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Nachgefragt: „Nachwuchsforscherinnen im Gespräch“

Was fasziniert junge Wissenschafterinnen an der Forschung? Und welche Wege führen dort hin?
Credit: APA/FOHRINGER

Weltweit sind laut UNO rund ein Drittel aller in der Forschung tätigen Personen Frauen, in Österreich liegt dieser Anteil bei lediglich 25,4 Prozent. „Wenn wir Frauen aus der Wissenschaft ausgrenzen, schwächt dies unsere kollektive Fähigkeit, dringende globale Herausforderungen zu bewältigen“, sagte UNO-Generalsekretär António Guterres anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft am 11. Februar. Es gibt also viel zu tun, um diese Lücke zu schließen.

APA-Science hat bei Nachwuchsforscherinnen an österreichischen Hochschulen, in Institutionen und Unternehmen „NACHGEFRAGT“, was sie an Wissenschaft und Forschung fasziniert, aber auch mit welchen Hürden und Problemstellungen sie konfrontiert sind. In einer losen Serie werden bis zum Internationalen Frauentag am 8. März an dieser Stelle Interviews mit rund 30 Nachwuchsforscherinnen veröffentlicht, die Einblick darin geben, welche oft verschlungenen Wege in die Forschung führen und wie sich die Situation von Frauen in der Wissenschaft möglicherweise verbessern lässt.

Zu Wort kommen unter anderem Archäologinnen, Biologinnen, Informatikerinnen, KI- und Klimabildungsforscherinnen, Maschinenbauerinnen, Psychologinnen, Werkstoffwissenschafterinnen und Zukunftsforscherinnen.

Auf einen Blick

Der Anteil von Frauen in Österreichs Forschung liegt bei nur 25 Prozent. APA-Science hat bei Nachwuchsforscherinnen an österreichischen Hochschulen, in Institutionen und Unternehmen „NACHGEFRAGT“, was sie an Wissenschaft und Forschung fasziniert, aber auch wo es Verbesserungsbedarf gibt.

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