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Maskenpflicht in Supermärkten © APA (Schlager)
Maskenpflicht in Supermärkten © APA (Schlager)

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Coronavirus - Spezial-Ausgabe von TopEasy - Nachrichten leicht verständlich

08.04.2020

Dieser Nachrichten-Überblick in leicht verständlicher Sprache ist eine Spezial-Ausgabe. Die Meldungen befassen sich mit der Krise rund um die Corona-Virus-Pandemie. Diese bestimmt derzeit unseren Alltag. In dieser speziellen Ausgabe werden die wichtigsten Fragen zum Corona-Virus und seinen Folgen leicht verständlich und übersichtlich beantwortet.

Sprachstufe B1:

Kleinere Geschäfte dürfen trotz Corona nach Ostern wieder öffnen

Der Corona-Virus macht noch immer viele Menschen in Österreich krank. Trotzdem dürfen manche Geschäfte in Österreich nach Ostern wieder öffnen. Das betrifft aber nicht alle Geschäfte. Nach Ostern dürfen etwa Baumärkte und Gartenmärkte öffnen. Auch kleine Geschäfte mit bis zu 400 Quadratmetern dürfen wieder aufsperren. Ab Anfang Mai dürfen dann alle Geschäfte wieder öffnen. Dazu gehören auch sogenannte Dienstleister wie Friseure. Das sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Montag.

In Österreich gelten derzeit auch Maßnahmen, damit sich das Corona-Virus nicht so schnell verbreitet. Man darf also wirklich nur dann nach draußen gehen, wenn man in die Arbeit muss oder Lebensmittel einkaufen geht. Auch Spazierengehen darf man. Draußen muss man aber mindestens einen Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Diese Maßnahmen sollen noch bis Ende April gelten.

Veranstaltungen sind bis Ende Juni verboten. Restaurants, Hotels und Schulen werden wahrscheinlich bis Mitte Mai geschlossen bleiben. Die Matura und andere wichtige Abschluss-Prüfungen sollen unter speziellen Sicherheits-Maßnahmen stattfinden können.

Schutz-Masken-Pflicht in Supermärkten und Drogerien

Seit Montag muss man in Österreich in Supermärkten und Drogerien eine Schutz-Maske vor Mund und Nase tragen. Durch die Maske soll verhindert werden, dass man andere Menschen mit dem Corona-Virus ansteckt. Die Masken werden vor den Supermärkten verteilt und sind eigentlich gratis. Die Geschäfte von der Firmen-Gruppe Rewe verlangen aber pro Stück einen Euro. Zu Rewe gehören Billa, Merkur, Penny, Bipa und Adeg.

Man kann aber auch von zuhause eine Maske mitbringen. Auch selbst genähte Masken und Schals sind erlaubt. Ab nächster Woche muss man auch in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen.

Mehr als 240 Corona-Virus-Tote in Österreich

In Österreich sind bis Mittwoch in der Früh mehr als 240 Menschen am Corona-Virus gestorben. Insgesamt sind mehr als 12.600 Menschen an dem Virus erkrankt. Etwa 1.100 Erkrankte werden im Krankenhaus behandelt. 240 davon sind besonders schwer erkrankt, sie befinden sich auf der Intensiv-Station.

Diese Patienten können oft nicht mehr alleine atmen und brauchen dafür eine spezielle Maschine. Es gibt aber auch viele Menschen, die den Corona-Virus überstanden haben. Sie sind wieder vollkommen gesund.

Bundespräsident Van der Bellen ruft Österreicher zum Durchhalten auf

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat im Fernsehen zu den Österreichern gesprochen. Dabei forderte er die Österreicher wegen der Corona-Krise zum Durchhalten auf. Wie lange die Krise noch dauern wird, konnte Van der Bellen nicht sagen. Aber er weiß, dass sie irgendwann vorbei ist. Bis die Krise vorbei ist, sollen die Österreicher zusammenhalten und sich gegenseitig helfen.

Van der Bellen sagte auch, dass die Österreicher sehr gut Hände waschen sollen. Und sie sollen Abstand von einander halten. Sie sollen sich auch nicht die Hand geben. Damit schützt man die Menschen, die vom Virus besonders bedroht sind, sagte der Bundespräsident.

Im März gab es in Österreich mehr Fälle von häuslicher Gewalt

Im Monat März hat es in Österreich mehr Fälle von häuslicher Gewalt gegeben als im Februar. Häusliche Gewalt ist, wenn sich Menschen, die zusammen leben, bedrohen oder schlagen. Laut Innenminister Karl Nehammer hat die Polizei im März in 961 Fällen ein Betretungs-Verbot und ein Annäherungs-Verbot gegen Gewalttäter ausgesprochen. Im Februar wurden diese Schutz-Maßnahmen nur 874 Mal verhängt. Das sind 87 Fälle weniger als im März.

