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Mehr zum Thema / Katharina Polsterer / Dienstag 24.08.21

Bil­dung als Dreh- und Angelpunkt

Die Verflechtung von Sprache und Gesellschaft ist eines der Kernthemen der österreichischen Gebärdensprachforschung. Im Gespräch mit der Sprachwissenschafterin Verena Krausneker kommt etwa die Frage auf, wieso die Gehörlosen, eine autochthone Minderheit, aus unserem Bildungssystem verdrängt werden. Die ÖGS sei eine lebendige Sprache mit einer aktiven Sprachgemeinschaft. Den ÖGS-Unterricht an Gehörlosenschulen sieht Krausneker als Recht, das Angebot von ÖGS an regulären Schulen als Chance.
Foto: APA/AFP In manchen Ländern gibt es bereits Gebärdensprach-Lehrpläne.

In vielen europäischen Ländern werden Gebärdensprachen an Universitäten gelehrt und beforscht. Österreich hinke in diesem Bereich noch etwas nach, sagt Krausneker im Interview mit APA-Science. „Es gibt im ganzen Land nicht einen Ort, wo man an die Universität gehen und einfach ÖGS studieren kann“, so die Expertin. Sie verdeutlicht diesen Umstand anhand eines Vergleichs: „Ich finde es gut, sich zu überlegen, welche Philologien es an österreichischen Universitäten gibt. Da gibt es über Anglistik, Romanistik bis hin zur Finno-Ugristik all diese Sprachen. Gebärdensprachen sollten da nicht als etwas ganz Spezielles betrachtet werden.“

Obwohl es in Österreich bisher keine universitär-institutionelle Verankerung der ÖGS und somit auch keinen Lehrstuhl gibt, wird vereinzelt Gebärdensprachforschung betrieben. Die österreichischen Sprachwissenschafterinnen und Sprachwissenschafter mit dem Fokus ÖGS seien jedenfalls international sichtbar, so Krausneker. Sie stellen selbstständig Finanzierungen für ihre Forschungsprojekte auf, da auf den Universitäten kein Platz geschaffen worden sei. „Eine längerfristige Perspektive auf ÖGS-Forschung ist in dieser marginalisierten Position aber nicht möglich zu entwickeln“, sagt die Fachfrau.

Gesellschaftliche Wahrnehmung der ÖGS: Historische Meilensteine

In Wien sei zwar bereits 1779 die zweite Gehörlosenschule weltweit gegründet worden, dennoch habe die Gebärdensprachforschung in Österreich noch keine lange Tradition, verdeutlicht Krausneker die Situation. Erst in den 1990er-Jahren habe der Sprachwissenschafter Franz Dotter, der als Pionier der ÖGS-Forschung gilt, mit seinem Team an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt die erste ungefähre grammatikalische Beschreibung der ÖGS verfasst.

Wenig später, 1995, hat eine Konferenz des Weltverbandes der Gehörlosen (WFD) in Wien einen großen Bedarf an professionellen ÖGS-Dolmetscherinnen und Dolmetschern bedingt. Bis dahin haben diese Aufgabe Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter oder Verwandte von Gehörlosen übernommen, erzählt Krausneker. Aus dieser Notwendigkeit heraus habe sich das Feld professionalisiert.

„In weiterer Folge ist eine Ausbildung für taube Menschen entstanden, damit sie Hörenden ihre eigene Sprache in Kursen vermitteln können“, fährt die Expertin fort, „und das Interesse daran ÖGS zu lernen ist bis heute gigantisch, dafür dass es so eine kleine Sprache ist.“ Das berichtet ebenso Nicola Kraml, die Leiterin des Sprachenzentrums der Universität Wien: „Teilweise fehlt uns dann das qualifizierte Lehrpersonal, um noch weitere Kurse anzubieten.“

Der nächste anzustrebende Schritt sei nun eine verstärkte Sichtbarkeit von Gehörlosigkeit im Bildungswesen, so Krausneker. In diesem Bereich ist die Fachfrau seit 20 Jahren tätig. „ÖGS war in Schulen lange Zeit ganz offiziell verboten, auch in Gehörlosenschulen. Schülerinnen und Schüler sollten möglichst von den Lippen ablesen und reden lernen“, erklärt die Sprachwissenschafterin. Ein Anfang ist dahingehend seit 2005 bereits gemacht: Durch eine parlamentarische Initiative für Chancengleichheit im Bildungswesen ist die ÖGS als eigenständige Sprache in die österreichische Bundesverfassung aufgenommen worden.

