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Mehr zum Thema / Hermann Mörwald / Donnerstag 10.06.21

Uni-Leh­ren­de im Lock­down – Her­aus­for­de­rung digi­ta­le Didaktik

Die Ent­schei­dung im März 2020 an den öster­rei­chi­schen Hoch­schu­len, die Leh­re im Zuge des ers­ten Lock­downs auf online umzu­stel­len, kam für die meis­ten Leh­ren­den ange­sichts stei­gen­der Covid-19-Infek­ti­ons- und Hos­pi­ta­li­sie­rungs­zah­len nicht über­ra­schend. Eine mas­si­ve Ver­än­de­rung war es trotz­dem, wie Hoch­schul­wis­sen­schaf­te­rin­nen gegen­über APA-Sci­ence erklär­ten. Einer Mei­nung sind sich die Exper­tin­nen auch dar­in, dass man nach der Pan­de­mie nicht mehr kom­plett in das alte Sys­tem zurück­keh­ren wird. 
Foto: APA/dpa

Die Umstel­lung auf die Online-Leh­re folg­te jeden­falls sehr rasch und groß­teils frik­ti­ons­frei. Für Leh­ren­de, die im Som­mer­se­mes­ter 2020 vie­le Ver­an­stal­tun­gen zu heben hat­ten, war das laut Ruth Kuta­lek, Medi­zin-Anthro­po­lo­gin am Zen­trum für Public Health der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien, aber trotz­dem eine enor­me Auf­ga­be – „qua­si aus dem Stand sprin­gen“. Unter­schied­li­che Schwie­rig­keits­gra­de hät­ten sich auch dar­aus erge­ben, ob es sich um eine Vor­le­sung oder eine Lehr­ver­an­stal­tung mit Auf­ga­ben und gewünsch­ter akti­ver Betei­li­gung der Stu­die­ren­den gehan­delt habe.

An der Vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien (Vet­med) war man eben­so gut vor­be­rei­tet, da bereits eine ent­spre­chen­de E‑Lear­ning-Platt­form für die Online-Leh­re bestan­den hat. „Bei uns wur­de also schon vor Coro­na mit hybri­den Unter­richts­lö­sun­gen gear­bei­tet“, erklärt Sabi­na Ham­mer, Wis­sen­schaf­te­rin am Insti­tut für Immu­no­lo­gie der Vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien. Home Office wur­de qua­si vom ers­ten Tag des Lock­downs Usus für die Leh­ren­den. „Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Uni­ver­si­tä­ten gibt es an der Vet­med bereits seit vie­len Jah­ren eine Richt­li­nie zum Home Office, die in die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Situa­ti­on ‚wei­ter auf­ge­macht wur­de‘“, schil­dert die Mole­ku­lar­ge­ne­ti­ke­rin weiter.

Die Online-Leh­re ist beson­ders für das Manage­ment Cen­ter Inns­bruck (MCI) nichts Neu­es. „Das MCI bie­tet bereits seit 2014 Online-Stu­di­en­gän­ge an“, erzählt Clau­dia Mös­sen­lech­ner, Lei­te­rin der MCI Lear­ning Solu­ti­ons, APA-Sci­ence. So konn­te mit dem Start des rei­nen Online-Leh­rens an auf eine gute Infra­struk­tur im Sin­ne der Tech­nik und der Wei­ter­bil­dung für Leh­ren­de zuge­grif­fen werden.

Fort­bil­dun­gen allerorten

Trotz­dem gab es am MCI vie­le Leh­ren­de, die erst­mals online unter­rich­ten muss­ten. Dem MCI ins­ge­samt gehol­fen habe, dass es die Abtei­lung Lear­ning Solu­ti­on gebe, die intern die Aus­bil­dung für die Online-Leh­re ver­ant­wor­te. „Wir haben von Beginn des Lock­downs an Online­kur­se ange­bo­ten, um die  Leh­ren­den in der neu­en Situa­ti­on digi­tal fit zu bekom­men. Aber auch wir haben Neu­es gelernt, beson­ders was die schnel­le Adap­ti­on anbe­langt“, fasst Mös­sen­lech­ner zusammen.