Man glaubt, dass die Corona-Krise schuld am Anstieg der häuslichen Gewalt ist. Denn wegen den strengen Corona-Maßnahmen bleiben die meisten Menschen derzeit zu Hause. Dadurch ist die Gefahr größer, dass es zu Hause zu Streit und Gewalt kommt. Innenminister Nehammer zeigte sich sehr besorgt und kündigte Hilfe für die Opfer an.

Erklärung: Betretungs-Verbot und Annäherungs-Verbot

Bei häuslicher Gewalt spricht die Polizei sehr oft ein Betretungs-Verbot und ein Annäherungs-Verbot gegen den Täter aus. Zum Beispiel: Ein Mann schlägt seine Frau. Die Frau ruft deswegen die Polizei um Hilfe. Die Polizisten verhängen gegen den Mann ein Betretungs-Verbot und ein Annäherungs-Verbot. Das heißt, der Mann darf nicht mehr in die gemeinsame Wohnung zu seiner Frau gehen. Der Mann darf sich seiner Frau auch nicht mehr nähern. Das geschieht zum Schutz der Frau.

Österreicher finden Ausgangs-Beschränkungen schon mühsam

Die Österreicher finden die Maßnahmen der Regierung gegen den Corona-Virus schon mühsamer als zu Beginn. Das hat eine Umfrage unter 1.000 Österreichern ergeben. Letzte Woche haben nur mehr 38 Prozent gesagt, dass sie mit den Ausgangs-Beschränkungen gut zurecht kommen. Davor haben das noch 47 Prozent der befragten Menschen gesagt.

Trotzdem halten sich die Menschen noch streng an die Maßnahmen. Das sagten zumindest 97 Prozent. Auch findet die Mehrheit immer noch, dass die Regierung gute Entscheidungen in der Corona-Virus-Krise trifft. Ihre Zeit zu Hause nutzen die Österreicher jetzt oft um zu putzen und aufzuräumen. Außerdem kochen sie mehr und surfen viel im Internet.

Man darf bestellte Speisen nun abholen

Wegen der Corona-Krise hat man keine Speisen von Lokalen abholen dürfen. Die Regierung beschoss aber eine Regelung, durch die man das doch wieder darf. Das heißt, man kann sich zum Beispiel wieder eine Pizza abholen oder sogar liefern lassen. Nur darf man sie weiterhin nicht im Lokal essen. Die neue Regel hilft den Lokal-Besitzern. Denn bisher gab es keine genaue Einigung. Aber jetzt sind die Regeln zum Abholen von bestellten Speisen klar geregelt.

Die Menschen müssen sich aber auch an die anderen Regeln halten. Man sollte zum Beispiel mindestens einen Meter Abstand zu anderen Menschen halten.

Besser mit dem Fahrrad fahren als mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Wegen dem Corona-Virus soll man derzeit möglichst zuhause bleiben. Wenn man aber doch hinaus muss, soll man mit dem Fahrrad fahren. Das sagt ein Experte. Man kann zum Beispiel mit dem Fahrrad zum Supermarkt einkaufen fahren. Das ist für einen selbst sicherer als zum Beispiel mit den Öffis zu fahren. Man greift nämlich nur das Fahrrad an und nicht etwa Halte-Griffe oder Stangen in den Öffis.

Auch ist es ein Schutz für die anderen Menschen. Man hält dann nämlich genug Abstand zu ihnen. Derzeit ist es wichtig, genug Abstand zu anderen Menschen zu halten. Damit wird das Risiko kleiner, am Corona-Virus krank zu werden.

Außerdem ist es gesund, wenn man mit dem Fahrrad fährt und sich bewegt. Da man so viel zuhause ist, ist Radfahren eine gute Abwechslung im Freien. Und jetzt wo es draußen warm ist, macht Radfahren auch viel Spaß.

In den USA sind mehr als 12.700 Menschen am Corona-Virus gestorben

Die Menschen in den USA bereiten sich auf schlimme Wochen vor. Der Grund ist die Corona-Krise. Denn immer mehr Amerikaner sterben an dem Corona-Virus. Schon über 12.700 Menschen in den USA sind bis Mittwoch wegen dem Virus gestorben. US-Präsident Donald Trump sagte, dass den Amerikanern "sehr schreckliche Zeiten" bevorstehen. Die kommende Woche wird wahrscheinlich die härteste werden, sagte Trump.

Sehr schlimm ist es auch noch immer in Italien, in Spanien, in Großbritannien und in Frankreich. In diesen Ländern sterben noch immer Hunderte Menschen jeden Tag an dem Virus. Eine wirkliche Besserung der Situation sehen die Experten noch immer nicht.