ÖGS im Bildungswesen: Aktuelle Lage

Krausneker beschäftigt sich als Soziolinguistin mit Sprache in ihrer alltäglichen Verwendung, wobei ihr Fokus in erster Linie auf Chancengleichheit in der Gesellschaft liegt. „Der Dreh- und Angelpunkt ist das Bildungswesen“, sagt die Forscherin. Trotz der Anerkennung der ÖGS als Minderheitensprache sei der Bildungsweg für Gehörlose in Österreich nicht barrierefrei. „Ja, Schrift ist sichtbar. Aber um sinnverstehend lesen zu können, muss ich Deutsch können. Wenn ich aber Deutsch nicht über das Ohr gelernt habe, dann ist Deutsch also eine Zweit- oder Fremdsprache. Der Zugang zu Information ist über Deutsch, auch wenn es geschrieben ist, nicht barrierefrei“, erläutert die Sprachwissenschafterin.

An fünf von sechs Gehörlosenschulen Österreichs unterrichten Lehrerinnen und Lehrer ohne (genügend) ÖGS-Kenntnisse. Sie können die Sprache der Gehörlosengemeinschaft daher nicht als Unterrichtsfach anbieten. Das kritisiert ebenfalls der ÖGLB auf seiner Webseite. „Warum sollten wir eine autochthone Minderheit aus dem Bildungswesen verdrängen?“, fragt Krausneker demgemäß. Es sei ein ethisches Problem, darauf zu bestehen, dass gehörlose und schwerhörige Kinder hören müssen, um zu Bildung zu kommen. „Sobald ÖGS-kompetente Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen unterrichten, heißt das, dass ÖGS neben Deutsch eine gleichwertige Unterrichtssprache ist und kein Hilfsmittel, keine Zufälligkeit und kein freundliches Geschenk von uns Hörenden“, ergänzt sie.

Gehörlosenschulen in Österreich

Die österreichischen Schulen für gehörlose und schwerhörige Kinder befinden sich in Wien (13., Hietzing; 22., Donaustadt), Linz, Mils in Tirol, Graz und Salzburg. 1980 hat der Unterrichtsminister Helmut Zilk das Gebärdensprachverbot in diesen Schulen aufgehoben. Dennoch wird die ÖGS neben Deutsch bisher noch nicht überall als gleichwertige Unterrichtssprache verwendet. Das Konzept von Gehörlosenschulen wird allerdings auch kritisch betrachtet. Stattdessen werden gehörlose und schwerhörige Kinder heute zunehmend auch in Integrationsklassen regulärer Schulen aufgenommen.

Auch für hörende Kinder, die Gebärdensprachen oft faszinierend finden, soll es die Möglichkeit geben ÖGS zu lernen, so Krausneker. Es sei aus ihrer Sicht nicht naheliegender, etwa Spanisch oder Französisch in Schulen anzubieten. Entsprechende Lehrpläne für gehörlose sowie hörende Kinder sind jetzt auf dem Weg.

Lehrplanentwicklung

Bereits 2016 sei Krausneker vom Bildungsministerium beauftragt worden, ÖGS-Lehrpläne für zwölf Schuljahre, von der ersten Klasse bis zur Matura, zu entwickeln. An der Erarbeitung dieser habe die Wissenschafterin in einem Team Gehörloser und Hörender mit fachlicher Expertise gearbeitet. Zur Vorbereitung wurden Gebärdensprachcurricula aus dem Schulbereich diverser europäischer Länder gesammelt und verglichen. Zur Orientierung seien des Weiteren österreichische Bildungsprogramme anderer Sprachen herangezogen worden.

Als Ergebnis dieser Arbeit liegen nun Sprachlehrpläne für ÖGS als Muttersprache und als lebende Fremdsprache vor. Man könne diese in Hauptfächern, Freifächern oder Wahlpflichtfächern umsetzen, so Krausneker. Am 9. Juni 2021 ist im Unterrichtsausschuss des österreichischen Nationalrates auch der Entschließungsantrag im Sinne solcher Lehrpläne allparteilich verabschiedet worden. Die Lehrpläne sollen im Schuljahr 2023/24 zum Einsatz kommen.

Den an der Entwicklung Beteiligten sei es wichtig gewesen, dass die Lehrpläne nicht zu einem Spezialprogramm würden, das auf Sonderschulen beschränkt wäre. „Das sind einfach Sprachlehrpläne. Die sagen nicht, du musst hörend sein oder du musst gehörlos sein, um ÖGS lernen zu dürfen“, sagt Krausneker.

Gebärdensprachpädagogik

Damit einhergehend ist die Ausbildung von Lehrenden an der Universität Wien neu konzipiert worden. Es ist jetzt möglich, sich im Fach Inklusive Pädagogik auf Gebärdensprachpädagogik zu spezialisieren. „Das bedeutet, dass wir jetzt zum ersten Mal in der Geschichte dieses Landes Pädagoginnen und Pädagogen an Schulen haben, die schon mit guter ÖGS-Kompetenz ihren Dienst antreten“, berichtet Krausneker. Im Bereich Gebärdensprachpädagogik sei das Angebot der Forschung jedoch etwas voraus, weiß die Soziolinguistin. Es könne noch mehr beforscht werden, wie man ÖGS gut unterrichtet.

