. Größere Klassen werden in 2 gleich große Gruppen geteilt. Jede Gruppe kommt pro Woche an 2 oder 3 Tagen in die Schule.

Turn-Unterricht wird es aber nicht geben. Musik kann hingegen doch durchgeführt werden - allerdings ohne Singen. Sitzenbleiben an Volksschulen soll in Ausnahmefällen doch möglich sein. Schularbeiten wird es in diesem Schuljahr nicht mehr geben. Tests können nur mehr in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Wiener freuen sich auf baldige Wieder-Eröffnung ihrer Lokale

Wegen der Corona-Krise waren die Lokale in den vergangenen Wochen geschlossen. Ab Freitag können die Lokale aber wieder aufsperren. Darauf freuen sich 80 Prozent der Wiener, hat eine Online-Umfrage ergeben. Sie wollen so schnell wir möglich wieder in ein Lokal gehen.

Einige Lokale bieten inzwischen die Mitnahme von Speisen und Getränken an. Das nutzen aber nur 10 Prozent der Befragten. 70 Prozent der Gäste wünschen sich, dass die Lokale rasch wieder öffnen. 80 Prozent der Befragten wollen ihre Lokale unterstützen. Viele fürchten aber, dass viele Lokale diese Schließungen wegen der Corona-Krise nicht überleben werden.

Corona-Beschränkungen wurden in einigen Ländern gelockert

Die Beschränkungen wegen dem Corona-Virus in Frankreich, Spanien und Belgien sind gelockert worden. In den 3 Ländern gehen die Infektions-Zahlen und die Todes-Zahlen durch den Virus zurück. Deshalb wird das Leben der Bürger nach fast 2 Monaten wieder etwas normaler.

In Frankreich dürfen die Bürger jetzt wieder ohne Einschränkungen ihre Häuser verlassen. Geschäfte und Schulen haben auch wieder geöffnet. In Spanien darf die Hälfte der Einwohner wieder auf die Straße, sofern sie die Abstands-Regeln einhalten. Aber in der spanischen Hauptstadt Madrid und in Barcelona dürfen die Menschen weiterhin nicht nach draußen. In Belgien öffneten am Montag die Geschäfte wieder. Doch Restaurants, Bars und Cafes bleiben weiterhin geschlossen.

Fußball-Bundesliga startet Anfang Juni mit Geisterspielen

Österreichs Fußball-Bundesliga kann Anfang Juni wieder fortgesetzt werden. Das haben Sport-Minister Werner Kogler und Gesundheits-Minister Rudolf Anschober angekündigt. Die Spiele werden aber Geisterspiele sein. Das heißt, sie finden ohne Zuschauer im Stadion statt.

Das erste Spiel wird das Finale vom ÖFB-Cup mit Red Bull Salzburg gegen Austria Lustenau sein. Der ÖFB-Cup ist neben der normalen Meisterschaft der zweit-wichtigste Fußball-Bewerb in Österreich. Ab Freitag darf bei Fußball-Klubs wieder die ganze Mannschaft gemeinsam trainieren. Bisher dürfen die Spieler nur in kleinen Gruppen zu maximal 6 Spielern trainieren.

Deutsche Fußball-Bundesliga wird fortgesetzt

In Deutschland soll im Mai trotz der Corona-Krise die Fußball-Bundesliga wieder weiter gehen. Allerdings werden dann nur die Fußball-Spieler und ihre Betreuer im Stadion sein. Zuschauer sind bei diesen Spielen nicht erlaubt. Daher werden solche Spiele auch Geisterspiele genannt. Die Fußball-Fans müssen sich die Spiele im Fernsehen anschauen.

Die 1. und die 2. Liga sollen am Samstag fortgesetzt werden. Damit ist Deutschland das erste große Land Europas, in dem nach der Corona-Krise wieder Fußball gespielt wird.

Zauberer Roy Horn an Erkrankung durch Corona-Virus gestorben

Der bekannte Zauberer Roy Horn ist tot. Er starb an einer Erkrankung durch den Corona-Virus in einem Krankenhaus in Las Vegas in den USA. Horn wurde 75 Jahre alt. Er war bekannt durch seine Auftritte mit seinem Partner Siegfried Fischbacher. Die beiden Zauberer nannten sich Siegfried und Roy. Sie traten mit seltenen weißen Tigern und Löwen auf.

Im Jahr 2003 wurde Roy Horn von einem Tiger sehr schwer verletzt. Danach mussten Siegfried und Roy mit ihren berühmten Shows in Las Vegas aufhören.

Sprachstufe A2:

Die Grenze zwischen Österreich und Deutschland ist ab 15. Juni offen

Seit einigen Wochen war die Grenze

zwischen Österreich und Deutschland zu.

