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EU-Forschungskommissarin zählt auf Österreich

12.02.2020

EU-Forschungskommissarin Mariya Gabriel erwartet von Österreich, sich für die Förderung von Wissenschaft und Bildung in der EU einzusetzen. "Ich zähle auf die österreichische Regierung, wenn es um die Stärkung der Rolle von Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation als Motoren für Wachstum und Wohlstand in der Europäischen Union geht", erklärte sie vor ihrem Österreich-Besuch.

Bei ihrem zweitägigem Aufenthalt will Gabriel die wichtigsten Themen hinsichtlich Forschung, Innovation, Bildung und Kultur sowie strategische Aspekte des Europäischen Forschungsraums (European Research Area, ERA) mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), den zuständigen Ministern und anderen Akteuren in diesem Bereich diskutieren. Am 12. Februar steht für die EU-Forschungskommissarin ein Arbeitsabendessen mit Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) auf dem Programm, bevor am 13. Februar Kurz sie im Bundeskanzleramt empfängt.

Gabriel wird des weiteren gemeinsam mit Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) das Institut für Wissenschaft und Technologie (IST Austria) in Klosterneuburg besuchen und mit Kunst- und Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne) zu Mittag essen. Auch EU-Vizekommissionspräsident Margaritis Schinas, die EU-Kommissarin für Inneres Ylva Johansson und Verkehrskommissarin Adina Valean halten sich diese Woche in Österreich auf.

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