„Sprachforschung ist die Grundlage für Pädagogik“, betont Krausneker. Im Vergleich unterschiedlicher Bildungssituationen in Europa habe sich gezeigt, dass häufig der Bildungssektor eine Vorreiterrolle einnimmt. „Die probieren einfach einmal etwas aus, weil dort der Druck so viel größer ist. Wenn man als Lehrerin oder Lehrer in einer Schule steht und keinen Kommunikationsweg mit seinen tauben Schülerinnen und Schülern findet, entsteht einfach ein wahnsinniger Druck“, erklärt die Expertin. Daraufhin habe in vielen Fällen die Politik gesetzliche Grundlagen geschaffen und erst dann sei durch den entstandenen Wissensbedarf häufig die Forschung nachgezogen.

Gebärdensprachen im (digitalen) Wandel

Sowohl die Bildung als auch die Forschung im Bereich der Gebärdensprachen haben durch die Digitalisierung einen Aufschwung erlebt. „Gebärdensprachen sind nicht-geschriebene Sprachen. Die wurden immer nur von Hand zu Hand tradiert und konnten vor der Erfindung des Films überhaupt nicht dokumentiert werden“, erzählt Krausneker. Als die Sprachwissenschafterin ihre Doktorarbeit geschrieben hat, habe sie filmend geforscht und das gesamte Material, dem technischen Entwicklungsstand der Zeit geschuldet, auf Mini-DV-Kassetten ohne Sicherheitskopie speichern müssen. Heute könne sie Videomaterial viel einfacher aufnehmen und speichern. Auch in Ausbildungen nehmen Schülerinnen und Schüler beispielsweise Aufsätze in ÖGS auf Video auf. Man könne das Aufgenommene so unabhängig vom Hier und Jetzt anschauen. „Das heißt, es hat sich in den letzten Jahren sowas wie eine Schriftlichkeit herausgebildet. Wir nennen das ‚mediales Gebärden‘“, sagt Krausneker.

Eine lebendige Sprache geht mit der Zeit

Mitunter aufgrund der Digitalisierung und sozialen Medien sei die Gebärdensprache in einem lebendigen Wandel begriffen. „Genauso wie in allen anderen Sprachen haben Alter, Bildung, Geschlecht, geographische Wohnorte und so weiter einen Einfluss darauf, wie jemand gebärdet oder spricht“, erklärt Krausneker. In einem Projekt zur ÖGS-Gemeinschaft der nationalsozialistischen Zeit hat die Sprachwissenschafterin ein Jahr lang gehörlose Zeitzeugen interviewt. Dabei habe sie festgestellt, dass diese Generation ganz anders gebärde als sie selbst es tue. Dieselbe Erfahrung habe sie gleichermaßen in die umgekehrte Richtung gemacht. „Unlängst habe ich einer Kollegin im Forschungsprojekt einen Wochentag gesagt und sie hat lachen müssen, weil ich so eine altmodische Gebärde verwende“, erzählt sie. „Also was ich sagen kann, ist, dass sich die ÖGS schneller entwickelt und von Generation zu Generation verändert als vielleicht die große Sprache Deutsch“, schlussfolgert die Fachfrau.

Weiters seien Dialekte ein Riesenthema. Es gebe dialektale Varianten und Färbungen wie in jeder natürlichen Sprache, aber innerhalb Österreichs verstehen sich alle problemlos untereinander. „Hörende Menschen fordern immer wieder ein, es müsste doch einen Standard geben. Die Fremdsprachenlernenden, die hörenden Gebärdenden, tun sich anfangs oft schwer damit, dass es mehr als eine Gebärde für zum Beispiel einen Wochentag gibt“, sagt Krausneker. Eine Standardisierung sei nicht das drängendste Forschungsthema, das aus der Gehörlosengemeinschaft komme, da man sich verstehe. Es beschäftige immer nur Hörende.

Digitale Hände

Eine weitere Entwicklung, die mit dem technischen Fortschritt einhergeht, besteht im Angebot von gebärdenden Avataren. Man könne sich die Idee dahinter vorstellen, wie jene von computergenerierten Stimmen. Um diese animierten Figuren gebärden lassen zu können, müsse allerdings ein lautsprachlich geschriebener Text erst in eine Gebärdensprache übersetzt werden. „Der Satzbau der ÖGS ist aber zum Beispiel ganz anders als der der deutschen Schriftsprache“, erläutert Krausneker. „Was mich als Soziolinguistin daran interessiert, ist, dass diese Avatare so schwer verständlich sind. Da habe ich mich gefragt: Was ist denn eigentlich die Meinung der Community dazu?“, erzählt die Forscherin.

