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Bei den Teilnehmern (hier einer aus dem Vorjahr) ist Ingenieurswissen gefragt © FSA Official
Bei den Teilnehmern (hier einer aus dem Vorjahr) ist Ingenieurswissen gefragt © FSA Official

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Schnelle Studiosi: Racing-Teams bringen sich in Spielberg in Position

29.07.2019

Am steirischen Red Bull-Ring in Spielberg treten bei der "Formula Student Austria" wieder Studierenden-Teams mit ihren selbst entwickelten und gebauten Rennautos an. Theoretisches und praktisches Ingenieurswissen sind bei dem internationalen Hochschulwettbewerb gleichermaßen gefragt. Rund 1.500 Studierende aus 18 Nationen nehmen bis zum 1. August daran teil, teilten die Organisatoren mit.

"Formula Student" ist ein Wettbewerb, der ausgehend von den USA seit mehr als 20 Jahren auch auf Rennstrecken in Europa durchgeführt wird. Dazu konstruieren und fertigen die Nachwuchsingenieure ein einsitziges Rennauto und matchen sich dabei mit Teams aus aller Welt: Es gewinnt jedoch nicht der schnellste Bolide, sondern das beste Gesamtpaket aus Konstruktion, Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsstrategie.

In Spielberg treten insgesamt 58 Teams gegeneinander an. Neben konventionell mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugen konkurrieren im Starterfeld auch Rennwägen mit Elektroantrieb um die Platzierungen. Von österreichischen Hochschulen kommen das "TU Graz Racingteam", das "Joanneum Racing" der FH Joanneum Graz, das "TUW Racing" der TU Wien und "OS.Car Racing" der FH Campus Wien.

In Österreich wird die "Formel 1 der Studenten" heuer zum elften Mal ausgetragen, weitere Austragungsorte befinden sich in England, Deutschland, Italien, Ungarn, Spanien und den Niederlanden.

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