Premier-Minister Johnson wegen Corona auf Intensiv-Station verlegt

Der britische Premier-Minister Boris Johnson ist vor mehr als einer Woche am Corona-Virus erkrankt. Nun hat sich sein gesundheitlicher Zustand weiter verschlechtert. Bereits am Sonntag musste er ins Krankenhaus, weil er noch immer hohes Fieber hatte. Jetzt wurde er sogar auf die Intensiv-Station des Krankenhauses verlegt.

Das Corona-Virus wurde bei Johnson am 26. März festgestellt. Er blieb zunächst zuhause und arbeitete von dort aus weiter. In seinen Video-Nachrichten gab er sich optimistisch. Er wirkte aber müde und hatte abgenommen.

Erklärung: Intensiv-Station

Die Intensiv-Station ist ein spezieller Bereich im Krankenhaus. Dieser Bereich ist für Patienten, die besonders schwer krank sind. Sie können zum Beispiel oft nicht mehr alleine atmen und brauchen dafür eine spezielle Maschine.


Sprachstufe A2:

Nach Ostern dürfen kleinere Geschäfte wieder öffnen

Wegen dem Corona-Virus sind in Österreich

fast alle Geschäfte geschlossen.

Nur Supermärkte, Drogerien und Apotheken

haben geöffnet.

Nach Ostern dürfen auch andere Geschäfte

wieder öffnen.

Das sind zum Beispiel Bau-Märkte und

Garten-Märkte.

Auch kleine Geschäfte dürfen wieder öffnen.

Ab Anfang Mai dürfen dann alle Geschäfte

in Österreich wieder aufsperren.

Dazu zählen auch sogenannte Dienstleister.

Das sind zum Beispiel Friseure.

In Österreich gibt es einige Maßnahmen.

Sie sollen dafür sorgen, dass sich das

Corona-Virus nicht so schnell verbreitet.

Man darf nur dann nach draußen gehen,

wenn man in die Arbeit muss oder

Lebensmittel einkaufen geht.

Auch zum Spazieren gehen darf man raus.

Draußen muss man aber mindestens

einen Meter Abstand zu anderen halten.

Diese Maßnahmen gelten noch

bis Ende April.

Das sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Bis Ende Juni gibt es keine

Veranstaltungen wie etwa Konzerte.

Restaurants, Hotels und Schulen bleiben

wahrscheinlich bis Mitte Mai geschlossen.

Die Matura und andere Abschluss-Prüfungen

sollen stattfinden können.

Jedoch nur unter

speziellen Sicherheits-Maßnahmen.

In Supermärkten müssen nun Schutzmasken getragen werden

In Österreich gibt es seit Montag

wegen dem Corona-Virus eine neue Regel.

In Supermärkten und Drogeriemärkten muss

man eine Maske über Mund und Nase tragen.

Durch die Schutz-Maske soll verhindert

werden, dass man andere Menschen

mit dem Virus ansteckt.

Die Masken werden

vor den Supermärkten ausgeteilt.

Sie sind eigentlich gratis.

Die Geschäfte von der Firmen-Gruppe Rewe

verlangen aber einen Euro pro Stück.

Das ist auch erlaubt.

Zu Rewe gehören Billa, Merkur, Penny,

Bipa und Adeg.

Man kann aber auch eine Maske

von zuhause mitbringen.

Auch selbst genähte Masken und Schals

sind erlaubt.

Ab nächster Woche gibt es

eine weitere Regel.

Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln

muss man dann eine Maske tragen.

Mehr als 240 Corona-Virus-Tote in Österreich

In Österreich sind bis Mittwoch früh über

240 Menschen am Corona-Virus gestorben.

Mehr als 12.600 Menschen sind

von dem Virus krank geworden.

Etwa 1.100 Erkrankte werden

in einem Krankenhaus behandelt.

240 Patienten davon sind sehr krank.

Sie werden im Krankenhaus

auf der Intensiv-Station behandelt.

Diese Patienten können oft

nicht mehr alleine atmen.

Sie brauchen deshalb spezielle Maschinen.

Es gibt aber auch viele Menschen,

die den Corona-Virus überstanden haben.

Sie sind wieder ganz gesund.

Bundespräsident Van der Bellen macht Österreichern Mut

Der österreichische Bundespräsident

Alexander Van der Bellen hat im Fernsehen

zu den Österreichern gesprochen.

Dabei sagte er, dass die Corona-Krise

für die Österreicher eine schwere Zeit ist.

Aber die Österreicher werden

diese schwere Zeit überstehen.

Van der Bellen sagte auch, dass

man älteren Menschen helfen soll.

Wie lange die Krise noch dauern wird,

konnte Van der Bellen nicht sagen.