„Unse­re Online-Pro­gram­me sind eigent­lich im Blen­ded Lear­ning-For­mat, wo auch Prä­senz­pha­sen ein­ge­plant sind. Das war dann plötz­lich nicht mög­lich, vie­le Leh­ren­de muss­ten von einem auf den ande­ren Tag umstel­len“, so Mös­sen­lech­ner wei­ter. Anfäng­lich sei auf das klas­si­sche Webi­nar zurück­ge­grif­fen wor­den. Im nächs­ten Schritt sei man dann in den wich­ti­gen Aus­tausch mit den Stu­die­ren­den gegan­gen. „Online-Leh­re lebt von Inter­ak­ti­vi­tät“ so die MCI-Wissenschafterin.

Schnel­les Hoch­fah­ren des Trainingsprogramms

Geschätzt wur­de laut Mös­sen­lech­ner, dass am MCI sehr schnell das Trai­nings­pro­gramm, das von „Wie ver­wen­de ich ver­schie­de­ne Lern­tech­no­lo­gien“ bis zu didak­ti­schen Tipps, wie man zum Bei­spiel Inter­ak­ti­on ankur­beln kann, reicht, hoch­ge­fah­ren wurde.

Ähn­lich lief es an der Med­Uni Wien. „Es gab sehr schnell Fort­bil­dun­gen, Tea­ching-Cen­ter, Hot­lines etc. “, so Kuta­lek. Natür­lich sei es unum­gäng­lich gewe­sen, sich noch Eini­ges selbst zu erar­bei­ten, beson­ders was den didak­ti­schen Bereich anbe­langt habe: „Wie zum Bei­spiel berei­te ich eine Vor­le­sung vor einem Online­pu­bli­kum auf. Online agiert man ein­fach anders als vor einem mit Men­schen gefüll­ten Audi­to­ri­um. Da hat man sich dann Tipps geholt – auch von Kollegen.“

Auch an der Vet­Med wur­den unter­schied­lichs­te Wei­ter­bil­dun­gen zuge­schnit­ten auf die Lock­down-Situa­ti­on („Distance Lear­ning-Tool“, „Resi­li­enz im Home Office“, „Daten­schutz in der Heim­ar­beit“ usw.) zur Ver­fü­gung gestellt, bestä­tigt Hammer.

Sze­nen aus dem Online-Alltag

Online­la­bor­übun­gen am MCI

Die Labor­vi­de­os hel­fen den Stu­die­ren­den beim Verständnis…

…auch ohne vor Ort anwe­send zu sein

Kuta­lek: „Online agiert man ein­fach anders als vor einem mit Men­schen gefüll­ten Auditorium.”

„Online fehlt ein­fach die unmit­tel­ba­re Rück­mel­dung durch einen Blick ins Publi­kum: ‚Ver­ste­hen die Anwe­sen­den, was ich sage, oder nicht‘“ Ruth Kuta­lek, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien

Didak­ti­sches Vertiefen

Mehr noch als das Tech­ni­sche war für vie­le Leh­ren­de das didak­ti­sche Arbei­ten im Online­be­reich ein weit­ge­hend unbe­ar­bei­te­tes Feld. „Online fehlt ein­fach die unmit­tel­ba­re Rück­mel­dung durch einen Blick ins Publi­kum: ‚Ver­ste­hen die Anwe­sen­den, was ich sage, oder nicht‘“, so die Medi­zin-Anthro­po­lo­gin Kutalek.

