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Politologe Reinhard Heinisch wieder Mitglied der Fulbright Kommission

10.12.2019

Professor Reinhard Heinisch wird für das Kalenderjahr 2020 wieder zum Mitglied der Fulbright Kommission. Er war bereits Mitglied dieser renommierten Einrichtung und war in den Komitees American and Austrian Lecturers/Research Scholars sowie American Students vertreten. Fulbright Austria ermöglicht österreichischen und US-amerikanischen Studierenden, Lehrenden und ForscherInnen in den USA oder Österreich zu studieren, zu lehren und zu forschen. Reinhard Heinisch steht allen WissenschaftlerInnen und Studierenden für Fragen zum Programm gerne zur Verfügung.

Das Fulbright Programm ist nach J. William Fulbright (1905-1995), dem demokratischen Senator des Bundesstaates Arkansas benannt, der einer der bekanntesten "Internationalisten" im US Kongress der Nachkriegszeit war. Die Gründung des Programms wurde durch Fulbrights persönliche Erfahrung als Rhodes Scholar in Oxford Mitte der 20er Jahre sowie seine politische Einsicht der unmittelbaren Nachkriegszeit geprägt, wonach die Verständigung über nationale und kulturelle Grenzen hinweg eine Notwendigkeit des herangebrochenen Nuklearzeitalters darstellt.

Heute ist das Fulbright Programm nach wie vor global für den Austausch von Studierenden sowie ForscherInnen und Lehrenden zwischen den USA und 155 Partnerländern verantwortlich. Es wird in 49 Ländern, darunter Österreich, von binationalen Fulbright Kommissionen betreut, die von den Partnerregierungen sowie anderen öffentlichen und privaten Partnern unterstützt werden. Seit der Gründung des Programms im Jahre 1946 haben weltweit über 360.000 "FulbrighterInnen" am Programm teilgenommen.

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