Aber er sagte, dass sie vorbei geht.

Van der Bellen sagte auch, dass man

sehr gut Hände waschen sollen.

Und man soll Abstand von

anderen Menschen Halten.

Man soll anderen Menschen

auch nicht die Hand geben.

Der Bundespräsident sagte, dass

man damit die Menschen schützt.

Die Gewalt in der eigenen Wohnung ist in Österreich mehr geworden

Wenn sich Menschen in ihrer Wohnung

schlagen, nennt man das häuslicher Gewalt.

Auch wenn man den anderen bedroht

ist das häusliche Gewalt.

Im Monat März hat es in Österreich öfter

häusliche Gewalt gegeben als im Februar.

Man glaubt, dass das wegen den

strengen Regeln in der Corona-Krise ist.

Denn die meisten Menschen müssen

in ihrer Wohnung oder im Haus bleiben.

Daher kommt es schneller zu einem Streit.

Der Innenminister sagte, dass er

den Opfern helfen wird.

Die Opfer sind meistens Frauen.

Österreicher finden Maßnahmen gegen Corona-Virus schon anstrengend

Wegen dem Corona-Virus soll man in

Österreich möglichst zu Hause bleiben.

Das gilt seit ein paar Wochen.

Das ist für die Menschen jetzt schon

schwieriger als noch am Anfang.

Immer weniger Menschen sagen, dass sie mit

diesen Maßnahmen gut zurechtkommen.

Das hat eine Umfrage gezeigt.

Fast alle Österreicher sagen aber auch,

dass sie sich streng daran halten.

Zuhause wird jetzt viel mehr

geputzt und aufgeräumt.

Es wird auch mehr gekocht und

im Internet gesurft als sonst.

In Österreich darf man wieder Speisen aus Lokalen abholen

Die Regierung erlaubt den Menschen

in Österreich wieder Speisen

aus Lokalen abzuholen.

Wegen der Corona-Krise durfte

man das nicht mehr tun.

Jetzt darf man zum Beispiel wieder

eine Pizza bestellen und abholen.

Die Lokale dürfen sie sogar

wieder zu den Menschen bringen.

Nur im Lokal darf man die Speisen

weiterhin nicht essen.

In der Corona-Krise sollte man mit dem Rad statt mit den Öffis fahren

Wegen dem Corona-Virus soll man

derzeit zuhause bleiben.

Man darf aber zum Beispiel

in den Supermarkt einkaufen

oder zur Arbeit fahren.

Dorthin soll man am besten

mit dem Rad fahren.

Dadurch ist man besser vor dem

Corona-Virus geschützt als in den

Öffentlichen Verkehrsmitteln.

Man greift nämlich nur das Fahrrad an.

Nicht etwa Halte-Griffe in den Öffis.

Auch hält man mehr Abstand zu den

anderen Menschen.

Das ist sehr wichtig.

Damit wird das Risiko kleiner,

am Corona-Virus krank zu werden.

Außerdem ist es gesund und tut gut.

In den USA sterben immer mehr Menschen am Corona-Virus

Auf die Menschen in den USA warten

wegen der Corona-Krise schlimme Wochen.

Denn immer mehr Amerikaner

sterben an dem Corona-Virus.

Schon mehr als 12.700 Amerikaner sind

wegen dem Virus gestorben.

US-Präsident Donald Trump sagte,

dass "sehr schreckliche Zeiten" kommen.

Die nächste Woche wird wahrscheinlich

die härteste werden, sagte Trump.

Sehr schlimm ist es auch noch immer

in Italien, in Spanien, in Großbritannien

und in Frankreich.

In diesen Ländern sterben noch immer

Hunderte Menschen jeden Tag an dem Virus.

Premier-Minister Johnson geht es wegen dem Corona-Virus schlechter

Boris Johnson ist der Premier-Minister

von Großbritannien.

Vor mehr als einer Woche ist er

am Corona-Virus erkrankt.

Er blieb zunächst zuhause und arbeitete

von dort aus weiter.

In seinen Video-Nachrichten zeigte sich

Johnson optimistisch.

Er wirkte aber müde und dünner.

Am Sonntag ging es ihm

wegen dem Corona-Virus schlechter.

Johnson musste deshalb ins Krankenhaus.

Nun hat sich sein gesundheitlicher Zustand

noch weiter verschlechtert.

Er wurde deshalb auf die Intensiv-Station

vom Krankenhaus gebracht.

Erklärung: Intensiv-Station

Die Intensiv-Station ist ein

spezieller Bereich im Krankenhaus.

Dieser Bereich ist für Patienten,

die besonders schwer krank sind.

Sie können zum Beispiel oft nicht mehr

alleine atmen.

Dafür brauchen sie dann eine Maschine.

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