Ausgehend von dieser Forschungsfrage hat sie in Zusammenarbeit mit einer gehörlosen Kollegin daher zehn Fokusgruppendiskussionen geführt. Aus dem gewonnenen Material ist daraufhin ein zehnseitiger Best-Practice-Leitfaden für den Einsatz von Gebärdensprachavataren erarbeitet worden. Derzeit führe Krausneker Interviews mit Expertinnen und Experten aus der Avatarforschung, in denen sie deren Kommentare zum Leitfadenentwurf einhole. Die finale Version soll im Oktober in zwei Schriftsprachen und zwei Gebärdensprachen publiziert werden. Es wird darin auf verschiedene Fragen eingegangen: Wie sollen Avatare gebärden können? Wo können sie zum Einsatz kommen? Welcher Textlänge kann man folgen? Darüber hinaus sollen in diesem Zusammenhang Sorgen der Gehörlosengemeinschaft angesprochen werden. „Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht mit Navis und anderen Computerstimmen. Hörende Menschen hätten ebenso Schwierigkeiten, wenn sie stundenlang einem Blechmaxi zuhören müssten. Das ist anstrengend“, begründet Krausneker die kritische Haltung der Gehörlosen gegenüber Avataren.

Weshalb die animierten Figuren oft so unverständlich gebärden, hat die Sprachwissenschafterin ebenfalls erörtert. „Die Hände bewegen sich zwar, aber die nicht-manuellen Komponenten sind ein Riesenproblem. Manche können zum Beispiel den Oberkörper nicht rotieren, was aber unabdingbar für Gebärdensprachen ist. Ich muss mich drehen können, weil sonst gewisse Sätze agrammatikalisch sind“, so die Fachfrau. Sie selbst verstehe den österreichischen Avatar sehr schlecht und habe das ursprünglich darauf zurückgeführt, dass die ÖGS eine Fremdsprache für sie ist. Aus ihren Fokusgruppendiskussionen mit den gehörlosen Expertinnen und Experten weiß Krausneker aber woher diese Verständnisprobleme rühren: „Die nicht-manuellen und manuellen Gebärdenkomponenten passen nicht exakt zusammen. Es geht dabei nicht einmal um Sekunden, sondern um Frames.“

Forschung für die Gesellschaft

Wie auch in ihrer Arbeit zu gebärdenden Avataren legt Krausneker grundsätzlich aus einer ethischen Perspektive großen Wert auf den engmaschigen Kontakt zur Gehörlosengemeinschaft. Aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive räumt sie ferner einige Missverständnisse über Gehörlose aus dem Weg. Gebärdensprachen seien nicht international. „Es gibt nicht die Gebärdensprache. Das ist das Gleiche wie die Lautsprache“, merkt sie an. Genauso wenig seien Gebärdensprachen von jemandem erfunden worden, so wie etwa Esperanto. Ganz im Gegenteil: „Die sind ganz, ganz tief verwurzelt mit einer Gemeinschaft“, klärt Krausneker auf. Für sie ist außerdem die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe nicht über eine Sinnesbehinderung geregelt, sondern vielmehr über die Sprachkompetenz. „Es gibt Leute, die nur mittel- oder hochgradig schwerhörig sind und Hörgeräte tragen, aber trotzdem zur ÖGS-Gemeinschaft gehören, weil das die erste und wichtigste Sprache in ihrem Leben ist“, erläutert sie. Gebärdensprachen seien für die Wissenschafterin im Prinzip nichts anderes als Lautsprachen. Sie müssten genauso gelehrt und geforscht werden, was in Österreich noch viel zu wenig geschehe.

Zur Person

Verena Krausneker wurde 1973 in Wien geboren. Sie ist Soziolinguistin mit der Spezialisierung ÖGS und seit 2002 Lektorin am Institut für Sprachwissenschaft sowie am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien. Frau Krausneker hatte bereits zwei Vertretungsprofessuren (2007, 2015) am Institut für Deutsche Gebärdensprache der Universität Hamburg inne.

 

Sie ist Gründungsmitglied der Anti-Rassismus-Organisation ZARA und war dort auch sechs Jahre lang im Vorstand aktiv. Überdies war sie von 2001 bis 2007 Vorstandsmitglied des ÖGLB. Sie beschreibt diese Jahre als eine sehr schöne Phase, da die Gemeinschaft während dieser Zeit die offizielle Anerkennung der ÖGS erreicht hat. Sie war außerdem von 2009 bis 2015 ehrenamtlich für den Weltverband der Gehörlosen (WFD) tätig.

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