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Nachrichten leicht verständlich vom 8. Februar 2018

08.02.2018

Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito.

In Oberösterreich gibt es wieder Kindergarten-Gebühren

Manche Eltern wollen ihre Kinder auch am Nachmittag im Kindergarten lassen. Zum Beispiel, wenn sie lange arbeiten müssen. Im Bundesland Oberösterreich muss man jetzt aber Geld zahlen, wenn die Kinder auch am Nachmittag im Kindergarten bleiben sollen. Viele Eltern wollen oder können aber kein Geld zahlen. Deshalb lassen sie ihre Kinder jetzt nicht mehr am Nachmittag im Kindergarten. In der Stadt Steyr geht jetzt fast die Hälfte von den Kindern am Nachmittag nicht mehr in den Kindergarten. In der Stadt Wels ist es ein Drittel.

Mutter und Tochter lagen wochenlang tot in Wiener Wohnung

In einer Wohnung in Wien sind zwei Leichen gefunden worden. Die zwei toten Frauen waren eine Mutter und ihre 15 Jahre alte Tochter. Die beiden Leichen sind wahrscheinlich schon seit einigen Wochen in der Wohnung gelegen. Die Polizei weiß aber nicht, wie die beiden gestorben sind. Sie glaubt nicht, dass eine andere Person die Frauen getötet hat. Verletzungen wurden auch nicht festgestellt. Man weiß aber noch nicht, ob die Frauen irgendwelche Krankheiten hatten.

350 Autos stecken nach einem Schneesturm in Japan fest

Im Land Japan in Asien ist heuer der Winter besonders hart. Dort sorgt ein schwerer Schneesturm für ein Verkehrs-Chaos. Es hat so stark geschneit, dass 350 Autos seit 2 Tagen im Schnee stehen und nicht mehr weiterkommen. Die Regierung hat jetzt 1.300 Soldaten geschickt, damit sie die Straße freischaufeln. Außerdem sollen die Soldaten den eingeschlossenen Autofahrern Wasser, Essen und Benzin bringen.

In Tirol ging ein Bub beim Schifahren verloren

Im Bundesland Tirol hat ein Schilehrer einen 11 Jahre alten Buben verloren. Der Schilehrer fuhr mit einer Gruppe von Schifahrern im Tiefschnee. Zu dieser Gruppe gehörte auch der Bub. Irgendwann bemerkte der Schilehrer, dass der Bub nicht mehr da war und rief die Bergrettung. Nach einer Stunde fand die Bergrettung den Buben und rettete ihn mit einem Hubschrauber. Der Bub war unterkühlt, aber nicht verletzt. Er war gestürzt und hatte einen Schi verloren. Deshalb versuchte er zu Fuß ins Tal zu gehen.

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