Schuld daran ist der Corona-Virus.

Weil es immer weniger Corona-Kranke gibt,

ist die Grenze ab 15. Juni wieder offen.

Dann können wieder alle Menschen

über die Grenze fahren.

Wichtig ist das vor allem für

Urlauber im Sommer.

Weil viele Deutsche machen gern

Urlaub in Österreich.

Auch die Grenze zur Schweiz soll

im Juni geöffnet werden.

Dafür gibt es aber noch Verhandlungen

zwischen den Regierungen.

Die österreichische Regierung will den Wirten helfen

Am Freitag dürfen in Österreich

die Lokale wieder aufsperren.

Wegen der Corona-Krise

waren sie 2 Monate lang zu.

Deshalb haben die Wirte

kein Geld verdient.

Die Regierung will den Wirten

deshalb helfen.

Dafür senkt die Regierung

einige Steuern für die Wirte.

Zum Beispiel die Steuer auf

nicht-alkoholische Getränke.

Das sind zum Beispiel Apfelsaft,

Kracherl oder Mineral-Wasser.

Wenn ein Wirt solche Getränke verkauft,

dann muss er 20 Prozent vom Preis

als Steuer an den Staat bezahlen.

In Zukunft muss der Wirt aber

nur 10 Prozent bezahlen.

Die Gäste bezahlen für die Getränke

aber den gleichen Preis wie bisher.

Dadurch bleibt dem Wirt mehr Geld über.

Pflegerinnen aus Rumänien sind in Österreich angekommen

In Österreich arbeiten normalerweise

viele Pflegerinnen aus Rumänien.

Sie helfen kranken oder alten Menschen.

Wegen der Corona-Krise konnten

diese Pflegerinnen aber nicht

nach Österreich kommen.

Das ist nun anders.

Am Montag ist ein Sonderzug mit

Pflegerinnen aus Rumänien

in Wien angekommen.

Die rund 80 Pflegerinnen werden

in Wien, in Niederösterreich und

im Burgenland arbeiten.

Sie kümmern sich Tag und Nacht um

Menschen, die Pflege brauchen.

Die Pflegerinnen können aber nicht sofort

mit ihrer Arbeit anfangen.

Sie müssen erst auf den Corona-Virus

getestet werden.

Wenn sie den Virus haben, dann

müssen sie in Quarantäne gehen.

Es sollen später noch mehr Züge

mit Pflegerinnen aus Rumänien

nach Österreich kommen.

Erklärung: Quarantäne

Quarantäne bedeutet, man wird

von allen anderen Menschen getrennt.

Das passiert, wenn man eine schwere

und ansteckende Krankheit hat.

Oder wenn vermutet wird,

dass man so eine Krankheit hat.

Mit der Quarantäne will man verhindern,

dass andere Menschen angesteckt werden.

In Österreich sind viele Menschen arbeitslos oder in Kurz-Arbeit

Wegen der Corona-Krise haben

viele Menschen ihre Arbeit verloren.

Außerdem sind sehr viele

Menschen in Kurz-Arbeit.

Derzeit sind in Österreich

550.000 Menschen arbeitslos.

Außerdem sind 1,3 Millionen Menschen

in Kurz-Arbeit.

Es kann aber sein, dass viele von den

Kurz-Arbeitern bald arbeitslos werden.

Denn derzeit kann man maximal

6 Monate lang in Kurzarbeit sein.

Deshalb überlegt die Regierung,

dass die Kurz-Arbeit verlängert wird.

Erklärung: Kurz-Arbeit

Die Kurz-Arbeit gibt es, damit nicht

noch mehr Menschen ihre Arbeit verlieren.

Bei der Kurz-Arbeit behalten

die Menschen ihre Arbeit.

Sie arbeiten aber weniger als sonst.

Ihr Geld bekommen sie aber nicht mehr

von den Firmen, sondern vom Staat.

Die Firmen sparen dadurch viel Geld und

müssen ihre Mitarbeiter nicht entlassen.

In Österreich werden mehr Menschen schwarz arbeiten

Die Maßnahmen gegen den Corona-Virus

sind sehr schlecht für die Wirtschaft.

Viele Firmen in Österreich verdienen

weniger Geld und viele Menschen

haben weniger oder gar keine Arbeit.

Diese Menschen haben jetzt zu wenig Geld

und müssen etwas dazu verdienen.

Viele werden deshalb schwarz arbeiten,

sagen Wirtschafts-Forscher.

Wenn jemand schwarz arbeitet, dann

arbeitet er geheim.

