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Stadt Wien vergibt Wissenschaftlichen Förderpreis 2019

05.12.2019

13 PreisträgerInnen ausgezeichnet

Vom Artenschutz bis zum Messsystem für Umweltdaten: Der Wissenschaftliche Förderpreis von der Stadt Wien - Umweltschutz wurde gestern bereits zum 22. Mal verliehen. Seitens der Stadt Wien - Wiener Wasser wurde erneut der Sonderpreis Wasser ausgelobt. Insgesamt war der Preis mit 15.000 Euro dotiert und wurde an 13 ambitionierte WissenschafterInnen vergeben.

Eine Jury aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Verwaltung wählte aus den zahlreichen interessanten Arbeiten jene auszuwählen, die letztlich prämiert wurden.

Überreicht wurden die Preise von Gerald Kroneder, dem stellvertretenden Leiter der Stadt Wien - Umweltschutz, Wolfgang Zerobin, dem Betriebsvorstand der Stadt Wien - Wiener Wasser und dem Vorsitzenden des Gemeinderatsausschusses für Umwelt und Wiener Stadtwerke, Erich Valentin.

Lange Tradition der Zusammenarbeit

Umweltausschussvorsitzender GR Erich Valentin betonte in seiner Eröffnungsrede, dass Wertschätzung und Garantie der Unabhängigkeit der Wissenschaft in Wien keine leeren Worte sind: "Die Stadt Wien hat eine lange Tradition in der engen Zusammenarbeit und tiefen Kommunikation mit den Universitäten. Ein ganz aktuelles Beispiel dafür ist die Einrichtung des Klimarates, in dem unabhängige WissenschafterInnen die Politik beraten."

Der stellvertretende Leiter der Stadt Wien - Umweltschutz freute sich über die eingereichten Arbeiten: "Sie als Wissenschafterinnen und Wissenschafter haben Eigenschaften gezeigt, die der Umweltschutz unbedingt braucht. Sie haben die Initiative ergriffen, ein Umweltthema zu wählen, Sie waren kreativ bei Forschung und Ausarbeitung, Sie haben Mut gezeigt, Ihre Arbeiten bei uns einzureichen und nicht zuletzt haben Sie Ausdauer an den Tag gelegt, Ihr Studium abzuschließen und Ihre Arbeit zu verfassen. Menschen wie Sie braucht der Umweltschutz!"

Wolfgang Zerobin, Betriebsvorstand der Stadt Wien - Wiener Wasser schloss den Reigen der Eröffnungsreden und wies darauf hin, wie wichtig die Wissenschaft ist, um den hohen Standard der Wasserqualität in Wien zu halten: "Wasser unterliegt dem Lebensmittelrecht. Es ist uns daher ein großes Anliegen und unsere Pflicht, Forschung und Wissenschaft in diesem Bereich zu fördern, damit unser Wiener Trinkwasser auch in Zukunft in einwandfreier Qualität zur Verfügung steht.

Unterschiedlichste Hochschulen - unterschiedlichste Themen

Die 13 PreisträgerInnen stammen von den unterschiedlichsten Hochschulen, vertreten waren die Universität Wien, die Technische Universität Wien, die Universität für Bodenkultur sowie die FH Technikum Wien.

Auf welch unterschiedliche Weise an das Thema Umweltschutz herangegangen werden kann, zeigte die große Bandbreite der Themen, welche die PreisträgerInnen in Ihren Arbeiten behandeln. Sei es im Bereich Artenschutz wie die Arbeit "Reproduktionserfolg und Fortpflanzungssystem der Adriatischen Riemenzunge" oder mit der Arbeit "Die Erstellung eines Messsystems zur Erfassung und Auswertung von Umweltdaten und Kleinklima in Smart Cities" in Bezug auf den Klimawandel. Alle Arbeiten weisen ein hohes Engagement und fachliche Kompetenz auf und zeigen, dass Umwelt- und Klimaschutz einen hohen Stellenwert in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Bereichen haben.

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/presse/bilder

Rückfragehinweis:
   Barbara Reinwein
   Öffentlichkeitsarbeiterin
   Stadt Wien - Umweltschutz
   Telefon +43 1 4000 73433
   E-Mail barbara.reinwein@wien.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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