Um nicht über­for­dert zu sein von den Tools für die Online-Leh­re, brau­che es ein­mal das Wis­sen über das Funk­tio­nie­ren der Tech­no­lo­gien selbst, beson­ders, wenn es um die inter­ak­ti­ven Pha­sen geht, erklärt dazu Regi­na Obe­xer, Hoch­schul­lek­to­rin Lear­ning Solu­ti­ons am MCI. Im nächs­ten Schritt sei eine gute inten­tio­na­le Pla­nung der Inter­ak­ti­ons­stra­te­gien nötig: „Inter­ak­tio­nen müs­sen gut geplant sein und die Werk­zeu­ge und der Umgang damit bekannt sein.“ So kön­ne man etwa gut mit Umfra­gen reagie­ren, um ein Feed­back dazu zu bekom­men, wie der Inhalt bis­her ange­nom­men wur­de, was auch Ham­mer und Kuta­lek bestätigen.

Etwas zeit­auf­wän­di­ger kann es mit offe­nen Fra­gen wer­den. „Beant­wor­tet man die Fra­gen sofort, nimmt man sich am Ende zehn Minu­ten Zeit oder öff­net ein Dis­kus­si­ons-Forum, um das man sich im Nach­gang der Ver­an­stal­tung küm­mert? Dabei kommt wie­der­um die Zeit­fra­ge ins Spiel. Das muss bereits im Vor­feld bei der Pla­nung und der Struk­tu­rie­rung geklärt sein“, ver­weist Obe­xer erneut auf gute inten­tio­na­le Planung.

Das MCI woll­te bereits im Som­mer­se­mes­ter 2020 wis­sen, wie die MCI-Leh­ren­den mit dem Fakt umge­hen, rein online leh­ren zu müs­sen und hat dazu bis Juli 2020 157 Unter­richts­per­so­nen befragt. Die Stu­die wur­de noch nicht publi­ziert, ers­te Ergeb­nis­se sind aber bereits auf­schluss­reich. „Was wir im Zuge unse­rer Stu­die gese­hen haben, ist ein Bedarf an Pro­fes­sio­na­li­sie­rung im Sin­ne der Didak­tik und Leh­re an Hoch­schu­len“, ergänzt Mös­sen­lech­ner. In Öster­reich gebe es im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Län­dern kei­ne ver­pflich­ten­de Aus­bil­dung für die Leh­re an Hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten. Das basie­re immer noch auf Frei­wil­lig­keit. Die Wis­sen­schaft­lich­keit ste­he im Vor­der­grund. Mös­sen­lech­ner meint, man hat aber im Lock­down gese­hen, dass Online-Unter­richt ver­knüpft mit sinn­haf­ter Didak­tik eine pro­fun­de Aus­bil­dung braucht. Das wür­de zu einer wei­te­ren Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der (Online)-Lehre bei­tra­gen, ist sie sich sicher.

MCI befrag­te Lehrende

Laut der – bis­her noch unver­öf­fent­lich­ten – Stu­die „Swit­ching Gears…” (sie­he Fact­box am Ende) habe sich trotz des schnel­len Umstiegs gezeigt, dass es „ja doch geht“. „Das war der Grund­te­nor sei­tens Leh­ren­der, die noch kei­ne Online-Erfah­rung hat­ten. Wir waren jeden­falls posi­tiv über­rascht“, erklärt Regi­na Obe­xer vom MCI. Als anfäng­li­che Hür­de habe sich das The­ma Inter­ak­ti­vi­tät her­aus­ge­stellt: „Wie kann ich trotz­dem sozia­le Nähe her­stel­len und wie mache ich das am effizientesten?“

Im nächs­ten Schritt ging es um Lehr- und Lern­for­ma­te, was laut Obe­xer detail­liert abge­fragt wur­de. „In der Prä­senz­leh­re kann man von Fall zu Fall spon­tan aus der ‚Dyna­mik des Klas­sen­zim­mers her­aus‘ reagie­ren, online ist das schon schwie­ri­ger. Es wur­de klar, es geht um die Inten­si­tät der Vor­be­rei­tung – sowohl um syn­chro­ne als auch asyn­chro­ne Pha­sen, um Lern­pa­ke­te, die Stu­die­ren­den in Teams oder auch indi­vi­du­ell zu bear­bei­ten hat­ten“, resü­miert die Stu­di­en­au­torin. Unter den ver­schie­de­nen Stu­di­en­gän­gen konn­ten laut der Erhe­bung außer­dem kaum Unter­schie­de fest­ge­stellt werden.