Er zahlt keine Sozial-Versicherung

und auch keine Steuern.

Das ist natürlich verboten.

Aber je schlechter es den Menschen geht,

umso mehr werden schwarz arbeiten.

Das sagen die Wirtschafts-Forscher.

In einer Schul-Klasse sind nicht mehr als 18 Schüler erlaubt

In vielen Schulen beginnt ab 18. Mai

wieder der Unterricht.

Die genauen Regeln dafür

sind seit kurzem bekannt.

Zum Beispiel dürfen in einer Klasse

nicht mehr als 18 Schüler sitzen.

Die meisten Klassen

werden deshalb in 2 Gruppen geteilt.

Das Fach Turnen wird es

in diesem Schuljahr nicht mehr geben.

Das Fach Musik soll es schon geben,

es darf aber nicht gesungen werden.

Schularbeiten gibt es keine mehr,

Tests gibt es nur mehr

in ganz wenigen Fällen.

Die Wiener freuen sich darauf, dass die Lokale wieder aufsperren

Wegen der Corona-Krise waren die Lokale

in Österreich in den letzten Wochen zu.

Am Freitag dürfen die Lokale

aber wieder aufsperren.

Darüber freuen sich in Wien

80 Prozent der Menschen.

Das hat eine Umfrage ergeben.

Ebenfalls 80 Prozent wollen

ihre Lokale unterstützen,

sobald sie wieder aufsperren.

Sie wollen also rasch wieder hingehen.

Viele Befragte fürchten aber, dass viele

Lokale wegen der Corona-Krise

für immer zu sperren müssen.

In einigen Ländern wurden die Corona-Beschränkungen gelockert

In Frankreich, Spanien und Belgien sind

die Corona-Regeln gelockert worden.

Denn in diesen 3 Ländern gibt es immer

weniger Corona-Kranke und Corona-Tote.

Diese Länder wollen das Leben

für ihre Bürger wieder normaler machen.

In Frankreich können die Menschen

wieder nach draußen gehen.

Geschäfte und Schulen sind

auch wieder offen.

In Spanien darf die Hälfte von den

Einwohnern wieder nach draußen gehen.

Aber in der Hauptstadt Madrid

und in Barcelona müssen die Menschen

weiter daheim bleiben.

In Belgien öffneten am Montag

wieder die Geschäfte.

Restaurants, Bars und Cafes

bleiben aber noch zu.

Die Fußball-Bundesliga fängt Anfang Juni wieder an

Die Fußball-Bundesliga in Österreich ist

wegen dem Corona-Virus unterbrochen.

Aber ab Anfang Juni kann sie

wieder fortgesetzt werden.

Das haben der Sport-Minister Werner Kogler

und der Gesundheits-Minister

Rudolf Anschober gesagt.

Das erste Spiel ist Red Bull Salzburg

gegen Austria Lustenau.

Das ist das Finale vom ÖFB-Cup.

Alle Spiele werden aber

so genannte Geister-Spiele sein.

Das heißt, es gibt keine

Zuschauer im Stadion.

Erklärung: ÖFB-Cup

Der ÖFB-Cup ist ein Fußball-Wettbewerb.

Dabei spielen Fußball-Teams

aus Österreich gegen einander.

Der ÖFB-Cup findet jedes Jahr statt.

In Deutschland wird bald wieder Fußball gespielt

Auch in Deutschland ist die Fußball-Liga

wegen der Corona-Krise

unterbrochen worden.

Seit Wochen darf nicht mehr

Fußball gespielt werden.

Am Samstag soll es wieder losgehen.

Es dürfen aber keine Zuschauer

ins Fußball-Stadion kommen.

Wenn bei einem Spiel keine Zuschauer

im Stadion sitzen,

nennt man das Geisterspiel.

Die Fußball-Fans müssen die Spiele

also im Fernsehen anschauen.

Deutschland ist das erste große Land

in Europa, wo wieder Fußball gespielt wird.

Zauberer Roy Horn wegen dem Corona-Virus gestorben

Der sehr bekannte Zauberer Roy Horn

ist wegen dem Corons-Virus gestorben.

Roy Horn ist deshalb bekannt, weil er

weiße Tiger und Löwen gezähmt hat.

Mit den Tieren ist er auch sehr lange

in Las Vegas in den USA mit seinem Partner

Siegfried Fischbacher aufgetreten.

Gemeinsam nannten sich die Zauberer

Siegfried und Roy.

Im Jahr 2013 hat ein Tiger

den Zauberer aber schwer verletzt.

Danach konnten Siegfried und Roy

nicht mehr auftreten.

Nun starb Roy Horn mit 75 Jahren

am Corona-Virus.

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