Prä­senz in der Pra­xis unumgänglich

„An einer vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät ist Prä­senz­leh­re an Kli­ni­ken und in Labo­ren unum­gäng­lich, was in einem Lock­down schwie­rig hand­zu­ha­ben ist. Die Stu­di­en­plä­ne wur­den im Eil­tem­po umge­stellt, und alles, was nicht Prä­senz braucht, wur­de vor­ge­zo­gen, damit Vor­le­sun­gen und sämt­li­che kon­ver­se Semi­na­re zuerst abge­ar­bei­tet wer­den konn­ten. Das war logis­tisch eine gro­ße Her­aus­for­de­rung – nicht nur für Stu­die­ren­de, auch die Stun­den­ka­len­der der Leh­ren­den haben sich kom­plett geän­dert“, so Ham­mer: „Da hat es dann doch etwas ‚geru­ckelt‘, bis das alles aus dem Home Office her­aus orga­ni­siert war.“ So sei­en so vie­le Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen wie mög­lich in die Semes­ter­fe­ri­en gelegt wor­den. Für Stu­die­ren­de an der Vet­Med aber kei­ne Novi­tät, da sie Trai­nings an den Kli­ni­ken auch in „Rou­ti­ne­zei­ten“ in den Feri­en absolvieren.

„Eine Fra­ge, die uns bald beschäf­tigt hat, war, inwie­weit ver­lie­ren wir durch die Distanz Stu­die­ren­de, wie kön­nen wir sie bei der Sache hal­ten?“, erzähl­te Ham­mer. Das habe an der Vet­Med ganz gut funk­tio­niert, wenn man die Zah­len der prü­fungs­ak­ti­ven Stu­die­ren­den her­an­zieht. „Da konn­ten wir die vom Minis­te­ri­um vor­ge­ge­be­nen Wer­te weit­ge­hend erfül­len“, so die Wissenschafterin.

Posi­ti­ve Erfahrungen

Ins­ge­samt war und ist es für die Medi­zin-Anthro­po­lo­gin Kuta­lek eine inter­es­san­te, posi­ti­ve Erfah­rung. Man kön­ne mit den Online-Tools Unter­schied­lichs­tes machen, was sie ergän­zend zum klas­si­schen Unter­rich­ten als wert­voll ein­stuft. Bei man­chen For­ma­ten hat sie den Ein­druck, dass es bes­ser funk­tio­niert, schon allei­ne dadurch, dass Per­so­nen teil­neh­men kön­nen, die nicht die Mög­lich­keit haben phy­sisch prä­sent sein zu können.

Die Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin ortet teil­wei­se eine höhe­re Bereit­schaft unter den Stu­die­ren­den, an Online-Ver­an­stal­tun­gen als an Prä­senz-Events mit­zu­wir­ken. So fal­le zum Bei­spiel der Fak­tor „Weg-Zeit“ nicht mehr ins Gewicht. Außer­dem wür­den mitt­ler­wei­le die ver­schie­dens­ten digi­ta­len For­ma­te bis hin zu Prü­fun­gen zur Ver­fü­gung ste­hen, die man nur noch für das jewei­li­ge Semes­ter adap­tie­ren müsse.

Was bleibt – ein Fazit

Mitt­ler­wei­le sei der Online-Unter­richt Rou­ti­ne, erklärt Sabi­ne Ham­mer von der Vet­Med. Für die Zukunft, für die „Nach-Coro­na-Zeit“ müs­se eva­lu­iert wer­den, „was macht Sinn aus dem Online-Set­ting bei­zu­be­hal­ten“. Man müs­se sich genau anschau­en, „was die Inhal­te, was die Lear­ning-Out­co­mes sind und was die Stu­die­ren­den letzt­lich mit­neh­men sol­len“. Bei Prak­ti­ka zum Bei­spiel wer­de „Hands-on“ nie kom­plett vir­tu­ell ersetz­bar sein.

Aber es gebe genug, das man bei­be­hal­ten kön­ne, spricht Ham­mer hybri­de Lösun­gen an. Das wer­de künf­tig ein gro­ßes The­ma  – nicht nur an der Vet­Med – sein. Kon­kret kann man sich auch vor­stel­len, Hör­sä­le digi­tal umzu­rüs­ten. Nichts­des­to­trotz brau­che des die phy­si­sche Anwe­sen­heit an der Uni­ver­si­tät. Beson­ders für Stu­di­en­an­fän­ge­rin­nen und ‑anfän­ger sei es wich­tig, ein­mal die Mit­stu­die­ren­den und den Cam­pus ken­nen­zu­ler­nen. „Das Sozia­le, das Mit­ein­an­der fehlt ein­fach. Das kann die digi­ta­le Welt nicht erset­zen“, so die Wissenschafterin.

Für die Zukunft kann sich Ruth Kuta­lek von der Med­Uni eine Misch­form vor­stel­len. Gleich­zei­tig meint sie, dass man­che Stu­die­ren­den unter der Situa­ti­on lei­den. Das bezieht sie weni­ger auf die Leh­re selbst, son­dern auf den sozia­len Aus­tausch, der unter den Stu­die­ren­den selbst kaum mehr in der rea­len Welt der Hoch­schu­len statt­fin­de. „Da geht Zwi­schen­mensch­li­ches ver­lo­ren, was aber für Medi­zi­ner und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ter aber auch für den Mensch selbst essen­zi­ell ist.“ Es wür­den wohl eini­ge pro­fi­tie­ren von die­ser Situa­ti­on, für die Mehr­heit sei es wahr­schein­lich egal, aber dass es Ver­lie­rer gebe, sei wohl unstrit­tig, meint die Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin. Das bestä­tigt wohl eine im April vor­ge­leg­te Befra­gung unter 4.700 Erst­se­mest­ri­gen an stei­ri­schen Uni­ver­si­tä­ten, wo immer­hin 16 Pro­zent anga­ben, sich – vor allem tech­nisch – über­for­dert zu fühlen.

„Auch nach der Pan­de­mie wer­den wir nicht kom­plett auf das alte Sys­tem zurück­stel­len“, spricht Clau­dia Mös­sen­lech­ner vom MCI die Zeit nach Covid-19 an. Die Online-Leh­re bie­te Vie­les, was Stu­die­ren­de suchen. „Wir glau­ben auch, dass sich Hoch­schu­len bei der Stu­di­en­ar­chi­te­kur (Online-Leh­re geblockt z.B.) künf­tig in eine fle­xi­ble­re Rich­tung ent­wi­ckeln wer­den“, so die Pro­fes­so­rin. Online-Ele­men­te wür­den dann zu „busi­ness as usu­al“ wer­den. Wie das kon­kret aus­se­hen wer­de, sei von den Cha­rak­te­ris­ti­ka der jewei­li­gen Stu­di­en- und Lehr­gän­gen abhängig.

Stu­die des MCI

Swit­ching Gears: Online Tea­ching in Hig­her Edu­ca­ti­on in the First Wave of the COVID-19 Pan­de­mic.” – Clau­dia Mös­sen­lech­ner, Hoch­schul­lek­to­rin Lear­ning Solu­ti­ons; Maria Pam­mer, Lei­te­rin Depart­ment & Stu­di­en­gän­ge Betriebs­wirt­schaft Online; Julia Wal­deg­ger, Wis­sen­schaft­li­che Assis­tenz & Pro­jekt­ma­nage­ment Depart­ment; Regi­na Obe­xer, Hoch­schul­lek­to­rin Lear­ning Solution.

Anm.: Die Stu­die wur­de noch nicht publiziert

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